Verbands-Informationen
 

Jubiläum: FINSOZ feiert 10-jähriges Bestehen als hybride Veranstaltung mit Verbandsmitgliedern

Berlin, 30.10.2020 – Das Jahr 2020 ist ein besonderes Jahr ein Jahr der Herausforderungen und ein Jahr des Jubiläums: Der Fachverband FINSOZ feiert sein 10-jähriges Bestehen und blickt zusammen mit seinen Mitgliedern auf ein Jahrzehnt erfolgreicher Arbeit für die Sozialwirtschaft zurück.

Gemeinsam haben wir sehr viel erreicht – vor allem für die Mitgliedsunternehmen, aber auch für die Branche: Die erstmals hybrid organisierte Veranstaltung war ein Feierwerk der Bilanz vergangenener Arbeiten und Erfolge im Bereich der IT-Professionalisierung und Digitalisierung in der Sozialwirtschaft. In der zweistündigen Veranstaltung am 30. September 2020 gab es neben dem Rückblick vor allem auch einen Einblick in die Digitalarbeit des Verbandes, sein verstärktes politisches Engagement in Bezug auf die infrastrukturellen und operativen Forderungen für Sozialeinrichtungen. Vertreter der Fachrguppen kamen genauso zu Wort wie Mitgliedsunternehmen der 1. Stunde und Mitglieder, die FINSOZ erst vor wenigen Jahren beigetreten sind.

Der gemeinsame Blick ging gleichzeitig zurück – und nach vorn: Die Fachgruppen treiben die Arbeit weiter voran und auch Vorstand und Geschäftsstelle richteten das Augenmerk auf aktuelle und zukünftige Projekte, Inititativen und Bündnisse des Verbandes: Digitalisierung und IT-Sicherheit, Billing Chain und Telemeatik-Infrastruktur in der Pflege, Assistenzsysteme, digitale Kompetenz, Teilhabe und eLearning sind die Hauptthemen, die die Mitgliedsunternehmen, Fachgruppen und Referenten vom FINSOZ ins Jahr 2021 weiter treiben werden. Natürlich gemeinsam in das neue Jahrzehnt.

 

 


 

FINSOZ-Gespräch mit MdB Dr. Roy Kühne zur Pflege-Digitalisierung

Berlin, 12.10.2020 – FINSOZ, der Digitalverband in der Sozialwirtschaft und -verwaltung, auf dem Weg in die politischen Gespräche: Im Oktober 2020 sprachen FINSOZ-Vorstand Prof. Helmut Kreidenweis und Geschäftsführerin Thordis Eckhardt im Videocall mit MdB Dr. Roy Kühne über die Digitalisierung in der Pflege. Dr. Kühne: "Digitalisierungsprozesse müssen meßbar werden. Wir benötigen einen Wirkungsnachweis, nicht allein eine Ergebniskontrolle", so der Berichterstatter für Pflege und pflegerische Versorgung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Kühne unterstreicht das Anliegen der FINSOZ-Initiative "Pflege-Digitalisierung", das "gesetzliche Regelungen zur Finanzierung von Digitalkosten in der Pflege" notwendig seien.
Das FINSOZ-Gespräch mit Dr. Kühne wird in einer weiteren Sitzung vertieft fortgeführt werden.

 

 


Positionspapier "Billing Chain" veröffentlicht

Berlin, 15.09.2020 – FINSOZ, der Digitalverband in der Sozialwirtschaft und -verwaltung, hat zusammen mit dem Verband für Digitalisierung in der Sozialwirtschaft, vediso, das Positionspapier „Billing Chain – Zusammenarbeit zwischen Leistungserbringern und Leistungsträgern bei der Rechnungsstellung, Zahlung und Zahlungszuordnung nachhaltig verbessern“ erarbeitet.

Ziel des gemeinsamen Dokumentes ist es, die Leistungsabrechnung in Sozialunternehmen als Gesamtprozess in den Fokus zu rücken und einen nachhaltigen Optimierungsprozess zwischen leistungsberechtigten Personen, Leistungsträgern und Leistungserbringern anzustoßen. In dessen Konsequenz sollen Verwaltungsaufwände reduziert sowie Ressourcen und Steuergelder gezielter eingesetzt werden können.

> Download Positionspapier

 

 


Neues Verbändebündnis fordert einen nationalen Strategieplan zur
Digitalisierung in der Pflege

Berlin, 04.08.2020 – Der Digitalverband FINSOZ, Gründungsmitglied im jüngst konstituierten Verbändebündnis Digitalisierung in der Pflege hat zusammen mit fünf weiteren Verbänden der Gesundheits- und Sozialwirtschaft das Grundsatzpapier "Digitalisierung in der Pflege: Eckpunkte einer nationalen Strategie" erarbeitet.

In dem Grundsatzpapier benennen wir die aus unserer Bündnis-Sicht zentralen Handlungsfelder, wovon aktuell die höchste Priorität geeignete rechtliche Rahmenbedingungen haben - insbesondere mit Blick auf technische Standards, Innovation, Refinanzierung, Kompetenzentwicklung und Teilhabe.

FINSOZ-Vorstandsmitglied Prof. Dr. Dietmar Wolff: "Ein Grundprinzip der Digitalisierung ist die Vernetzung. Das haben wir als Verbände verstanden und uns daher im Sinn des großen Ganzen und vor allem zum Wohle der pflegenden und zu pflegenden Menschen zu einer starken Initiative zusammengeschlossen. Die Forderungen unseres gemeinsamen Positionspapiers stellen keine übertriebenen Fantastereien dar, sondern sind allesamt mit vertretbaren Mitteln umsetzbar und würden beweisen, dass man es mit der Pflege als einer 'Stütze unserer Gesellschaft' tatsächlich ernst meint."

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Software- und Klienten-Management leicht gemacht: FINSOZ definiert offenes Austauschformat für Klientendaten in Sozialeinrichtungen

  • Erster einheitlicher Marktstandard zur Gewährleistung des Rechts von Klienten auf Datenübertragbarkeit geschaffen
  • Hoher Aufwand, Mehrfacheingaben und Erfassungsfehler beim Wechsel von Einrichtungen oder Hilfearten sowie bei Datenschutzauskünften können künftig vermieden werden
  • Die Schnittstellendefinition in der Version 1.0 definiert verlässliche Eckpunkte für Einrichtungen der Sozialwirtschaft und Softwareanbieter und ersetzt bisherige Individuallösungen
  • Implementierungs-Leitfaden zeigt praktische Anwendungsfälle und Anleitungen zur Umsetzung des Austauschformates
     

Berlin, 09.07.2020 – FINSOZ, der Digitalverband in der Sozialwirtschaft und -verwaltung, hat für den digitalen Wandel in Sozialeinrichtungen eine technologische Innovation geschaffen, die in der Branche erstmals eine praktikable Lösung zum „Recht auf Datenübertragbarkeit“ nach Art. 20 DSGVO bietet: Die vom FINSOZ in Zusammenarbeit mit Softwareanbietern und Einrichtungsträgern in der Sozialwirtschaft erarbeitete „Klientenstammdaten-Schnittstelle 1.0“ liefert grundlegende Informationen zur Implementierung von Schnittstellen von Softwaresystemen und...

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Bundesweite Initiative „Pflege-Digitalisierung“ gestartet:
FINSOZ initiiert Branchen-Plattform

  • Partner-Initiative „Pflege-Digitalisierung“ mit Unterstützung von Trägern, Einrichtungen, Stiftungen und Verbänden der Sozialwirtschaft gelauncht
  • Partner-Initiative fordert Digitalisierung der Branche und aller Einrichtungen im sozialen Sektor
  • Aus der Corona-Pandemie lernen: acht Forderungen an politische Entscheidungsträger, soziale Einrichtungen mit digitalen Mitteln auszustatten und den Ausbau der Netzwerk-Infrastruktur zu gewährleisten

Berlin, 16.06.2020 – Sozialwirtschaft braucht Digitalisierung – und macht jetzt mobil: Mit der Initiative „Pflege-Digitalisierung“ startet der Digitalverband FINSOZ eine bundesweite Branchen-Plattform, die acht grundlegende Digital-Anforderungen an die politischen Entscheidungsträger im Land enthält und deren konkrete Umsetzung fordert.

FINSOZ-Geschäftsführerin Thordis Eckhardt: „Die Corona-Pandemie führte uns im wahrsten Sinne des Wortes schlagartig vor Augen, woran es in den Sozialeinrichtungen in unserem Land vielfach mangelt: an einer flächendeckenden und leistungsfähigen Netzwerk-Infrastruktur, an moderner Hardware und an digitaler Ausstattung wie Mobil-Geräten zur internen Kommunikation der Mitarbeiter in den Häusern.“ Und Prof. Helmut Kreidenweis, Vorstandsmitglied FINSOZ, ergänzt: „Häufig mangelt es in den Sozialeinrichtungen auch am Digital-Wissen des Personals zur Integration der Technologien in den Arbeitsalltag. Im Ergebnis erschwert dieser Mangel die dringend benötigte digitale Kommunikation mit Hausärzten und Kliniken, aber auch die Aufrechterhaltung der sozialen Kontakte von Bewohnern mit ihren Familien und Freunden.“ Speziell in den Pflege- und Altenheimen besteht hoher Nachholbedarf.

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FINSOZ sieht Digitalpotenzial in der Debatte um Pflege-Personalbemessung und 5-Punkte-Programm "Mehr PflegeKRAFT 2.0"  

  • Digitalverband FINSOZ regt Berücksichtigung des Digitalisierungsgrades von Ein­richtungen bei der bedarfsgerechten Personalbemessung an und fordert die Identifizierung des konkreten Entlastungspotenzials in der Pflege durch unterstützende Technologien bei (in)direkten Pflegetätigkeiten.

Berlin, 03.06.2020 – FINSOZ, der Digitalverband in der Sozialwirtschaft und -verwaltung, begrüßt die Debatten um bedarfsgerechte Personalbemessung und verbesserte Arbeitsbedingungen für Pflegekräfte – und bringt sich mit technologischen Lösungsansätzen konstruktiv in die Diskussion ein.

FINSOZ vertritt in Übereinstimmung mit dem im Mai 2020 veröffentlichten Positionspapier „Mehr PflegeKRAFT 2.0“ des Pflegebevollmächtigten der Bundesregierung, Andreas Westerfellhaus, die Auffassung, dass die Pflege zu den systemrelevanten Berufen im Gesundheitswesen Deutschlands zählt – und eine gesellschaftliche Aufwertung erfahren muss. Auch unterstreicht der Verband die Forderung des Staatssekretärs, „die Möglichkeiten der Digitalisierung […] endlich auch in der Pflege nutzbar“ zu machen.

FINSOZ regt dazu an, genau diese Potenziale näher zu untersuchen und aufzuzeigen, inwieweit Digital-Technologien wie mobile oder sprachgesteuerte Dokumentationssoftware oder sensorgestützte Assistenzsysteme in unterschiedlichen Pflegesettings eingesetzt werden können oder bereits eingesetzt werden. „Wir brauchen nicht nur kurzfristig angelegte Modellprojekte mit hochkomplexen Technologien, sondern vor allem verlässliche Aussagen darüber, welche konkreten Potenziale in den unterschiedlichen Digitalisierungstechnologien stecken, und unter welchen Bedingungen diese die Effizienz bei direkten und indirekten Pflegetätigkeiten steigern helfen“, sagt FINSOZ-Vorstand Prof. Helmut Kreidenweis. Studien zu diesem Aufgabenfeld liegen im Markt aktuell nicht vor. „Wir benötigen dringend eine Forschung, die systematisch aufzeigt, mit welchen Technologien unter welchen Voraussetzungen die Pflege wirksam entlastet werden kann“, so Kreidenweis weiter „um dann auch die Finanzierung dieser Technik analog zu den Personalschlüsseln in den Leistungsvereinbarungen verbindlich zu regeln.“ Im Entwurfsvorschlag für ein neues Personalbemessungs-Modell der Universität Bremen unter Leitung von Prof. Dr. Rothgang fanden diese Ansätze bislang keine Berücksichtigung.

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"Digitalisierung ist Chefsache": CAR€ Invest ergründet im Interview mit Geschäftsführerin Thordis Eckhardt Potenzial der Pflege-Digitalisierung

Berlin, 15. Mai 2020 - Experten erwarten, dass die Corona-Krise der Digitalisierung in der Pflegewirtschaft zu einem Schub verhelfen könnte. Welche Voraussetzungen die Unternehmen schaffen sollten, damit das auch gelingt, und warum man mit kleinen Schritten beginnen sollte, erläutert Thordis Eckhardt, Geschäftsführerin des Fachverbandes FINSOZ.
Ein Interview von Matthias Ehbrecht:

CAR€ Invest: Verändert die Corona-Krise gerade den Blick auf die Digitalisierung?
Eckhardt: "Sie rückt sie in den Fokus. Speziell Covid-19 als Pandemie, größte Herausforderung Deutschlands seit Gründung der Bundesrepublik, zeigt einprägsam auf, wie...

Mehr lesen unter: CAR€ Invest online

 

 


FINSOZ veröffentlicht branchenübergreifenden "Leitfaden zur erfolgreichen Planung und Durchführung von Videokonferenzen"

Berlin, 15. April 2020 - Der Fachverband FINSOZ hat einen branchenübergreifenden "Leitfaden zur erfolgreichen Planung und Durchführung von Online-Meetings und Videokonferenzen" erarbeitet und veröffentlicht. Er richtet sich an die Geschäftsführer von Sozial- und Pflegeeinrichtungen, Organisationsentwickler und IT-Leiter in Unternehmen.

Der Leitfaden zeigt in einprägsamen, wenigen Schritten auf, welche grundsätzlichen Fragen hinsichtlich der Vorbereitung von Online-Konferenzen, der operativen Durchführung und einer zielgerichteten Beendigung von Meetings im virtuellen Raum beachtet und beantwortet werden sollten. Ergänzt wird das Paper um eine Übersicht über Videokonferenz-Tools und deren Einschätzung zur Nutzung unter Berücksichtigung des Datenschutzes und der IT-Compliance. Tipps zur Etikette hinsichtlich der visuellen Erscheinung, des Arbeitsumfelds und einer respektvollen Meeting-Kultur runden die Informationen im Leitfaden ab.

Der Leitfaden kann von Mitgliedsunternehmen kostenfrei erworben und intern unter Angabe der FINSOZ-Quelle genutzt werden. Interessenten schreiben bitte eine E-Mail mit dem Betreff "Leitfaden erwerben" an: thordis.eckhardt@finsoz.de.

 


Initialzündung: FINSOZ veranstaltet Online-Seminar zur erfolgreichen Planung und Durchführung von Online-Meetings und Video-Konferenzen

Berlin, 2. April 2020 - Die Kommunikation in den Pflege- und Sozial-Einrichtungen, zu den Mitarbeitern, Kunden und Dienstleistern hat sich in den vergangenen zwei Wochen zunehmend auch auf den digitalen Raum verlagert – und fordert von uns Allen ein schnelles Umdenken bzgl. der Nutzung technischer Kommunika­tions-Tools und einer veränderten Gesprächskultur via Livestreams und Online-Meetings im virtuellen Raum. 

Der Fachverband FINSOZ ergreift hier die Initiative und unterstützt seine Mitglieds-Einrichtungen und -Unternehmen mit zweistündigen Online-Seminaren zur Auswahl von geeigneten Kommunikations-Tools zur erfolgreichen Durchführung von Online-Meetings und Video-Konferenzen. Abgerundet wird das Seminar von Vorträgen zum Thema Datenschutz bei Online-Tools und zur kurzfristigen Liquiditätsplanung und -sicherung.

Mitgliedsunternehmen sind herzlich eingeladen. Das nächste Seminar findet am Dienstag, den 7. April 2020 statt.

> Anmeldungen sind hier möglich.

 


FINSOZ unterstützt mit Informationen zu Kommunikations-Tools – und Sonderkonditionen zum Hardwarekauf für Home-Office-Devices

  • Anregungen für Online-Kommunikations-Tools und Video-Konferenz-Systemen
  • Tipps zur kurzfristigen Beschaffung von Computern, Devices und Software

Berlin, 23. März 2020 - Die technische Infrastruktur in den sozialen Einrichtungen während der Corona-Epidemie aufrechtzuerhalten und damit u. a. die notwendige Kommunikation mit den Mitarbeitern in den Einrichtungen vor Ort oder im Home-Office zu gewährleisten, erfordert oft neues Wissen um technische Kommunikations-Tools und Tipps zur Beschaffung von Hard- und Software in kleinem oder größerem Umfang.

FINSOZ hilft – und gibt Ihnen nachfolgend Tipps und Anregungen zum Einsatz von Online-Tools oder zum Erwerb von Devices für gemeinnützige Unternehmen. Die Auflistung ist als informative Anregung und Hilfestellung für unsere Mitgliedsunternehmen gedacht; sie erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und ist frei von Werbung oder wirtschaftlichen Ansprüchen oder Abhängigkeiten.

> Download Mitteilung vom 23. März 2020
 


Wofür FINSOZ steht: 10 Punkte, die überzeugen.

  1. FINSOZ ist Plattform zur Gestaltung des digitalen Wandels in der Sozial­wirtschaft und -verwaltung.
     
  2. FINSOZ initiiert digitale Innovationen und begleitet Organisationen beim technolo­gischen Wandel.
     
  3. Wir sind Impulsgeber zur Entwicklung digitaler Geschäfts­prozesse und Geschäftsmodelle.
     
  4. Der Verband bietet als trägerübergreifende Vernetzungs-Plattform ein Kompetenz-Dreieck aus Leistungsträgern und Leistungserbringern der Sozialwirtschaft, Unternehmen der Softwarebranche sowie Hochschul- und Forschungseinrichtungen. Wir bringen Anbieter und Nutzer in Lösungsprozessen rund um IT und Digitalisierung zusammen - für einebranchenübergeifende, leistungsstarke und vernetzte IT der Zukunft.
     
  5. Bildung der Zukunft in der FINSOZ-Akademie: Wir fördern und entwickeln die Digital- und IT-Kompetenzen von Fach- und Führungskräften, Digitalisierungsbeauftragten und IT-Verant­wortlichen in der Sozialwirtschaft und in der Sozialverwaltung.
     
  6. Digitalisierung erfordert Interoperabilität: FINSOZ setzt sich für offene Standards der Interoperabilität aller Digital-Technologien und IT-Systeme in den Unternehmen der Sozialwirtschaft und Sozialverwaltung ein. Wir fördern und fordern gleichzeitig die intersektorale Vernetzung mit dem Gesundheitswesen und angrenzenden Branchen. Bei der Interoperabilität greifen wir auf bewährte Industriestandards zurück. 
     
  7. Wir unterstützen die Professionalisierung der IT, um den Wertbeitrag der IT in sozialen Organisationen zu steigern und sie auf die Nutzung komplexer neuer Technologien vorzubereiten.
     
  8. Wir arbeiten daran, die IT-Sicherheit und den Datenschutz in Sozialwirtschaft und Sozialver­waltung zu verbessern.
     
  9. Wir beteiligen uns mit fachlicher Expertise an der politischen Meinungsbildung und Gesetz­gebung zu aktuellen Themen rund um Informationstechnologie und Digitalisierung im sozi­alen Sektor.
     
  10. Indem wir soziale Organisationen bei der digitalen Transformation unterstützen, fördern wir auch die digitale Teilhabe benachteiligter Menschen.
     

Jubiläums-Newsletter 

FINSOZ e. V. begeht 10-jähriges Jubiläum im Jahr 2020

Seit zehn Jahren gemeinsam für die Digitalisierung und die Professionalisierung der IT in Unternehmen und Verbänden der Sozialwirtschaft: Der Fachverband FINSOZ e. V. feiert im Februar 2020 sein zehntes Gründungsjahr – gemeinsam mit seinen über 200 Mitgliedern. Freuen Sie sich auf die große Jubiläumsveranstaltung vom 30. September bis zum 1. Oktober 2020 in Berlin.

Mit dem Jubiläum verbunden, haben wir in diesem Jahr die FINSOZ-Leistungen und Kompetenzen des Verbandes für unsere Mitglieder, Interessenten und Partner übersichtlich und prägnant in einem 10-Punkte-Statement zusammengefasst. 

> Download Jubiläums-Newsletter

 


Digitaler Wandel im Sozialen: Wir kümmern uns!

  • Digitale Innovationen initiieren
  • Datenschutz und IT-Sicherheit verbessern
  • Nutzwert der IT mehren
  • Software-Qualität steigern
  • Trägerübergreifend vernetzen
  • Interessen aktiv vertreten
  • und vieles mehr…

 

Warum FINSOZ?

Der digitale Wandel hat die Sozialbranche erfasst. Völlig neue Hilfeformen und Geschäftsmodelle werden möglich, internationale Wettbewerber treten auf den Plan. Sind wir für diesen Wandel gerüstet?
Eine wichtige Grundlage dafür ist eine moderne, leistungsfähige IT sowie ein agiles Projekt- und Prozessmanagement. Die IT wird komplexer, neue gesetzliche Vorgaben stehen an. Sicherheitsfragen werden immer drängender.
Als Vorstand, Geschäftsführung oder IT-Verantwortliche/r einer sozialen Organisation müssen Sie sich heute um zahlreiche Themen kümmern. Und es ist nicht immer leicht, an das dazu notwendige Wissen zu gelangen, um der eigenen Verantwortung für Ihre Organisation gerecht zu werden.
Genau dafür wurde der FINSOZ e.V. gegründet: Der Verband bietet eine Plattform zum trägerübergreifenden Austausch von Erfahrungen und zur Vernetzung mit Kollegen. FINSOZ veranstaltet Foren und Semi- nare zu strategisch wichtigen Themen von IT und Digitalisierung und erarbeitet Handlungsempfehlungen. Kurz: der Verband hilft Ihnen dabei, den digitalen Wandel verantwortungsvoll zu gestalten.

Angebote und Aktivitäten

  • Akademie-Seminare vermitteln konkretes Handlungswissen. Beispiele: Entwicklung von Digitalisierungsstrategien, Design Thinking, Prozessmanagement, Agiles Projektmanagement, Datenschutz-Praxis
  • Foren beleuchten innovative Themen aus verschiedenen Blickwinkeln. Beispiele: Elektronische Rechnungsstellung, Software für die Personalwirtschaft, e-Learning
  • Arbeitskreise greifen aktuelle Themen auf und entwickeln konkrete Praxis-Leitfäden. Beispiele: Nutzerakzeptanz, Berufsprofil IT-Leitung Forschungsprojekte gestalten Zukunft und schaffen nützliches Wissen. Beispiel: Usability von Pflege-Software
  • Positionspapiere liefern wertvolle Argumente und stellen Forderungen an Politik und Kostenträger. Beispiel: Digitalisierung der Sozialwirtschaft, Bundesteilhabegesetz
  • Vernetzung macht gemeinsame Anliegen mit anderen Interessenverbänden sichtbar und fördert die Durchsetzung von Lösungen. Beispiel: Neues Strukturmodell Pflegedokumentation, DTA

Vorteile für Mitglieder

  • In Seminaren, Foren, Workshops und  Fachtagungen zu stark vergünstigten Teilnehmerbeiträgen professionelles Praxiswissen erwerben
  • Exklusiv von Handlungsempfehlungen und  Forschungsergebnissen profitieren
  • Fachliche und technische Standards und Schnittstellen für die Branche mitgestalten
  • Gewinnbringende Informationen aus Direktkontakten zu Branchenspezialisten, IT-Herstellern und Wissenschaft schöpfen
  • Die Rolle der IT-Verantwortlichen als Nutzensstifter für die Organisation stärken
  • IT-bezogene Interessen gegenüber Politik und Kostenträgern gemeinsam vertreten

Mitglied werden

FINSOZ-Mitglieder sind Organisationen der Sozialwirtschaft und Sozialverwaltung sowie IT-Anbieter für diese Bereiche. Auch Einzelpersonen bieten wir eine Mitgliedschaft an. 
Die Vorteile von FINSOZ nutzen bereits über 200 Organisationen und Personen, darunter viele Träger aus Caritas, Diakonie, AWO und anderen Verbänden.

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