Presse & Fotos

An dieser Stelle informieren wir Sie über Beiträge in der Presse und veröffentlichen gleichzeitig auch die Pressemeldungen des Verbandes. Die jüngsten Beiträge finden Sie jeweils oben in der Liste.
 

Pressemeldungen

"Digitalverbände begrüßen Koalitionsvertrag"

CAR€Invest

 

Statement zum Koalitionsvertrag: "Digitalverbände begrüßen Koalitionsvertrag"

 

"Der Digitalverband Finsoz begrüßt, dass sich Digitalisierung im vorliegenden Koalitionsvertrag erstmals als Querschnittsthema über verschiedene Politikfelder erstreckt und an zahlreichen Stellen Berücksichtigung findet. Unter andere werde auch die Dringlichkeit der Digitalisierung von öffentlichen Verwaltung betont."

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das vollständige Statement zum Download:

 


PDF Icon ci_finsoz_koal_vertrag_2021_10122021.pdf
03.12.2021
"Finsoz kritisiert fehlende Digitalisierung von Jugend- und Behindertenhilfe"

Wohlfahrt Intern

 

Statement zum Koalitionsvertrag: "Finsoz kritisiert fehlende Digitalisierung von Jugend- und Behindertenhilfe"

 

Der Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung sieht eine Stärkung der Digitalisierung vor. Das ist grundsätzlich zu begrüßen. "Einige Hilfefelder werden aber weiter vernachlässigt", kritisiert FINSOZ-Vorstand Helmut Kreidenweis. "Es fehlen nach wie vor ein explizit formuliertes Recht auf digitale Teilhabe von Menschen mit Behinderungen sowie konkrete Initiativen, um diese zu verwirklichen."

 

 

 

 

 

 

 

Das gesamte Statement Download:


PDF Icon wi_statement_koalitionspapier_wohlfahrintern_10122021.pdf
02.12.2021
PRESSEMITTEILUNG Zum Koalitionsvertrag „Mehr Fortschritt wagen – Bündnis für Freiheit, Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit“ zwischen SPD, BÜNDNIS 90/Die GRÜNEN und FDP

PRESSEMITTEILUNG Zum Koalitionsvertrag

„Mehr Fortschritt wagen – Bündnis für Freiheit, Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit“ zwischen SPD, BÜNDNIS 90/Die GRÜNEN und FDP

 

 

„Der Fokus der Digitalisierung muss auch auf der Sozialwirtschaft liegen – und nicht primär auf der öffentlichen Verwaltung, Gesundheits- und Pflegewirtschaft.“

 
Der Digitalverband FINSOZ begrüßt ausdrücklich, dass sich Digitalisierung im vorliegenden Koalitionsvertrag erstmals als Querschnittsthema über verschiedene Politikfelder erstreckt und an zahlreichen Stellen Berücksichtigung findet. Unter anderem werde auch die Dringlichkeit der Digitalisierung von öffentlichen Verwaltungen betont. „Längst überfällige Maßnahmen wie der Abbau von gesetzlichen Digitalisierungshemmnissen sowie ein vertrauenswürdiges, allgemein anwendbares Identitätsmanagement sind hierfür als zielführend zu bezeichnen“, sagt FINSOZ-Vorstand Prof. Helmut Kreidenweis. In diesem Zuge sei es ebenso begrüßenswert, dass im Bereich Gesundheit und Pflege umfangreiche Vorhaben avisiert werden, welche die dort unter der Vorgängerregierung bereits begonnenen Digitalisierungsinitiativen weiter vorantreiben und vertiefen sollen.
           Kritisch anzumerken ist jedoch, dass wiederum die Finanzierung von Digitalinvestitionen in der Pflegebranche keine Erwähnung findet. Sie ist aus Sicht des Fachverbandes FINSOZ jedoch eine zwingende Voraussetzung, um die genannten Vorhaben in der Praxis umzusetzen und die Pflege nachhaltig zu entlasten.
 
Ein bemerkenswerter weiterer Mangel in einer – zukünftig SPD-geführten – Ampelkoalition ist in der Abstinenz des Themas Digitalisierung für weite Bereiche der Sozialwirtschaft festzustellen: Beim Thema Inklusion bleiben die avisierten Ziele der zukünftigen Bundesregierung eindeutig hinter den Erwartungen zurück, so Prof. Kreidenweis: „Die Digitalisierung im Bereich Inklusion wird fast ausschließlich auf das Thema der Barrierefreiheit verengt. Es fehlen nach wie vor ein explizit formuliertes Recht auf digitale Teilhabe für Menschen mit Behinderungen sowie konkrete Initiativen, um diese zu verwirklichen.“ Im Bereich der Eingliederungs- und der Kinderund Jugendhilfe wiederum fehle nahezu vollständig der Aspekt der Digitalisierung im intra- und interinstitutionellen Kontext – einschließlich des Aspektes der notwendigen Effizienzsteigerung. Zum Vergleich: Während dieses Thema im Bereich Gesundheit und Pflege detailliert Beachtung findet, steht dem im Jugendbereich nur ein einziger Satz gegenüber, der zudem keine strategische Richtung erkennen lässt: „Wir werden Angebote der Jugendhilfe bei der Digitalisierung unterstützen.“ Für den Bereich der Eingliederungshilfe fehlt dieser Aspekt gänzlich.
 
Gleiches ist für die Aus- und Weiterbildung zu konstatieren: Während beispielsweise für die Gesundheitsberufe ausdrücklich eine Stärkung der Digitalkompetenz geplant ist, ist eine solche Initiative für sämtliche Sozialberufe nicht zu erkennen. Aus Sicht von FINSOZ ist dies jedoch eine zwingende Voraussetzung, um die Digitalisierung langfristig in der Branche zu verankern.
 
Der Digitalverband FINSOZ fordert daher, dass die neue Bundesregierung den Fokus der Digitalisierung verstärkt auch auf die Hilfefelder der Sozialwirtschaft außerhalb der Pflege richtet – allen voran auf die Eingliederungshilfe sowie auf die Kinder- und Jugendhilfe. Prof. Kreidenweis: „Denn nach wie vor werden durch ineffiziente analoge Verwaltungsprozesse bei Leistungserbringern und Leistungsträgern hohe Millionenbeträge in Bürokratie versenkt und dem eigentlichen Hilfezweck entzogen.“
 
Die Digitalisierung der Sozialwirtschaft wird jedoch ohne solide Finanzierung nicht gelingen. FINSOZ fordert daher die neue Bundesregierung auf, gemeinsam mit den Ländern eine ressortübergreifende Initiative zur Digitalisierung des Bereichs sozialer Dienstleistungen zu ergreifen und mit entsprechenden Mitteln auszustatten. 2 Ansonsten bestehe die ernsthafte Gefahr, dass die Sozialwirtschaft von diesen Entwicklungen zunehmend abgehängt wird und an Leistungsfähigkeit sowie an beruflicher Attraktivität verliere.
 
Über den FINSOZ e. V.
Der gemeinnützige Fachverband FINSOZ e. V., gegründet im Jahr 2010 in Frankfurt am Main, ist Plattform zur Gestaltung des digitalen Wandels in der Sozialwirtschaft und Sozialverwaltung. Er ist die Interessensvertretung für soziale Organisationen unterschiedlicher Träger, öffentliche Verwaltungen, IT-Anbieter, Wissenschaftler und Berater. FINSOZ initiiert den branchenübergreifenden Informationsaustausch rund um die klassische IT und neue Digitaltechnologien. Er regt digitale Innovationen für Organisationen der Sozialwirtschaft an. Die im Jahr 2012 eröffnete FINSOZ-Akademie fördert die Digital-und IT-Kompetenzen von Fach- und Führungskräften, Digitalbeauftragten und IT-Verantwortlichen. Nähere Informationen unter: www.finsoz.de
 
SVDiPA-Allianz
Unter Federführung des Digitalverbandes FINSOZ und maßgeblicher verbandlicher Unterstützung durch den Bundesverband der Betreuungsdienste e. V. (BBD), dem Verein Pflegender Angehörige e. V. (PA), Spitzenverband Digitale Gesundheitsversorgung e. V. (SVDGV) und dem Verband Deutscher Alten- und Behindertenhilfe e. V. (VDBA) wurde im März 2021 der Spitzenverband Digitale Pflegeanwendungen (SVDiPA) gegründet. Die Allianz SVDiPA ist politischer beratender Ansprechpartner für den organisatorischen Aufbau eines DiPA-Registers und zur Festlegung technischer Spezifikationen sowie für die notwendige begleitende pflegerische Betreuung für digitale Pflegeanwendungen nach §78a SGB XI unter Berücksichtigung von deren Wirkung, so dass ein tatsächlicher Nutzen für pflegebedürftige Personen entsteht. Die DiPA-Allianz vertritt die Interessen der Hersteller und der Pflege- und Betreuungsanbieter bei der wirtschaftlichen Vertragsgestaltung und bei der Preisfindung (§89). Erst ihre gemeinsame Arbeit ermöglicht die begleitende pflegerisch-betreuende Anwendung der Digitalen Pflegeanwendungen in den ambulanten Pflege-Settings sowie in der (teil-)stationären Pflege. Nähere Informationen unter: www.svdipa.de
 
FINSOZ-Initiative „Pflege-Digitalisierung“
Die vom Digitalverband FINSOZ im Mai 2020 gestartete Partner-Initiative „Pflege-Digitalisierung“ ist ein bundesweiter Netzwerk-Verbund, der für die Pflegebranche acht grundlegende Digital-Anforderungen identifizierte und sich für deren Realisation in Gesetzesvorlagen einsetzt. Gleichzeitig bieten die aktuell 50 Partner-Organisationen aus Sozialeinrichtungen und Trägern, Stiftungen, Verbänden und Unternehmen eine gemeinsame Branchen-Plattform, auf der Best Practises, Projekt- und Prozess-Wissen untereinander ausgetauscht und vermittelt, neue Produkte entwickelt und an innovativen Branchen-Lösungen gearbeitet wird. Die Partner-Initiative ist offen für Organisationen der Sozialwirtschaft und branchenbezogenen Lösungsanbietern. Nähere Informationen unter: www.pflege-digitalisierung.de
 
Pressekontakt:
FINSOZ e. V. Thordis Eckhardt | Geschäftsführerin
Tel.: 0157 324 84 10
 

PDF Icon 211201_pressemitteilung_zum_koalitionsvertrag.pdf
Berlin, 01.12.2021
"Neue Anwendungen für die Branche entwickeln"

Wohlfahrt Intern

 

"Neue Anwendungen für die Branche entwickeln"

 

Die FINSOZ-Vorstände Prof. Helmut Kreidenweis und Prof. Dr. Dietmar Wolff haben im nachfolgenden Beitrag die Ergebnisse des "KI-Symposium für Pflege und Eingliederungshilfe", veranstaltet in Kooperation vom Digitalverband FINSOZ, der Katholischen Universität Eichstätt und der Hochschule Hof, zusammengefasst und geben einen Überblick über Forschung und Praxis. Ihr Fazit: "Projekte mit Künstlicher Intelligenz in Pfege und Eingliederungshilfe sind rar."

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der gesamte Fachbeitrag Download:


PDF Icon ki_symposium_wohlfahrtintern_10122021.pdf
07.10.2021
"DiPA-Budget-Share: Schwer nachvollziehbar"

Tagesspiegel Background

 

"DiPA-Budget-Share: Schwer nachvollziehbar"

 

FINSOZ-Vorstand Helmut Ristok und Hendrik Dohmeyer, Vorstand Pflegende Angehörige e. V., plädieren hinsichtlich der zukünftigen Rechtsverordnung für Digitale Pflegeanwendungen für flexiblere Budgetkonzepte und die Einbeziehung weiterer Akteure – vor allem von Pflegenden Angehörigen und Pflegebedürftigen in stationären Einrichtungen.

 

 

 

 

 

 

 

Der gesamte Fachbeitrag Download:


PDF Icon dipa-budget-share_schwer_nachvollziehbar_-_tagesspiegel_background.pdf
06.09.2021
"Der Pflegeroboter ist bestenfalls eine Zunkunftsvision"

KMS | 

 

„Der Pflegeroboter ist bestenfalls eine Zukunftsvision“

 

Die Corona-Pandemie hat die fehlende Digitalisierung der Pflege schonungslos offengelegt. Der Digitalverband FINSOZ  e.V. will mit der „Initiative Pflegedigitalisierung“ eine Plattform für Hersteller und Anbieter, soziale Organisationen und Wissenschaft aufbauen und Lösungsanbieter und Einrichtungen zusammenbringen. 

Ein Gespräch mit dem Vorstand Prof. Helmut Kreidenweis, der zu den profiliertesten Sozialinformatikern gehört und an der Katholischen Universität Eichstätt lehrt, über den Nutzen von IT und KI in der Pflege und die Ziele einer nationalen Strategie.

 

Das gesamte Interview Download:

 


PDF Icon kms_wissensmager9_fokus_kreidenweis.pdf
12.07.2021
"Finsoz startet Initiative zu Digitalisierung der Pflege"

Care Invest | Online News

 

"Finsoz startet Initiative zu Digitalisierung der Pflege"

Zusammen mit Trägern, Einrichtungen, Stiftungen, Verbänden und gemeinnützigen Unternehmen hat der Digitalverband acht Digital-Forderungen an politische Entscheidungsträger formuliert.

 

Der Digitalverband Finsoz will die Digitalisierung in der Sozialwirtschaft vorantreiben und hat dafür die bundesweite Initiative "Pflege-Digitalisierung" gestartet. Basis dafür ist eine bundesweite Branchen-Plattform, die acht grundlegende Anforderungen an politische Entscheidungsträger im Land enthält und deren Umsetzung fordert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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PDF Icon finsoz_startet_initiative_zu_digitalisierung_der_pflege_careuinvest.pdf
16.06.2021
"Verbände begrüßen Anpassungen beim Digital-Gesetz"

Care Invest | Online News

 

"Verbände begrüßen Anpassungen beim Digital-Gesetz"

 

Die Verbände-Allianz SVDiPA begrüßt aktuelle Änderungsanträge für DiPA im DVPMG-Entwurf und weist zugleich auf weitere offene Punkte hin.

Die SVDiPA-Allianz, bestehend aus fünf Verbänden der Gesundheits- und Sozialwirtschaft, begrüßt die aktuellen Änderungsanträge im Digitale  Versorgung und Pflege – Modernisierungs-Gesetz (DVPMG) hinsichtlich der Digitalen Pflegeanwendungen. Insbesondere die Aufteilung des Leistungsanspruchs auf digitale Pflegeanwendungen und ergänzende Unterstützungsleistungen sei ein Schritt in die richtige Richtung, sagt SVDiPA-Sprecherin Thordis Eckhardt vom Digitalverband Finsoz.

 

 

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PDF Icon verbaende_begruessen_anpassungen_beim_digital-gesetz_careuinvest.pdf
06.05.2021
FINSOZ beteiligt sich am neuen Forschungs- und Entwicklungs­projekt „Smarte Pflege“ für die häusliche Pflege

FINSOZ beteiligt sich am neuen Forschungs-

und Entwicklungs projekt „Smarte Pflege“

für die häusliche Pflege

 

  • Das Projekt identifiziert und beschreibt neuartige oder neu strukturierte Prozesse in der häuslichen Pflege, in welche Produkte mit technischen Assistenzfunktionen einbezogen werden
  • Untersuchung und Bewertung von AAL- und Smart Home-Produkten hinsichtlich ihrer Eignung zur Pflegeunterstützung für Bewohner, Patienten, Angehörige und Pflegepersonal
  • Vernetzung von Produkten mit intelligenten Assistenzfunktionen, Gebäudesteuerungs- und Assistenzsystemen

Neue FINSOZ-Kooperation: Innovative Assistenzsysteme in der häuslichen Pflege einzuführen, könnte den Pflegeprozess für Pflegekräfte und pflegende Angehörige erleichtern – und zu mehr Selbständigkeit im Alter führen. Welche Anforderungen in diesem Umfeld an assistive Produkte gestellt und wie die Prozesse in der häuslichen Pflege neu strukturiert werden müßten, ist Ziel des neuen BMWi-For­schungs- und Entwicklungsprojektes „Smarte Pflege“ des USEability LAB am IHD, Dresden. Der Digitalverband FINSOZ ist Kooperationspartner in diesem Projekt.

In der 30-monatigen Laufzeit des Projektes werden unter anderem neuartige oder neu strukturierte Prozesse in der häuslichen Pflege untersucht und beschrieben, in die Produkte mit technischen Assistenzfunktionen in den Ablauf einbezogen werden. Am Markt verfügbare Produkte aus den Bereichen Smart Home und Ambient Assisted Living werden auf ihre Eignung zur Pflegeunterstützung hin untersucht und bewertet. Im Ergebnis soll eine Auswahl getroffen werden, welche Produkte mit intelligenter Assistenzfunktion und welche Gebäudesteuerungs- oder Assistenzsysteme einen Mehrwert in der Anwendung für Bewohner, Patienten, Angehörige und das Pflegepersonal bieten.

IHD-Projektleiterin Susanne Trabandt: „Wir wollen als ein Ergebnis des Projektes vor allem praxisorientierte Lösungen für den Berufsalltag in der Pflege aufzeigen. So werden wir unter anderem konkrete Beispiellösungen in einem Pflegekontext der häuslichen Pflege in Form eines Ausstattungskatalogs für typische Musterzimmer vorlegen, der zusätzlich mit Nutzungshinweisen versehen sein wird.“ Geplant ist zudem die Erarbeitung eines Gestaltungskataloges, der typische Wohnsituationen in der häuslichen Pflege enthält und konkrete Produkte mit intelligenter Assistenzfunktion in Bestandsgebäuden umfasst.

FINSOZ-Geschäftsführerin Thordis Eckhardt: „Die Entwicklung eines Konzeptes für die smarte Ausstattung von Wohn-Pflege-Appartements unter Verwendung am Markt vorhandener Lösungen der Home-Automation und der Pflege-Unterstützung tragen wir als Digitalverband FINSOZ inhaltlich auf ganzer Linie mit. Insbesondere in Hinblick auf mögliche technologische Vernetzungskonzepte und den relevanten, interoperablen Informationsflüssen zwischen den Produkten und Systemen und zwischen den Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen bringen wir unser Wissen und Know-how gern in das Forschungsprojekt mit ein.“

Das Forschungsprojekt „Smarte Pflege“ wird unter FKZ 49MF200084 im Förderprogramm INNO-KOM, Modul „Marktorientierte Forschung und Entwicklung“ durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert.

 

Pressekontakt:

FINSOZ e. V. Thordis Eckhardt | Geschäftsführerin

E-Mail: thordis.eckhardt@finsoz.de

Tel.: 030 42 84 513

 


PDF Icon finsoz_pm_projekt_smartepflege_30032021.pdf
Berlin, 30.03.2021
"Pflegeimmobilien – Bausteine für eine digitale Zukunft"

Magazin Seniorenheim-Magazin | Nr. 1_2021 | Seite 36

 

"Pflegeimmobilien – Bausteine für eine digitale Zukunft"

 

...Allein das Problem ist nicht die Quantität: Es fehlt an einer durchgängigen Strategie zur Digitalisierung der ganzen Branche. Dabei sind längst diverse Lösungen im Markt vorhanden; sie müssen nur wie Puzzlesteine zu einem Gesamtbild zusammengefügt werden: zu einer „digitalen P!egeimmobilie“. Hinter der Vision einer „digitalen P!egeimmobilie“, wie sie der Digitalverband FINSOZ vorantreibt, steckt das hybride Konzept eines analog-digitalen Pflegeheims, in dem mittels einer digitalen Infrastruktur sowohl administrative Prozesse als auch analoge und digitale P!ege- und Unterstützungsleistungen für die Menschen in einer stationären P!egeeinrichtung erbracht werden können. Dieser Vision auf den Grund zu gehen und das Bild eines „Digitalen P!egeheims“ konzeptionell auszugestalten, war Ziel der deutschlandweit 1. Digitalkonferenz „Die digitale P!egeimmobilie“, die der Digitalverband FINSOZ im Jahr 2020 in den deutschen Pflegemarkt einführte. Ideengeberin und Initiatorin Thordis Eckhardt, Geschäftsführerin FINSOZ. ...

 

Den gesamten Artikel finden Sie hier:

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PDF Icon beitrag_eckhardt_shm_01-2021.pdf
29.03.2021

Presserückblick

Projektfokus „eSkills / IT-Fortbildung“

Ausschreibung für gemeinnützige Organisationen - Projektfokus „eSkills / IT-Fortbildung“

Berlin, 01.02.2012
Leistungsabrechnung - Das Gesamte Verfahren auf dem Prüfstand
PDF Icon Beitrag der Zeitschrift "Häusliche Pflege", 10/2011, S. 36-38
Zeitschrift "Häusliche Pflege", 01.10.2011
Beitrag in der Zeitschrift "Sozialwirtschaft aktuell"
PDF Icon Sozialwirtschaft aktuell 3/2011, Seite 7
Zeitschrift "Sozialwirtschaft aktuell", Nomos Verlag, 01.03.2011
Bilanz nach einem Jahr

mit einem Text


PDF Icon Klarer Kurs 01/2011, Seite 5
Zeitschrift Klarer Kurs, 53° Nord, Agentur und Verlag, 01.01.2011