Pressemitteilungen

Willkommen im Presse-Bereich des FINSOZ.
Nachfolgend finden Sie die aktuellen Pressemeldungen und Statements aus unserem Verband.
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Thordis Eckhardt
Tel.: 030 / 420 845 13
E-Mail: thordis.eckhardt@finsoz.de

 

Aktuelle Presse-Meldungen 2020

 

 

PRESSEMITTEILUNG

 

FINSOZ beteiligt sich am neuen Forschungs- und Entwicklungsprojekt

„Smarte Pflege“ für die häusliche Pflege

 

• Das Projekt identifiziert und beschreibt neuartige oder neu strukturierte Prozesse in der häuslichen Pflege, in welche Produkte mit technischen Assistenzfunktionen einbezogen werden

• Untersuchung und Bewertung von AAL- und Smart Home-Produkten hinsichtlich ihrer Eignung zur Pflegeunterstützung für Bewohner, Patienten, Angehörige und Pflegepersonal

• Vernetzung von Produkten mit intelligenten Assistenzfunktionen, Gebäudesteuerungs- und Assistenzsystemen

 

Berlin, 30.03.2021 – Neue FINSOZ-Kooperation: Innovative Assistenzsysteme in der häuslichen Pflege einzuführen, könnte den Pflegeprozess für Pflegekräfte und pflegende Angehörige erleichtern – und zu mehr Selbständigkeit im Alter führen. Welche Anforderungen in diesem Umfeld an assistive Produkte gestellt und wie die Prozesse in der häuslichen Pflege neu strukturiert werden müßten, ist Ziel des neuen BMWi-Forschungs- und Entwicklungsprojektes „Smarte Pflege“ des USEability LAB am IHD, Dresden. Der Digitalverband FINSOZ ist Kooperationspartner in diesem Projekt.

In der 30-monatigen Laufzeit des Projektes werden unter anderem neuartige oder neu strukturierte Prozesse in der häuslichen Pflege untersucht und beschrieben, in die Produkte mit technischen Assistenzfunktionen in den Ablauf einbezogen werden. Am Markt verfügbare Produkte aus den Bereichen Smart Home und Ambient Assisted Living werden auf ihre Eignung zur Pflegeunterstützung hin untersucht und bewertet. Im Ergebnis soll eine Auswahl getroffen werden, welche Produkte mit intelligenter Assistenzfunktion und welche Gebäudesteuerungs- oder Assistenzsysteme einen Mehrwert in der Anwendung für Bewohner, Patienten, Angehörige und das Pflegepersonal bieten.

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                                                                                    PRESSEMELDUNG

 

 SVDiPA-Allianz wächst um den Spitzenverband Digitale Gesundheitsversorgung
 

  • DiPA-Allianz stärkt ihre Stimme als Verhandlungspartner im Rahmen des Digitale-Versorgung-und-Pflege-Modernisierungs-Gesetz (DVPMG) durch die Gewinnung eines neuen Allianz-Partners im Verbund
  • Neues Mitglied in der Verbände-Allianz wird der Spitzenverband Digitale Gesundheitsversorgung e. V. (SVDGV)
  • Mit dem SVDGV wird die Allianz-Kompetenz um eHealth-Anbieter & Förderer in Deutschland gestärkt

 

Berlin, 01.03.2021 – Die Anfang Februar gegründete Allianz für Digitale Pflegeanwendungen (SVDiPA) wächst weiter und begrüßt als neuen Partner den Spitzenverband Digitale Gesundheitsversorgung e. V. (SVDGV). Gemeinsam stärkt er im Verbund die Hersteller-Stimmen als Verhandlungspartner im Rahmen des Digitale-Versorgung-und-Pflege-Modernisie­rungs-Gesetz (DVPMG). Der SVDGV vertritt über 100 eHealth-Anbieter & Förderer in Deutschland und bringt seine Erfah­rungen bei der marktwirtschaftlichen Implementierung von ersten Digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA) in die DiPA-Allianz ein.

 

SVDGV-Geschäftsführerin Dr. Anne Sophie Geier: "Wenn digitale Innovationen künftig pflegebedürftige Personen, Pflege­fachkräfte und Angehörige unterstützen und entlasten sollen, bedarf es nun transparenter Prozesse und fairer Konzepte, die diesen Produkten den Weg in die breite Versorgung ermöglichen – sowohl in die ambulante, als auch unserer Ansicht nach in die stationäre Pflege. Als Teil der Allianz für Digitale Pflegeanwendungen möchten wir gemeinsam die Grundlagen für den Erfolg dieses neuen Versorgungsbereichs DiPA schaffen.“

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   PRESSEMELDUNG

Allianz für Digitale Pflegeanwendungen (SVDiPA) gegründet
 

  • DiPA-Allianz der Verbände übernimmt Aufgaben eines DiPA-Spitzenverbandes
  • BBD und Verein Pflegende Angehöriger unterstützen die neue Allianz vom Start weg verbandlich
  • Digitalverband FINSOZ mit koordinierender Organisation der DiPA-Allianz betraut
  • DiPA-Allianz offen für weitere Verbände
     

Berlin, 09.02.2021 – Digitale Pflegeanwendungen (DiPA) sollen als Teil der Versorgung von Pflegebedürftigen im Gesetz zur digitalen Modernisierung von Versorgung und Pflege (DVPMG) verankert werden. Das DVPMG wird voraussichtlich Mitte des Jahres 2021 in Kraft treten.

Für die Verträge und Vergütungsansprüche nach §78a DVPMG-Entwurf vom 14.01.2021 ist der Spitzenverband der Pflege­kassen zuständig. Die wirtschaftlichen Interessen der Hersteller einer Digitalen Pflegeanwendung werden laut Referenten­entwurf von zwei Vertretern der für die Wahrnehmung der wirtschaftlichen Interessen gebildeten maßgeblichen Spitzen­orga­nisationen der Hersteller von digitalen Pflegeanwendungen auf Bundes­ebene wahrgenommen.

 

Das Problem: In Deutschland existiert bis Januar 2021 keine maßgebliche Spitzenorganisation der Hersteller von digitalen Pflegeanwendungen auf Bundesebene. Im Februar 2021 hat sich nun eine Allianz für Digitale Pflegeanwendungen (SVDiPA) gegründet, die das fachliche und technische Know-how bündelt und Aufgaben eines Spitzenverbandes übernimmt.

 

Unter Federführung des Digitalverbandes FINSOZ und maßgeblicher verbandlicher Unterstützung durch den Bundesver­band der Betreuungs­dienste e.V. (BBD) und dem Verein Pflegender Angehörige e.V. (PA) vertritt die DiPA-Allianz die Inte­ressen aller Zielgruppen zur Nutzung von DiPAs in der Pflege.

 

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„Digitale Versorgung und Pflege – Modernisierungs-Gesetz (DVPMG):

„Ein Anfang ist getan: der große Wurf verfehlt.“

Gemeinsames Statement Digitalverband FINSOZ und Partner-Initiative "Pflege-Digitalisierung" zum Referentenentwurf DVPMG:

Berlin, 31.11.2020 – Der Referenten-Entwurf zum DVPMG steht – und ist in der Absicht, die Modernisierung des Digitale Versorgungs-Gesetzes (DVG) und des Patientendaten-Schutz-Gesetzes (PDSG) konsequent fortzuführen, zu begrüßen, auch wenn das Modernisierungsgesetz zu einem Zeitpunkt kommt, da DVG und PDSG erst in die Phase der Umsetzung gelangen.

Die kurze Taktung der Gesetzes-Entwicklungen zur Digitalisierung in der Pflege ist vor dem Hintergrund einer anstehenden neuen Legislaturperiode im kommenden Jahr verständlich und zeigt gleichzeitig – und das ist wesentlich – einige positive Effekte für die Pflege. „Der Entwurf ist ein Anfang“, sagt FINSOZ-Vorstand Prof. Dr. Dietmar Wolff. So seien in dem Referenten-Entwurf zum DVPMG an einigen Stellen auch die Forderungen von Pflegeverbänden, Bündnissen und der FINSOZ-Initiative „Pflege-Digitalisierung“ eingeflossen, die nachdrücklich auf elementare Digital-Erfordernisse der Pflegebranche hinweisen. Wolff: “So sieht das DVPMG die Pflege betreffend u. a. vor, die Branche an die Telematik-Infrastruktur (TI) anzubinden und Einrichtungen zu deren Nutzung ab dem Jahr 2024 zu verpflichten. Auch sollen der Zugang zur elektronischen Patientenakte, zu telemedizinischen Leistungen und zu den digitalen Pflegeanwendungen (DIPAs) gewährt werden und der Aufbau eines entsprechenden Registers erfolgen." Auch hinsichtlich der Finanzierung wurden erste Regelungen getroffen.

Aus Sicht der FINSOZ-Partner-Initiative „Pflege-Digitalisierung“ stimmt auch Thomas Eisenreich, Geschäftsführer Bundesverband der Betreuungsdienste e. V., der positiven Weichenstellung zu: „Das DVPMG ist der Schritt in die richtige Richtung: digitale Pflegeanwendungen werden zu Regelleistungen der Pflegeversicherung. Aufge­griffen wurde unter anderem die gemeinsame Partner-Forderung, nicht nur die Technik zu finanzieren, sondern auch die damit verbundene pflegerische Unterstützungsleistung. Die Abwendung von der Hardware und Hinwendung zur Softwareanwendung macht deutlich, wie die Zukunft aussieht.“

Die Richtung also stimmt. Gleichwohl sei das vorliegende DVPMG-Papier „noch nicht der große Wurf“, führt Wolff weiter aus. „Es fehlt beispielsweise an einer ausdrücklichen Gleichstellung der Rechte und Pflichten der Pflegebranche mit denen des medizinischen Sektors.“ Einer grundlegenden Forderungen des Digitalverbandes, der sich diesbezüglich unter anderem für einen vom Medizinproduktegesetz unabhängigen Zulassungsprozess von Pflege- und Assistenz-Technologien für die Pflegebranche einsetzt. „Für eine sektorübergreifende Pflege-Kommunikation bedarf es zwingend der Festlegungen einer semantischen und syntaktischen Interoperabilität der Daten in der Pflegeversorgung“, so  FINSOZ-Vorstand Helmut Ristok. Genauso wichtig seien Mindeststandards für den Pflege-Dokumentationsprozess, für pflegerische Informationsobjekte oder einheitliche pflegerische Terminologien sowie Regelungen für die Zweitverwendung der Daten in der Qualitätssicherung und Forschung.

Diese elementaren Voraussetzungen sind in dem DVPMG-Entwurf bislang nicht ausreichend berücksichtigt. „Die Chance wurde nicht genutzt“, so Wolff weiter und fasst zusammen: „Hätte der Gesetzgeber ganz großen Weitblick bewiesen, so wäre er endlich auch das leidige Thema des immer noch nicht vollständig elektronischen und zwischenzeitlich völlig veralteten Datenaustauschs in der Pflegeabrechnung angegangen, zum Beispiel durch Einführung eines bundeseinheitlichen Digital-Standards für den Rechnungsprozesse auf Basis der TI.“ Letzteres ist im Übrigen auch einer FINSOZ-Forderung, auf die der Digitalverband für den Bereich der Eingliederungshilfe in seinem Positionspapier „BTHG novellieren – Chancen der Digitalisierung nutzen“ bereits im Jahr 2017 hinwies und umfangreiche Lösungsansätzen gleich mitlieferte.

> Download Pressemeldung DVPMG

 


Positionspapier "Billing Chain" veröffentlicht

Berlin, 15.09.2020 – FINSOZ, der Digitalverband in der Sozialwirtschaft und -verwaltung, hat zusammen mit dem Verband für Digitalisierung in der Sozialwirtschaft, vediso, das Positionspapier „Billing Chain – Zusammenarbeit zwischen Leistungserbringern und Leistungsträgern bei der Rechnungsstellung, Zahlung und Zahlungszuordnung nachhaltig verbessern“ erarbeitet.

Ziel des gemeinsamen Dokumentes ist es, die Leistungsabrechnung in Sozialunternehmen als Gesamtprozess in den Fokus zu rücken und einen nachhaltigen Optimierungsprozess zwischen leistungsberechtigten Personen, Leistungsträgern und Leistungserbringern anzustoßen. In dessen Konsequenz sollen Verwaltungsaufwände reduziert sowie Ressourcen und Steuergelder gezielter eingesetzt werden können.

> Download Positionspapier

 


Verbändebündnis fordert nationalen Strategieplan zur Digitalisierung in der Pflege

Berlin, 04.08.2020 -  Vom steigenden Bedarf an Pflegedienstleistungen bis hin zum Fachkräftemangel – die Herausforderungen des demografischen Wandels treten im Pflegebereich schon heute deutlich zutage. Digitale Lösungen bieten ein großes Potenzial bei der Bewältigung dieser Aufgaben. Sie können das Pflegepersonal von bürokratischen Tätigkeiten entlasten, eröffnen den Pflegebedürftigen neue Chancen der Teilhabe und erhöhen die Qualität und Sicherheit. Bislang bremsen ungeklärte rechtliche, technische und ökonomische Fragen die Digitalisierung in diesem Bereich jedoch aus. Um die Entwicklung voranzutreiben, hat sich das neue Verbändebündnis „Digitalisierung in der Pflege“ (getragen von bvitg e. V., DEVAP e. V., DPR e. V., FINSOZ e. V., vediso e. V. und VdDD e. V) gegründet und zentrale Handlungsfelder in einem gemeinsamen Grundsatzpapier zusammengefasst:

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Software- und Klienten-Management leicht gemacht: FINSOZ definiert offenes Austauschformat für Klientendaten in Sozialeinrichtungen

Berlin, 09.07.2020 – FINSOZ, der Digitalverband in der Sozialwirtschaft und -verwaltung, hat für den digitalen Wandel in Sozialeinrichtungen eine technologische Innovation geschaffen, die in der Branche erstmals eine praktikable Lösung zum „Recht auf Datenübertragbarkeit“ nach Art. 20 DSGVO bietet: Die vom FINSOZ in Zusammenarbeit mit Softwareanbietern und Einrichtungsträgern in der Sozialwirtschaft erarbeitete „Klientenstammdaten-Schnittstelle 1.0“ liefert grundlegende Informationen zur Implementierung von Schnittstellen zwischen Softwaresystemen zur Klientenverwaltung und Leistungsabrechnung in allen Feldern der Sozialwirtschaft. Auf Basis dieses einheitlichen Austauschformates wird die Stammdatenübernahme bei einem Softwarewechsel erleichtert und der Datenaustausch zwischen unterschiedlichen Einrichtungen bzw. Einrichtungsbereichen mit unterschiedlichen Softwaresystemen oder bei einem Wechsel der Hilfeart oder des Hilfe-Anbieters erheblich einfacher gestaltet.

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FINSOZ startet bundesweite Plattform-Initiative „Pflege-Digitalisierung“

  • Partner-Initiative „Pflege-Digitalisierung“ mit Unterstützung von Trägern, Einrichtungen, Stiftungen und Verbänden der Sozialwirtschaft gelauncht
  • Partner-Initiative fordert Digitalisierung der Branche und aller Einrichtungen im sozialen Sektor
  • Aus der Corona-Pandemie lernen: acht Forderungen an politische Entscheidungsträger, soziale Einrichtungen mit digitalen Mitteln auszustatten und den Ausbau der Netzwerk-Infrastruktur zu gewährleisten

Berlin, 16.06.2020 – Sozialwirtschaft braucht Digitalisierung – und macht jetzt mobil: Mit der Initiative „Pflege-Digitalisierung“ (link is external) startet der Digitalverband FINSOZ eine bundesweite Branchen-Plattform, die acht grundlegende Digital-Anforderungen an die politischen Entscheidungsträger im Land enthält und deren konkrete Umsetzung fordert.

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FINSOZ sieht Digitalpotenzial in der Debatte um Pflege-Personalbemessung und 5-Punkte-Programm "Mehr PflegeKRAFT 2.0"  

  • Digitalverband FINSOZ regt Berücksichtigung des Digitalisierungsgrades von Ein­richtungen bei der bedarfsgerechten Personalbemessung und -ausstattung an.
  • Er fordert, das konkrete Entlastungspotenzial in der Pflege durch unterstützende Technologien bei direkten und indirekten Pflegetätigkeiten zu identifizieren.

Berlin, 03.06.2020 – FINSOZ, der Digitalverband in der Sozialwirtschaft und -verwaltung, begrüßt die Debatten um bedarfsgerechte Personalbemessung und verbesserte Arbeitsbedingungen für Pflegekräfte – und bringt sich mit technologischen Lösungsansätzen konstruktiv in die Diskussion ein.

FINSOZ vertritt in Übereinstimmung mit dem im Mai 2020 veröffentlichten Positionspapier „Mehr PflegeKRAFT 2.0“ des Pflegebevollmächtigten der Bundesregierung, Andreas Westerfellhaus, die Auffassung, dass die Pflege zu den systemrelevanten Berufen im Gesundheitswesen Deutschlands zählt – und eine gesellschaftliche Aufwertung erfahren muss. Auch unterstreicht der Verband die Forderung des Staatssekretärs, „die Möglichkeiten der Digitalisierung […] endlich auch in der Pflege nutzbar“ zu machen.

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Thordis Eckhardt wird Geschäftsführerin vom Fachverband FINSOZ

Berlin, 4. März 2020 – Der Fachverband FINSOZ e. V., Berlin, forciert seine politische Arbeit als Interessensvertretung und baut seine Akademie-Exzellenz für die Unternehmen der Sozialwirtschaft aus: Im Rahmen dieser Entwicklungsstrategie konnte Thordis Eckhardt als neue Geschäftsführerin des Verbandes gewonnen werden. Sie übernahm mit Wirkung zum 1. März 2020 die Aufgaben des bisherigen Geschäftsführers Wolfgang Boelmann (59), der nach zweijähriger Tätigkeit in den Vorstand wechselte. Eckhardt leitete zuvor sieben Jahre die Geschäfte der Wirtschaftsverlag Gesundheit GmbH, Hamburg, und verantwortete als Chefredakteurin die pflege-, medizin- und immobilienwirtschaftliche Fachpublikation Wirtschaftsbrief Gesundheit. Als Geschäftsführerin vom FINSOZ berichtet die 51-Jährige an den fünfköpfigen Bundesvorstand.

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FINSOZ begrüßt PDSG-Referentenentwurf zur Einbindung der Pflege in die TI

  • Verband sieht TI für die Pflege als Zukunftschance für eine verbesserte Bewohner- und Patienten-Versorgung sowie Selbstbestimmung
  • Entwurf ermöglicht realistisches Potenzial zur Entwicklung einer technischen und semantischen Interoperabilität der IT-Systeme
Berlin, 20. Februar 2020: Der Ende Januar 2020 von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn vorgelegte Referentenentwurf zum Patientendatenschutz-Gesetz (PDSG) sieht erstmals eine Einbindung von Pflegeeinrichtungen an die Telematik-Infrastruktur (TI) vor: Bis zum 30. Juni 2020 ist die gematik als Verbund der Spitzenorganisationen des deutschen Gesundheitswesens dazu verpflichtet, entsprechende technische Voraussetzungen für den Anschluss zu schaffen.

Der gemeinnützige Verband FINSOZ, Plattform zur Gestaltung des digitalen Wandels in der Sozialwirtschaft, begrüßt diesen gesetzlichen Vorstoß – und zeigt die möglichen Vorteile für Pflege- und Sozialeinrichtungen durch eine Anbindung an die TI auf: