Pressemitteilungen

Willkommen im Presse-Bereich des FINSOZ.
Nachfolgend finden Sie die aktuellen Pressemeldungen und Statements aus unserem Verband.
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Thordis Eckhardt
Tel.: 030 / 420 845 13
E-Mail: thordis.eckhardt@finsoz.de

 

Aktuelle Presse-Meldungen 2020
 


Verbändebündnis fordert nationalen Strategieplan zur Digitalisierung in der Pflege

Berlin, 04.08.2020 -  Vom steigenden Bedarf an Pflegedienstleistungen bis hin zum Fachkräftemangel – die Herausforderungen des demografischen Wandels treten im Pflegebereich schon heute deutlich zutage. Digitale Lösungen bieten ein großes Potenzial bei der Bewältigung dieser Aufgaben. Sie können das Pflegepersonal von bürokratischen Tätigkeiten entlasten, eröffnen den Pflegebedürftigen neue Chancen der Teilhabe und erhöhen die Qualität und Sicherheit. Bislang bremsen ungeklärte rechtliche, technische und ökonomische Fragen die Digitalisierung in diesem Bereich jedoch aus. Um die Entwicklung voranzutreiben, hat sich das neue Verbändebündnis „Digitalisierung in der Pflege“ (getragen von bvitg e. V., DEVAP e. V., DPR e. V., FINSOZ e. V., vediso e. V. und VdDD e. V) gegründet und zentrale Handlungsfelder in einem gemeinsamen Grundsatzpapier zusammengefasst:

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Software- und Klienten-Management leicht gemacht: FINSOZ definiert offenes Austauschformat für Klientendaten in Sozialeinrichtungen

Berlin, 09.07.2020 – FINSOZ, der Digitalverband in der Sozialwirtschaft und -verwaltung, hat für den digitalen Wandel in Sozialeinrichtungen eine technologische Innovation geschaffen, die in der Branche erstmals eine praktikable Lösung zum „Recht auf Datenübertragbarkeit“ nach Art. 20 DSGVO bietet: Die vom FINSOZ in Zusammenarbeit mit Softwareanbietern und Einrichtungsträgern in der Sozialwirtschaft erarbeitete „Klientenstammdaten-Schnittstelle 1.0“ liefert grundlegende Informationen zur Implementierung von Schnittstellen zwischen Softwaresystemen zur Klientenverwaltung und Leistungsabrechnung in allen Feldern der Sozialwirtschaft. Auf Basis dieses einheitlichen Austauschformates wird die Stammdatenübernahme bei einem Softwarewechsel erleichtert und der Datenaustausch zwischen unterschiedlichen Einrichtungen bzw. Einrichtungsbereichen mit unterschiedlichen Softwaresystemen oder bei einem Wechsel der Hilfeart oder des Hilfe-Anbieters erheblich einfacher gestaltet.

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FINSOZ startet bundesweite Plattform-Initiative „Pflege-Digitalisierung“

  • Partner-Initiative „Pflege-Digitalisierung“ mit Unterstützung von Trägern, Einrichtungen, Stiftungen und Verbänden der Sozialwirtschaft gelauncht
  • Partner-Initiative fordert Digitalisierung der Branche und aller Einrichtungen im sozialen Sektor
  • Aus der Corona-Pandemie lernen: acht Forderungen an politische Entscheidungsträger, soziale Einrichtungen mit digitalen Mitteln auszustatten und den Ausbau der Netzwerk-Infrastruktur zu gewährleisten

Berlin, 16.06.2020 – Sozialwirtschaft braucht Digitalisierung – und macht jetzt mobil: Mit der Initiative „Pflege-Digitalisierung“ (link is external) startet der Digitalverband FINSOZ eine bundesweite Branchen-Plattform, die acht grundlegende Digital-Anforderungen an die politischen Entscheidungsträger im Land enthält und deren konkrete Umsetzung fordert.

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FINSOZ sieht Digitalpotenzial in der Debatte um Pflege-Personalbemessung und 5-Punkte-Programm "Mehr PflegeKRAFT 2.0"  

  • Digitalverband FINSOZ regt Berücksichtigung des Digitalisierungsgrades von Ein­richtungen bei der bedarfsgerechten Personalbemessung und -ausstattung an.
  • Er fordert, das konkrete Entlastungspotenzial in der Pflege durch unterstützende Technologien bei direkten und indirekten Pflegetätigkeiten zu identifizieren.

Berlin, 03.06.2020 – FINSOZ, der Digitalverband in der Sozialwirtschaft und -verwaltung, begrüßt die Debatten um bedarfsgerechte Personalbemessung und verbesserte Arbeitsbedingungen für Pflegekräfte – und bringt sich mit technologischen Lösungsansätzen konstruktiv in die Diskussion ein.

FINSOZ vertritt in Übereinstimmung mit dem im Mai 2020 veröffentlichten Positionspapier „Mehr PflegeKRAFT 2.0“ des Pflegebevollmächtigten der Bundesregierung, Andreas Westerfellhaus, die Auffassung, dass die Pflege zu den systemrelevanten Berufen im Gesundheitswesen Deutschlands zählt – und eine gesellschaftliche Aufwertung erfahren muss. Auch unterstreicht der Verband die Forderung des Staatssekretärs, „die Möglichkeiten der Digitalisierung […] endlich auch in der Pflege nutzbar“ zu machen.

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Thordis Eckhardt wird Geschäftsführerin vom Fachverband FINSOZ

Berlin, 4. März 2020 – Der Fachverband FINSOZ e. V., Berlin, forciert seine politische Arbeit als Interessensvertretung und baut seine Akademie-Exzellenz für die Unternehmen der Sozialwirtschaft aus: Im Rahmen dieser Entwicklungsstrategie konnte Thordis Eckhardt als neue Geschäftsführerin des Verbandes gewonnen werden. Sie übernahm mit Wirkung zum 1. März 2020 die Aufgaben des bisherigen Geschäftsführers Wolfgang Boelmann (59), der nach zweijähriger Tätigkeit in den Vorstand wechselte. Eckhardt leitete zuvor sieben Jahre die Geschäfte der Wirtschaftsverlag Gesundheit GmbH, Hamburg, und verantwortete als Chefredakteurin die pflege-, medizin- und immobilienwirtschaftliche Fachpublikation Wirtschaftsbrief Gesundheit. Als Geschäftsführerin vom FINSOZ berichtet die 51-Jährige an den fünfköpfigen Bundesvorstand.

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FINSOZ begrüßt PDSG-Referentenentwurf zur Einbindung der Pflege in die TI

  • Verband sieht TI für die Pflege als Zukunftschance für eine verbesserte Bewohner- und Patienten-Versorgung sowie Selbstbestimmung
  • Entwurf ermöglicht realistisches Potenzial zur Entwicklung einer technischen und semantischen Interoperabilität der IT-Systeme
Berlin, 20. Februar 2020: Der Ende Januar 2020 von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn vorgelegte Referentenentwurf zum Patientendatenschutz-Gesetz (PDSG) sieht erstmals eine Einbindung von Pflegeeinrichtungen an die Telematik-Infrastruktur (TI) vor: Bis zum 30. Juni 2020 ist die gematik als Verbund der Spitzenorganisationen des deutschen Gesundheitswesens dazu verpflichtet, entsprechende technische Voraussetzungen für den Anschluss zu schaffen.

Der gemeinnützige Verband FINSOZ, Plattform zur Gestaltung des digitalen Wandels in der Sozialwirtschaft, begrüßt diesen gesetzlichen Vorstoß – und zeigt die möglichen Vorteile für Pflege- und Sozialeinrichtungen durch eine Anbindung an die TI auf: