Akademie

Unter das Angebot der FINSOZ-Akademie fallen Seminare, Workshops und Qualifizierungsmaßnahmen sowie fachspezifische Foren (hier beleuchten mehrere Referenten ein Thema).

 

01.09.2017 bis 31.12.2018
| Auf Anfrage

Die Digitalisierung umfasst alle Lebensbereiche. Einrichtungen und Verbände der Sozialwirtschaft sind ebenso betroffen wie ihre Adressaten und Partner. Doch worum geht es genau und welche Entwicklungen sind für die Branche wirklich relevant? – Welche Handlungsansätze sind sinnvoll?

Der exklusiv von FINSOZ angebotene Workshop informiert Sie kompakt über zentrale Fakten und Hintergründe des digitalen Wandels. Gemeinsam mit Ihnen machen wir darauf aufbauend einen Digitalisierungs-Check, der aufzeigt, wo Ihre Organisation derzeit steht, welche Stärken und Schwächen sie dabei aufweist. Die Themenfelder reichen vom Stellenwert der IT in Ihrer Organisation, Ihrem Software-Einsatz und der Prozessorganisation bis hin zu Themen wie Klientenkommunikation, Marketing und Fundraising. Anschließend entwickeln wir zusammen eine strategische Zielsetzung, brechen diese auf Einzelziele herunter. Am Ende werden diese Ziele priorisiert sowie Verantwortlichkeiten und erste Schritte vereinbart.

Der Workshop wird ab September 2017 angeboten. Der Workshop wird dabei mit 6-10 Vertretern der Führungsebene in Ihrem Hause durchgeführt. Bei Interesse melden Sich unter anmeldung@finsoz.de an. Weiteres wie Datum, Umfang, etc. wird anschließend geklärt.

Anmeldeschluss:
28.06.2018 | Bonifatiushaus, Fulda

Aufgrund der hohen Nachfrage bieten wir am 14.11.2018 einen 2. Termin an.

 

Digitalisierung ist der aktuelle Megatrend in der Sozialwirtschaft. Visionen werden entwickelt und innovative Ansätze erprobt. Doch letztlich kann der digitale Wandel in sozialen Organisationen nur mit einem hohen Reifegrad der Geschäftsprozesse gelingen. Wer seine Prozesse konsequent kundenorientiert gestalten und effizient digitalisieren will, benötigt eine fundierte Kenntnis der eigenen Prozesslandschaft sowie Werkzeuge zur Optimierung vorhandener und zur Gestaltung völlig neuer Prozesse.

Das Seminar vermittelt zunächst wichtige Grundlagen des Geschäftsprozess-Managements und zeigt Methoden zur Einschätzung des Reifegrades eigener Prozesse. Auf dem Hintergrund es digitalen Wandels wird die Frage diskutiert, wann es angebracht ist, Prozesse graduell zu verbessern oder sie völlig neu zu denken. Der Methodenteil liefert Wissen zur Ist-Analyse und Optimierung von Prozessen und zeigt beispielhaft auf, wie neue digitale Prozesse vom Kunden her gedacht und gestaltet werden können. Schließlich geht es darum, wie prozessorientiertes Denken in Anforderungen an betriebliche Software und ihre Schnittstellen transferiert werden kann. Dabei werden auch Merkmale vorgestellt, die eine moderne, prozessorientierte Software kennzeichnen. Am Ende wird thematisiert, welche Optimierungen mit wenig prozessorientierter Bestandssoftware noch möglich sind und wo die Grenzen dieses Tuns liegen.

 

Inhalte

  • Grundlagen: Chancen und Grenzen des Geschäftsprozessmanagements
  • Wo stehen wir? – Reifegrade von Geschäftsprozessen erkennen
  • Optimieren oder neu gestalten? – Strategisches und operatives Management von Prozessen
  • Werkzeuge: Prozesse systematisieren, analysieren, optimieren und neu gestalten
  • Prozessorientierte Anforderungen an Software erkennen und benennen
  • Prozessoptimierung mit „alter“ Software: Möglichkeiten und Grenzen

 

Referent: Prof. Helmut Kreidenweis

Prof. Helmut Kreidenweis ist Professor für Sozialinformatik an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt, Inhaber des IT-Beratungsunternehmens KI Consult Augsburg und Vorstand des FINSOZ e.V.

Anmeldeschluss: 01.06.2018
05.09.2018 bis 06.09.2018
| Frankenau

 

Wir alle werden älter und leben in einer alternden Gesellschaft. Der demografische Wandel wird für die meisten Menschen gravierende Folgen haben, der sich auf die persönlichen Lebensbereiche auswirkt. Immer mehr alte Menschen benötigen Hilfe und Unterstützung, die durch immer weniger Menschen geleistet werden kann – bereits heute überlegen sich viele Menschen, wie sie im Alter leben können und wollen. Es entwickeln sich im privaten Umfeld neue Wohnmodelle (Beispiel Mehrgenerationenhäuser). Aber auch die Unternehmen in der Gesundheits- und Sozialwirtschaft stellen sich darauf ein und entwickeln neue Angebote. Die Entwicklungen einer digitalen Gesellschaft und die teilweise gravierenden Änderungen gesetzlicher Rahmenbedingungen fordern die Unternehmen zu einem innovations- und experimentierfreudigeren Verhalten.

Im Rahmen des 2-tägigen Workshops vom 5.-6. September 2018 in Frankenau werden die Grundlagen von Design Thinking vermittelt und am Thema „Wohnen im Alter“ beispielhaft zur Anwendung gebracht. Ergebnis könnte etwa die Entwicklung von digitaler oder hybrider Dienstleistungen sein. 

 

Referenten:

Friederike Korte (Design Thinking Coach und Zukunftsforscherin)

Dr. Christian Hartmann (IT-Management und Strategieberatung, Hohenzollern SIEBEN)

 

Anmeldeschluss: 22.08.2018
12.09.2018 | Haus der Kirche, Kassel

 

Für sozialwirtschaftliche Unternehmen ist eine qualitative und quantitative gute Personalausstattung erfolgsentscheidend. Gerade in Unternehmensverbünden das richtige Personal am richtigen Ort zu haben, die Bewerbungsverfahren zu optimieren und Beteiligungsverfahren von Einrichtungsleitungen und Mitarbeitervertretungen unter Einhaltung des Datenschutzes zu organisieren, sind nur Ausschnitte der vielfältigen Herausforderungen. Der Personalbereich wird somit immer mehr zu einem internen Dienstleister der Einrichtungen und deren Management. Eine entsprechende softwaretechnische Unterstützung sowie die Nutzung von digitalen Angeboten sind dafür eine der Voraussetzungen.

 

Viele größere Sozialunternehmen suchen daher e-Recruiting Lösungen für ihren Unternehmensverbund. Beginnend bei der Stellenausschreibung und dem Multiposting auf den unterschiedlichen Stellenbörsen, über digitalunterstütztes Bewerbermanagement und Matchingfunktionen bis hin zum kompletten Workflow- und Dokumentenmanagement reichen die IT-Bedarfe.

 

Der Verband diakonischer Dienstgeber in Deutschland (VdDD) und der Fachverband IT in Sozialwirtschaft und Sozialverwaltung (FINSOZ) veranstalten daher gemeinsam am 12.09.2018 in Kassel das 4. Personalforum, diesmal rund um das Thema e-Recruiting. Die Teilnehmenden erhalten, eingeführt von zwei Vorträgen zum Thema, eine praxisorientierte Anbieterübersicht passender IT-Unternehmen.

 

Insgesamt sechs e-Recruiting Anbieter geben die Veranstalter auf diesem Forum die Gelegenheit, in 20-minütigen Kurz-Statements ihr fachliches Knowhow und die für ihr Produkt gewählten Lösungsansätze einzubringen. Es ist ausdrücklich keine Produkt- oder Firmenwerbung in den Statements erwünscht, sondern fundierter inhaltlicher Input, der sich an den von den Veranstaltern gestellten Themen und Leitfragen orientiert. Im Anschluss an die 20-minütige Präsentation wird es einen Frageteil mit einer Dauer von 10 Minuten geben. Während der Pausen kann mit den Softwareunternehmen ein vertiefender Austausch erfolgen.

 

Moderation: Prof. Dr. Dietmar Wolff und Thomas Eisenreich

 

Das Programm sowie weitere Details finden Sie im Anhang. 

 

 

 

Anmeldeschluss: 24.08.2018
20.09.2018 | Würzburg

Weitere Informationen erhalten Sie in Kürze.

Anmeldeschluss: 06.09.2018
19.10.2018 | Fulda

Nähere Informationen werden in Kürze bekannt gegeben.

Anmeldeschluss: 05.09.2018
14.11.2018 | Nürnberg

Aufgrund der regen Nachfrage bieten wir einen 2. Termin an. 

Die Anmeldung ist in Kürze in möglich. 

 

Kurzbeschreibung:

Digitalisierung ist der aktuelle Megatrend in der Sozialwirtschaft. Visionen werden entwickelt und innovative Ansätze erprobt. Doch letztlich kann der digitale Wandel in sozialen Organisationen nur mit einem hohen Reifegrad der Geschäftsprozesse gelingen. Wer seine Prozesse konsequent kundenorientiert gestalten und effizient digitalisieren will, benötigt eine fundierte Kenntnis der eigenen Prozesslandschaft sowie Werkzeuge zur Optimierung vorhandener und zur Gestaltung völlig neuer Prozesse.

Das Seminar vermittelt zunächst wichtige Grundlagen des Geschäftsprozess-Managements und zeigt Methoden zur Einschätzung des Reifegrades eigener Prozesse. Auf dem Hintergrund es digitalen Wandels wird die Frage diskutiert, wann es angebracht ist, Prozesse graduell zu verbessern oder sie völlig neu zu denken. Der Methodenteil liefert Wissen zur Ist-Analyse und Optimierung von Prozessen und zeigt beispielhaft auf, wie neue digitale Prozesse vom Kunden her gedacht und gestaltet werden können. Schließlich geht es darum, wie prozessorientiertes Denken in Anforderungen an betriebliche Software und ihre Schnittstellen transferiert werden kann. Dabei werden auch Merkmale vorgestellt, die eine moderne, prozessorientierte Software kennzeichnen. Am Ende wird thematisiert, welche Optimierungen mit wenig prozessorientierter Bestandssoftware noch möglich sind und wo die Grenzen dieses Tuns liegen.

 

Referent: Helmut Kreidenweis

Anmeldeschluss:
14.11.2018 | Nürnberg

Aufgrund der hohen Nachfrage bieten wir Ihnen dieses Seminar nochmals an. Da auch hier die Teilnehmerplätze begrenzt sind, empfehlen wir eine schnellst mögliche Anmeldung. Die ausführlichen Informationen entnehmen Sie bitte den Seminardetails im Anhang. 

 

Digitalisierung ist der aktuelle Megatrend in der Sozialwirtschaft. Visionen werden entwickelt und innovative Ansätze erprobt. Doch letztlich kann der digitale Wandel in sozialen Organisationen nur mit einem hohen Reifegrad der Geschäftsprozesse gelingen. Wer seine Prozesse konsequent kundenorientiert gestalten und effizient digitalisieren will, benötigt eine fundierte Kenntnis der eigenen Prozesslandschaft sowie Werkzeuge zur Optimierung vorhandener und zur Gestaltung völlig neuer Prozesse.

 

Referent: Prof. Helmut Kreidenweis

Prof. Helmut Kreidenweis ist Professor für Sozialinformatik an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt, Inhaber des IT-Beratungsunternehmens KI Consult Augsburg und Vorstand des FINSOZ e.V.

 

 

 

 

Anmeldeschluss: 01.11.2018
28.11.2018 | Kassel

Das neue Bundesteilhabegesetz (BTHG) wird auch in der Phase seiner praktischen Umsetzung heiß diskutiert. Ein Aspekt wird dabei jedoch oft völlig vergessen: Das Gesetz berücksichtigt an keiner Stelle den digitalen Wandel in unserer Gesellschaft.

Der Fachverband Informationstechnologie in Sozialwirtschaft und Sozialverwaltung FINSOZ e.V. ist der festen Überzeugung, dass ein moderner Teilhabebegriff heute nicht mehr ohne Digitalisierung gedacht werden kann. Denn digitale Technologien können die Inklusion und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderung erheblich fördern.

Ebenso ignoriert das Gesetz, dass durch bundesweit geltende prozessuale Standards und einheitliche IT-Verfahren Einsparpotentiale bei den Verwaltungskosten in dreistelliger Millionenhöhe pro Jahr möglich wären. Dabei ist zu befürchten, dass das BTHG einen weiteren Anstieg der Papierberge und Verwaltungskosten für Dokumentation, Berichtswesen und Abrechnung generiert.

FINSOZ hat dies zum Anlass genommen und ein Positionspapier zum BTHG veröffentlicht, das eine zügige Novellierung des Gesetzes fordert, welche die Chancen der Digitalisierung für alle beteiligten Interessensgruppen aktiv nutzt. Aufbauend auf das Positionspapier findet am 28. November 2018 in Kassel ein umfassendes Symposium statt, um mit wichtigen Akteuren über die Forderungen gemeinsam zu diskutieren.

 

Bitte merken Sie sich den Termin vor. Nähere Informationen zum Programm und Ablauf werden in Kürze veröffentlicht.

Anmeldeschluss: 13.11.2018
29.11.2018 | Nürnberg

Referent: Helmut Kreidenweis

 

Detailierte Informationen werden in Kürze bekannt gegeben. Bitte merken Sie sich den Termin vor. 

Anmeldeschluss: 15.11.2018

Informationen

Haben Sie Themenvorschläge oder Wünsche oder würden Sie gerne selbst ein Seminar halten? Dann sprechen Sie uns gerne an. Hier finden Sie die Bedingungen

Für Rückfragen steht Ihnen Frau Caniperk zur Verfügung.

info@finsoz.de