Sehr geehrte Mitglieder und Interessenten unseres Verbandes,

wir starten mit diesem Newsletter in das 1. Quartal 2017 und zeigen Ihnen auf, welche Themen FINSOZ voranbringen möchte und wie er sich aktiv einbringen wird.

Inhalt

Unsere Arbeitsgruppen

Ankündigungen

FINSOZ vor Ort

UCARE

FINSOZ-Akademie

Angebote unserer Kooperationspartner

 

Unsere Arbeitsgruppen

IT-Compliance

Das letzte Arbeitsgruppentreffen fand am 22. November von 11 bis 16 Uhr beim Verein katholischer Altenpflegeeinrichtungen in Hamm statt.

Das nächste IT-Compliance-Treffen ist für den 1. März 2017 bei Connext in Paderborn terminiert.

Die Gruppe ist dabei, den Gedankenaustausch zum Thema Berechtigungskonzept abzuschließen und in das Thema EU-Datenschutzgrundverordnung und deren Umsetzung für die Sozialwirtschaft einzusteigen.

Bitte melden Sie sich bei Interesse in der Geschäftsstelle unter anmeldung@finsoz.de.

Interoperabilität mit den Leistungsträgern

Personenstammdaten-Schnittstelle

Die AG Personenstammdaten-Schnittstelle hat eine HL7-Schnittstelle erstellt. FINSOZ veröffentlichte dazu eine Pressemeldung im November.

Das Format ist so konzipiert, dass es über alle Hilfearten einsetzbar ist, also beispielsweise auch beim Wechsel von einer Behinderten- in eine Altenhilfeeinrichtung greift. Es basiert auf etablierten internationalen Standards im Gesundheitswesen (HL7) und wurde für die Belange der deutschen Sozialwirtschaft angepasst. Zusammen mit dem ebenfalls erarbeiteten „Kochbuch für HL7 Entwickler“ steht so ein leicht nutzbarer Referenzrahmen bereit, der Softwarehersteller bei der Implementierung unterstützt und Anwender bei der Nutzung der Schnittstelle zur Seite steht.

Im nächsten Schritt wird sich FINSOZ mit FHIR – einem völlig neuen Gesundheitswesen-Standard beschäftigen. Auf Basis von Web-Technologien soll damit sowohl die Zusammenarbeit von IT-Systemen verschiedener Einrichtungen als auch mit Mobil-Apps für Mitarbeiter oder Klienten vereinfacht werden.

Anfragen und Anmeldungen für die Arbeitsgruppe werden gerne in der Geschäftsstelle entgegen genommen.

Sozialmanagement und IT

Das Team ist dabei, ein neues Thema für die weitere AG-Arbeit zu suchen.

Bitte melden Sie sich bei Interesse in der Geschäftsstelle: anmeldung@finsoz.de.

DMS

Der Leitfaden Best Practice DMS ist in einer ersten Version erarbeitet und befindet sich derzeit in der Revision.

Geleitet wird die Arbeitsgruppe von Mary Spoden (QM-Auditorin und ISM-Beauftragte).

Neues Strukturmodell Pflegedokumentation

Weitere Informationen zur Arbeitsgruppe und die Dokumente der Sitzungen sind unter www.finsoz.de/ag-strukturmodell abrufbar.

Forschungsanträge

Diese neue Arbeitsgruppe ist aus dem Thinktank Forschungsanträge entstanden. Der Austausch wird in einem eingerichteten Internet-Portal auf der FINSOZ-Website fortgeführt. Bitte registrieren Sie sich bei Interesse unter: www.finsoz.de/ag-forschungsantraege. Für weitere Informationen steht Ihnen Britta Gräfe zur Verfügung.

Technische Assistenzsysteme

Nach dem erfolgreichen Auftakt Mitte 2016 hat sich die Arbeitsgruppe zum Ziel gesetzt, Mehrwertszenarien zu entwickeln, die die Vorteile des Einsatzes assistiver Technologien insbesondere für das Fachpersonal in der Pflege sowie in der ambulanten psychiatrischen Versorgung herausstellen. FINSOZ hat sich fortlaufend über Aktivitäten informiert und an den Veranstaltungen „triple-i“- Workshops am 09.11.2016, organisiert von der Gesundheitsagentur Bochum sowie an der von Innovation Health Partners ausgerichteten jährlichen Abendveranstaltung „Smart meets Safe 2.0 - Digitale Verbindungen im Gesundheitswesen“ teilgenommen. Darüber hinaus flossen erste Erkenntnisse in einen Vortrag vor circa 100 Studenten des Bachelorstudiengangs „Health Communication“ an der Uni Bielefeld ein.

Das nächste Arbeitsgruppentreffen findet am 25. Januar von 11 bis 16 Uhr bei der Diakonie Stiftung Salem in Minden statt.

Folgende Agenda ist vorgesehen:

  • Vorstellung Projekt „Initiative Seele“
  • Konzeptionierung Befragung der amb. Psychiatrie
  • Überarbeitung Fragebogenentwurf
  • Durchführung leitfadengestützte Interviews von Fachpersonal
  • Zusammentragen der Ergebnisse/Next steps

Bitte melden Sie sich bei Interesse in der Geschäftsstelle unter anmeldung@finsoz.de.

Personalsoftware

Die Arbeitsgruppe wird aufgrund mangelnden Interesses derzeit nicht weiter verfolgt.


Wer sich als Mitglied für eine unserer Arbeitsgruppen interessiert, kann sich auf der FINSOZ-Website im Bereich der entsprechenden AG registrieren. Danach erhält er per E-Mail Informationen und Termine der nächsten Treffen.

Wir freuen uns auf die Mitarbeit unserer Mitglieder und bedanken uns bei allen bereits Aktiven!

 

Ankündigungen

FINSOZ-Positionspapier Bundesteilhabegesetz (BTHG)

FINSOZ wird im ersten Quartal 2017 ein erstes Positionspapier zum BTHG veröffentlichen. Darin wird es insbesondere darum gehen, welche Beiträge dieses neue Gesetzeswerk zur Gestaltung wirtschaftlicher, sachgerechter und digital unterstützter Verfahren bei der Teilhabeplanung, Anbieter- bzw. Maßnahmenkoordination, Dokumentation und Leistungsabrechnung leistet bzw. leisten sollte. Regelmäßig nimmt FINSOZ an Veranstaltungen teil, um sich über aktuelle Entwicklungen zu informieren. Am 16. November hat FINSOZ unter anderem am 1. Duisburger Kreis mit dem Thema „Gesetzliche Teilhabe- Systemwechsel mit Konfliktpotential“ teilgenommen.

 

Eichstätter Fachtagung Sozialinformatik

Am 9. und 10. März 2017 findet die 12. Eichstätter Fachtagung Sozialinformatik statt. Sie wird gemeinsam veranstaltet von FINSOZ und der Arbeitstelle für Sozialinformatik an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Im Zentrum der Vorträge steht die Digitalisierung der Sozialwirtschaft: Welche neuen Geschäftsmodelle sind in Sicht und was kann die Robotik in unserer Branche leisten? In den Workshops geht es u.a. um Mobiles Arbeiten, Compliance beim Cloud Computing und IT-Servicemananagement.

Die Fachtagung ist leider bereits ausgebucht. Eine Aufnahme in die Warteliste ist bis zum 10. Februar 2017 noch möglich. Weitere Informationen finden Sie hier

 

conhIT 2017- Connecting Healthcare IT- vom 25.-27. April in Berlin

Die conhIT - Connecting Healthcare IT, Europas führende Veranstaltung für Gesundheits-IT, zeigt vom 25. bis 27. April 2017 auf dem Berliner Messegelände zum zehnten Mal, wie moderne IT und Technik die Versorgung im Gesundheitswesen qualitativ verbessert und den Wettbewerb untereinander fördert. Am 25.04.2017 von 14:30-15:30 Uhr moderiert Herr Professor Wolff die Podiumsdiskussion „Digitalisierung in der Pflege – wann platzt der Knoten“ mit namenhaften Vertretern der Branche sowie am 27.04.2017 von 11:30 Uhr bis 13:00 Uhr die Kongress-Session „Einsatzchancen intelligenter Assistenzsysteme für Betroffene in der regionalen Versorgung“. Frau Britta Gräfe wird dabei einen Vortrag zu den UCARE-Cards halten, um das Usability-Bewusstsein bei der Entwicklung assistiver Technologien zu fördern. Nähere Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Sie hier.

 

Beraterveranstaltung „Begleitung von IT-Ausschreibungen“

Herr Professor Kreidenweis und Herr Professor Wolff planen für die Mitglieder und Interessierte, die in der Sozialwirtschaft als anbieterunabhängige IT-Berater tätig sind, einen Workshop zum Thema „Begleitung von IT-Ausschreibungen“ anzubieten. Der Workshop thematisiert zum einen den Aspekt der Usability im Rahmen von Ausschreibungsprojekten: auf Basis der im FINSOZ-Projekt UCARE entwickelten Instrumente sollen Informationen und Hilfestellungen geliefert werden, um dieses Thema im Rahmen von Ausschreibungen besser berücksichtigen zu können. Zum anderen soll der Workshop Gelegenheit zum Austausch von Erfahrungen verschiedener Art bei der inhaltlichen und organisatorischen Gestaltung von Ausschreibungsprojekten und den entsprechenden Anbieter-Rückmeldungen in der Branche bieten. Zurzeit findet die Terminabstimmung mit den Beratungsfirmen statt. Der Termin wird in Kürze bekannt gegeben.

 

 

FINSOZ vor Ort

Entbürokratisierung der Pflege

FINSOZ blickt auf ein Jahr mit zahlreichen Aktivitäten zu diesem Thema zurück. Wie bereits berichtet, hat FINSOZ bei der Anhörung der Verbände die Interessen seiner Mitglieder für eine elektronische Datenübertragung im SGB XI in den Entwurf des Zweiten Bürokratieentlastungsgesetzes eingebracht. Des Weiteren hat sich FINSOZ für das Thema E-Rechnung engagiert: in Form eines Vortrags haben Herr Blauert und Herr Prof. Wolff auf der 3. ZUGFeRD-Konferenz über die Potentiale und Barrieren für einen Einsatz des hybriden Formates ZUGFeRDs in der Sozialwirtschaft informiert. Ein weiterer wichtiger Baustein war der laufende Erfahrungsaustausch zum Neuen Strukturmodell Pflegedokumentation. Hier fanden sowohl AG-Treffen, eine Infoveranstaltung am Vortag der Altenpflegemesse als auch regelmäßige Austauschrunden mit verschiedenen Verbänden der Einrichtungsträger statt. Die Aktivitäten zum Strukturmodell werden in 2017 im Rahmen einer noch neu zu bildenden Unterarbeitsgruppe fortgesetzt.

 

Mitgliederversammlung

Die Mitgliederversammlung fand am 25. Oktober traditionell wieder im CVJM-Haus in Nürnberg statt. Der Vorstand präsentierte den über 40 anwesenden Mitgliedern die zahlreichen Projekte und Veranstaltungen des zurückliegenden Jahres sowie die Entwicklung der Mitgliederzahlen: Mittlerweile zählt FINSOZ 180 Mitglieder, davon 125 juristische Personen, 50 natürliche Personen und 5 Studenten. Dies entspricht einem Zuwachs von 13 Prozent.

Zum operativen Teil der Versammlung gehörte die Neuwahlen der Kassenprüfer sowie die Präsentation und Diskussion der Ergebnisse unserer Mitgliederbefragung. Das Protokoll und die Unterlagen zur Versammlung sind im Mitglieder-Bereich auf der FINSOZ-Website abrufbar.

Im Anschluss wurde wieder ein Get-Together in gemütlicher Runde im Bratwurst Röslein organisiert. Einschließlich einiger Gäste waren dazu insgesamt 40 Personen gekommen.

 

FINSOZ auf der ConSozial

Am 26. und 27. Oktober fand die Branchenmesse ConSozial unter dem Motto „Soziale Marktwirtschaft 4.0“ statt. Über 5.700 Besucher kamen in die Nürnberger Messehallen. Auch in diesem Jahr gestaltete FINSOZ wieder zusammen mit seinen Mitgliedern die sogenannten Themen Specials, die aus Fachvorträgen und Software-Slams (Anbieter-Kurzpräsentationen entlang vorgegebener Szenarien) bestehen.

Die Themen waren Leistungsträgerübergreifende Teilhabeplanung auf ICF-Basis, Usability, Medikamentenmanagement sowie das Neue Strukturmodell Pflegedokumentation. FINSOZ war darüber hinaus wieder mit einem Stand in den Messehallen vertreten.

 

BAGFW-Politikforum

Am 22. November fand im Umweltforum Berlin die Verleihung des Deutschen Sozialpreises der BAGFW (Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege) statt. Geehrt wurden die Sparten Print, Hörfunk und Fernsehen. FINSOZ nutzte die Abendveranstaltung, um seine Kontakte weiter auszubauen und die aktuellen Themen der Branche in die eigene Verbandsarbeit mit aufzunehmen .

 

Symposium Digitalisierung

Mehr als 50 Teilnehmer kamen am 25. November im Centre Monbijou in Berlin zusammen, um gemeinsam über die Bedeutung der Digitalisierung für die Sozialwirtschaft zu diskutieren und konkrete Handlungsansätze zu finden. Hierbei wurden konkrete Anforderungen an die Einrichtungen und Verbände, aber auch an die Politik sowie an Software-, IT- und Technikanbieter formuliert. In Gruppenarbeiten wurde mithilfe der Methoden Business Canvas Model und Design Thinking beispielhaft innovative digital unterstützte Sozialdienstleistungen sowie entsprechende Geschäftsmodell erarbeitet. Das durchweg positive Feedback und das große Interesse an der Fortführung des Themas greift FINSOZ auf und plant eine Folgeveranstaltung.

 

Forum Dienstplan/Zeitwirtschaft

Am Nikolaustag 2016 wurden ca. 50 Geschäftsführer, Personalleiter und IT-Leiter aus sozialen Einrichtungen sowie Mitarbeiter von Softwareanbietern für die Sozialwirtschaft mit interessanten Fakten und Praxisbeispielen rund um die Themen Dienstplanung und Zeitwirtschaft "beschenkt". Geschehen ist dies im Rahmen des zweiten gemeinsam vom Verband der Diakonischen Dienstgeber (VdDD) und FINSOZ veranstalteten Forum zum Themenfeld Sozialwirtschaft.

In der Einführung verdeutlichte Herr Steffen Büttner von der Agaplesion gAG sehr plastisch, wie Schichtdienste, Rufbereitschaften, Nachtschichten, Urlaubswünsche, Krankheitsvertretungen die Dienstplanung in sozialen Einrichtungen – ob im Krankenhaus, in der Eingliederungshilfe oder im Pflegeheim – heute bereits mehr als anspruchsvoll machen und dass neue Geschäftsstrategien eher noch zu einem Anstieg der Komplexität führen werden. Herr Michael Scheer, VdDD, knüpfte daran an und zeigte auf, welche weiteren zu beachtenden Rahmenbedingungen aus Arbeits- und Mitbestimmungsrecht die Herausforderungen noch einmal verschärfen.

Wege aus diesem Dickicht der Herausforderungen zeigten anschließend in drei Panels, zur Dienstplanerstellung, Zeitwirtschaft und zu neuen Steuerungsmodellen für den Mitarbeitendeneinsatz sechs Softwareanbieter, indem sie die vorher von den Veranstaltern definierten Aufgabenstellungen durch Präsentation ihrer Softwaresysteme lösten. Weitere Antworten und Lösungen konnten die Teilnehmer des Forums sich in den großzügig bemessenen Pausen bei allen ausstellenden Softwareanbietern im Foyer holen.

Fazit der Teilnehmer damit war: Das Forum zeigte in hervorragender Art und Weise, wie fachliche Herausforderungen durch moderne IT-Anwendungen zur Dienstplanung und Zeitwirtschaft gelöst und Abläufe optimiert werden können.

Wir bedanken uns daher auch noch einmal ausführlich bei allen Softwareanbietern als Sponsoren sowie bei der Agaplesion gAG für die Raumstellung und das hervorragende Catering.

 

UCARE

Erfolgreicher Projektabschluss

Auf der vergangenen ConSozial in Nürnberg stellte das Konsortium im Rahmen eines Themenspecials die Ergebnisse des dreijährigen erfolgreich durchgeführten Forschungsvorhabens UCARE vor. Zum Thema "Nutzer begeistern - Usability von Dokumentationssoftware unter der Lupe“ stellten die Projektpartner die entwickelten Usability-Methoden UCARE-Cards sowie den Usability-Bewertungsbogen vor. Anhand eines Szenarios haben in einem nächsten Schritt Anbieter von Branchensoftware im Software Slam ihre Lösung mit dem Schwerpunkt auf „Nutzerfreundlicher Austausch in stationären Einrichtungen“ anhand von Live-Demonstrationen präsentiert. Einige Interessierte nutzten den direkten Austausch auf dem UCARE-Stand auf dem Messegelände, um sich über Usability und die Einsatzmöglichkeiten zu informieren.

 

Auftakt UCARE Verein

Der neue Verein UCARE ist offiziell gegründet. Frau Gräfe nutzte die Gelegenheit und stellte die Ausgründung auf der Mitgliederversammlung vor. Hersteller von Branchensoftware sowie die Anwender von Dokumentationssystemen können über den Verein Informationen und Beratungsleistungen zur Bewertung, Implementierung und Standardisierung von Usability heranziehen. Bei Interesse melden Sie sich bei Frau Britta Gräfe, Tel.: 030-42084513. Weitere Informationen finden Sie hier: www.ucare-usability.de.

 

FINSOZ-Akademie

25. Januar 2017

von 10 bis 17 Uhr

Seminar IT-Strategie

Veranstaltungsort: Stephansstift Hannover

Referent: Prof. Helmut Kreidenweis

8. Februar 2017

von 10 bis 16.30 Uhr

Workshop: Geschäftsprozesse managen – Zukunft sichern

Qualitätsmanagement, IT, Fachabteilung – eine Dreiecksbeziehung mit Potential

Veranstaltungsort: Bonifatiushaus Fulda

Referenten: Dagmar Garcia, Prof. Helmut Kreidenweis

15. - 16. Februar 2017

Seminar Informationssicherheit Sozialwesen

Veranstaltungsort: Bonifatiushaus Fulda

Referent: Mariusz Bucki

30. März 2017

von 10 bis 16:30 Uhr

Forum IT-Servicemanagement

Veranstaltungsort: Haus der Kirche, Kassel

Moderatoren: Peter Samulat, Gerburg Joos-Braun, Dierk Söllner, Matthias Wessner

Weitere Informationen zu den Veranstaltungen und der Anmeldung finden Sie unter www.finsoz.de/akademie

 

Angebote unserer Kooperationspartner

AWV - Arbeitsgemeinschaft für wirtschaftliche Verwaltung

07. März: Arbeitskreis 1.7 „Personalmanagement im Zeitalter der Digitalisierung"
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi), Berlin

14. März: Arbeitskreis 1.6 "Bürokratieentlastung des Dritten Sektors und des bürgerschaftlichen Engagements"
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi), Berlin

Weitere Informationen unter www.awv-net.de

 

BeB - Bundesverband evangelische Behindertenhilfe e.V.

26./27. April: 16. Fachtag IV/IT des BeB. Sicherheit rund um die IT – und was hat eine Ananas damit zu tun?
Parkhotel Kolpinghaus, Fulda

Weitere Informationen unter www.beb-ev.de/

 

DGCS - Dt. Gesellschaft für Management und Controlling in der Sozialwirtschaft

21. Januar: Konfliktmanagement für Führungskräfte
Hochschule Koblenz, Remagen

26. Januar: Werden in Behinderten- und Altenhilfe die Karten neu gemischt?
rosenbaum nagy unternehmensberatung GmbH, Köln

27./28. Januar: Gesund führen
Hochschule Koblenz, Remagen

04.Februar: Führungskräfte-Feedback
Hochschule Koblenz, Remagen

15. März: SWMT 2017 – Freiräume für mehr Arbeits- und Lebensqualität – Digitalisierung und Dienstleistung 4.0
Hochschule Mainz, Mainz

Weitere Informationen unter www.dgcs.de

 

Neues Mitglied werben - gratis Wissen erwerben

Nutzen Sie die Möglichkeit, an einem Seminar, Workshop oder Forum Ihrer Wahl kostenfrei teilzunehmen. Werben Sie einfach ein neues Mitglied (natürliche oder juristische Person) und profitieren Sie von unserem umfangreichen Akademieangebot.

Mit freundlichen Grüßen

Vorstand und Geschäftsstelle des FINSOZ e.V.

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FINSOZ e.V.