Sehr geehrte Mitglieder und Interessenten unseres Verbandes,

in dem Newsletter für das 1. Quartal 2016 möchten wir Ihnen unsere neusten Projekte und Akademie-Veranstaltungen im Detail vorstellen.

 

Inhalt

Aus unseren Arbeitsgruppen

Aktuelle Informationen

FINSOZ-Akademie

Angebote unserer Kooperationspartner

 

 

Aus unseren Arbeitsgruppen

IT-Compliance

Das nächste AG-Treffen wird am am 23. Februar von 11 bis ca. 16 Uhr bei der Therapeutischen Gemeinschaft Jenfeld der Alida-Schmidt-Stiftung stattfinden: Jenfelder Straße 100 in 22045 Hamburg. Auf der Agena stehen die Themen:

  • IT-Notfallmanagement: Finalisierung und Prüfung von Beispiel-Szenarien für die Guideline zum IT-Notfallmanagement.
  • Internet-Anschlüsse für Kunden: Der Druck wächst; Einrichtungen in Pflege und Sozialwesen sind immer häufiger aufgefordert, Internet-Zugänge für ihre Klienten bereitzustellen. Dies ist u. a. in der Durchführungsverordnung zum Wohn- und Teilhabegesetz NRW verankert.
    Als eines der Wunschthemen 2016 für die Arbeitsgruppe IT-Compliance möchten wir uns mit der Frage befassen, welche rechtlichen, technischen und organisatorischen Rahmenparameter hierfür geschaffen werden müssen.

Bitte reichen Sie Beitragsvorschläge zu Ihren Erfahrungen, Anregungen und Fragen sowie Ihre Zuarbeiten im Vorfeld ein, damit wir das AG-Treffen entsprechend vorbereiten können.

Bitte melden Sie sich bei Interesse für die Organisation des Treffens in der Geschäftsstelle unter anmeldung@finsoz.de.

 

Interoperabilität mit den Leistungsträgern

Personenstammdaten-Schnittstelle

Die AG Personenstammdaten-Schnittstelle trifft sich das nächste Mal am 15. Februar wie gewohnt bei der Firma Sinfonie: Leuschnerstraße in Kassel.

Folgende Punkte werden derzeit bearbeitet:

  • Finalisierung der HL7 Schnittstelle: Überarbeitung PV1/PV2 Segment, Weiterarbeit am Cookbook
  • Know-How-Sammlung über OAuth Verfahren
  • Erarbeitung eines Vorschlages für erforderliche Inhalte FHIR, mind. 1. Stufe (Patientenstamm)
  • Erarbeitung eines Vorschlages bezüglich des funktionellen Leistungsumfangs der Schnittstelle: Versionen, unterstützte Suchparameter, rekursive Datensets etc.

Wer Interesse an einer Mitarbeit hat, kann sich beim Arbeitsgruppenleiter Helmut Ristok helmut.ristok@finsoz.de oder in der Geschäftsstelle melden.

 

Sozialmanagement und IT

Das nächste Treffen findet am 3. März von 9 bis 13 Uhr in Eichstätt statt. Das ist der Vormittag vor Beginn der Fachtagung. Am Abend zuvor ist ein Stammtisch ab 20 Uhr in der Gaststätte Trompete geplant.

Folgende Punkte stehen auf der Agenda:

  • Finalisierung der Roadmap für Geschäftsführung, Fachbereiche und IT-Abteilungen "Megatrends in der Sozialwirtschaft und Anforderungen an IT"
  • Brainstorming zur Fragestellung "Wie kann Software sich aktiver in die künftigen Geschäftsprozesse integrieren?" mit dem Ziel eines Anforderungskatalogs für Software bzw. eines Anwendungsportfolios unter Berücksichtigung der Prozessebene, der technischen Ebene und Interoperabilität.

Die Gruppe freut sich über Ihre Unterstützung. Bitte melden Sie sich in der Geschäftsstelle anmeldung@finsoz.de für die Organisation des Treffens und des Stammtisches.

 

DMS

Das nächste und vorerst letzte Treffen ist für den 12. April im Haus der Kirche in Kassel terminiert. An diesem Tag soll der redaktionelle Abschluss des Leitfadens Best Practice DMS erfolgen. Die Guideline hat sich über die letzten sieben Termine stetig weiterentwickelt und soll nun finalisiert werden. Geplant ist die Veröffentlichung des Leitfadens und des Glossars für April 2016.

Geleitet wird das Team von Mary Spoden (QM-Auditorin und ISM-Beauftragte). Wer Interesse an einer Mitarbeit hat, kann sich in der Geschäftsstelle melden.

 

Neu: Strukturmodell Pflegedokumentation

Für den weiteren Austausch zu der Umsetzung des technischen Anforderungsprofils hat FINSOZ diese neue Arbeitsgruppe "Strukturmodell" eingerichtet.

Das Strukturmodell zur Entbürokratisierung der Pflege lebt und wird sich aus den praktischen Erfahrungen der Anwendung weiterentwickeln. Dem muss auch das Anforderungsprofil Rechnung tragen und sich immer wieder dem aktuellen Stand des Strukturmodells anpassen. Daher sind alle Hersteller von Dokumentationssystemen aufgerufen, durch ihre Vorschläge, Anmerkungen, Praxisbeiträge etc. aktiv an der Weiterentwicklung mitzuwirken.

Aus diesem Grund findet am Mittwoch, den 27. Januar, von 9.30 bis 16 Uhr in Fulda das erste Treffen der Arbeitsgruppe statt. Bitte melden Sie sich für den Termin an unter: anmeldung@finsoz.de.

Weitere Informationen und die Agenda sind unter: www.finsoz.de/ag-strukturmodell abrufbar. Veranstaltungsort ist das Bonifatiushaus in Fulda.

 

 

Geplant: Technische Assistenzsysteme

Die Arbeitsgruppe befindet sich im Aufbau. Wenn Sie uns dabei unterstützen möchten, melden Sie sich bitte in der Geschäftsstelle: info@finsoz.de.

 


 

Wer sich als Mitglied für eine unserer Arbeitsgruppen interessiert, kann sich auf der FINSOZ-Website im Bereich der entsprechenden AG registrieren. Danach erhält er per E-Mail Informationen und Termine der nächsten Treffen.

Wir freuen uns auf die Mitarbeit unserer Mitglieder und bedanken uns bei allen bereits Aktiven!

 

 

Aktuelle Informationen

 

Positionspapier Digitalisierung

FINSOZ erarbeitet derzeit ein Positionspapier zum Thema Digitalisierung. Der Verband will damit die aktuelle Diskussion um die rasante technologische Entwicklung sowie ihren Einfluss auf die Gesellschaft aufgreifen und für den Bereich der Sozialen Dienstleistungen ausdifferenzieren.

 

 

contec forum Pflege

Unter dem Motto „Pflege im Umbruch: Menschen - Strukturen - Finanzen“ kamen am 13. und 14. Januar über 150 Entscheider aus der Branche und Politik zum 12. contec forum Pflege zusammen. FINSOZ nutzte die Veranstaltung, sich mit den Teilnehmern auszutauschen.

Foto: ©ulange/contec

Staatssekretär Karl-Josef Laumann eröffnete das Forum im Humboldt Carré in Berlin. Am ersten Tag wurden sozialpolitische Leitthemen der Pflegebranche wie die generalistische Ausbildung, das Pflegeberufsgesetz sowie das PSG II diskutiert.

Genau an diesem Mittwoch hatte das Bundeskabinett das umstrittene Pflegeberufsgesetz von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe und Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig beschlossen. Gröhe erhofft sich mit dem Gesetz, den Zukunftsberuf Pflege attraktiver zu machen. Zugleich soll die Zusammenfassung der Ausbildungsgänge für Alten-, Kranken- und Kinderkrankenpflege die Pflegekräfte besser auf die veränderten Anforderungen vorbereiten.

Das Gesetz bedarf der Zustimmung des Bundesrates und soll 2016 verabschiedet werden. Der erste Ausbildungsjahrgang könnte demnach schon 2018 starten.

 

 

Netzwerk GENIAAL Leben

Am 3. Dezamber fand das erste Treffen des neuen Netzwerkes GENIAAL Leben in Hannover statt. FINSOZ wird sich künftig als neuer Netzwerkpartner einbringen und somit seine Aktivitäten im Bereich technische Assistenzsysteme weiter vorantreiben.

Der ursprünglich 2010 durch die LINGA (Landesinitiative Niedersachsen Generationengerechter Alltag) initiierte Verein wurde Ende letzten Jahres aufgelöst und wird seitdem als offenes und kostenfreies Netzwerk weitergeführt. Es ist ein Zusammenschluss von über 30 Unternehmen und Forschungseinrichtungen, Verbänden und ministerialen Einrichtungen auf dem Gebiet des Ambient Assisted Living (AAL). Sie erforschen und entwickeln geeignete Wohn- und Versorgungskonzepte sowie Sicherheits- und Systemtechniken.

 

contec Symposium Bundesteilhabegesetz

Am 17. November fand das contec Symposium zum Thema "Teilhabe - alles besser durch das neue Bundesgesetz?" in der Duisburger Werkstatt für Menschen mit Behinderung statt. Die Referenten aus Politik und Branche hinterfragten, welche expliziten Änderungen das Bundesteilhabegesetz für die Praxis mit sich bringt, und erörterten die Perspektiven und Herausforderungen.

Der Tenor der Veranstatlung war, dass die Finanzierung dabei die entscheidende Rolle spielt - nach dem Motto "Sozialpolitik trifft auf Finanzpolitik". Außerdem werde die Mammutaufgabe sein, die verschiedenen Regelungen zu vereinheitlichen und einheitliche Qualitätsstandard zu vereinbaren.

FINSOZ nutzte die Chance, mit Entscheidern aus Politik und Branche ins Gespräch zu kommen. Der Verband hat bereits Kontakt zum Brüsseler Kreis und Bundesarbeitsministerium aufgenommen, um bundeseinheitliche Taxonomien bzw. Verfahrensstandards mit Abbildbarkeit in IT-Systeme und die Festschreibung moderner elektronischer Kommunikationsverfahren anzustoßen.

 

Mitgliederversammlung und Abendempfang

Die Mitgliederversammlung fand am 20. Oktober wieder im CVJM-Haus in Nürnberg statt. Der Vorstand präsentierte den über 40 Mitgliedern die zahlreichen Projekte und Veranstaltungen in 2015.

Zum operativen Teil der Versammlung gehörte die Abstimmung über die verlängerte Amtszeit des Vorstandes und der Kassenprüfer von zuvor 2 auf 3 Jahre. Zudem wurde der bisherige Vorstand von den Anwesenden einstimmig wiedergewählt. Das Protokoll und die Unterlagen zur Versammlung sind im Mitglieder-Bereich auf der FINSOZ-Website abrufbar.

Als krönender Abschluss wurde nach der Versammlung zu einem Empfang anlässlich des 5-jährigen Bestehens des Verbandes geladen. Veranstaltungsort war das Café Arte im Deutschen Nationalmuseum. Als besonderes Schmackerl gab es für die knapp 50 Mitglieder und Gäste spezielle Führungen. Den Teilnehmern wurde ein Rundgang mit allen Highlights des Museums geboten.

 

ConSozial 2015

Am 21. und 22. Oktober fand die Branchenmesse ConSozial statt. Über 5.000 Besucher kamen in die Nürnberger Messehallen. FINSOZ gestaltete wieder zusammen mit seinen Mitglieder die sogenannten Themen Specials. Diese bestehen aus Fachvorträgen, die an Software-Slams mit Kurzpräsentationen entlang vorgegebener Szenarien anschließen.

Die diesjährigen Themen waren Dokumentenmanagement, Personalmanagement, neue Pflegedokumentation und softwaregestützte Fallbearbeitung. Über die Jahre hat sich dieser Programmpart als ein beliebter Bestandteil der Messe etabliert. Eine Fortführung der Themen Specials ist deshalb auch in 2016 geplant.

FINSOZ war auch wieder mit einem Stand in den Messehallen vertreten. Gleich am Übergang zum Congress-Zentrum mussten sozusagen "alle" Besucher an FINSOZ vorbei. Neben den Aktivitäten und Veranstaltungen des Verbandes wurde auch das Forschungsprojekt UCARE vorgestellt. Der Verbundpartner Johanniter-Unfall-Hilfe war ebenfalls vertreten und stand für Fragen und Anregungen zur Verfügung.

 

 

UCARE

Britta Gräfe stellte auf der FINSOZ-Mitgliederversammlung den aktuellen Status des Forschungsprojektes UCARE vor. Hierbei wurden unter anderem die Ergebnisse der im Sommer durchgeführten Befragung der KMUs zu den Potentialen von Usability aufgezeigt.

Als nächsten Schritt wurden im Zeitraum Oktober bis Anfang Januar die Anwender zu ihrer Einschätzung der Benutzerfreundlichkeit der Software aber auch der papiergestützten Dokumentation befragt. FINSOZ hatte soziale Einrichtungen aufgerufen, an der Befragung teilzunehmen oder die Befragung an potentielle Ansprechpartner weiterzuleiten. Die Auswertung der Ergebnisse läuft derzeit.

 

Evaluationsworkshop Mittelstand Digital

Auch in 2015 wurden mit allen Projekten der Förderinitiative „Einfach intuitiv – Usability für den Mittelstand“ der jährliche Evaluationsworkshop durchgeführt. Am 17. und 18. November kamen alle Förderprojekte am Bundesministerium für Wirtschaft und Energie in Bonn zusammen, um ihren aktuellen Status des Projektes vorzustellen.

Der Projektträger hat besonders den Qualitätsgewinn der Projektergebnisse im Vergleich zum letzten Jahr und die durchweg gute Zusammenarbeit mit allen Projekten hervorgehoben. UCARE stellte hierbei das geplante Portfolio des Kompetenzzentrums vor.

 

Gastvortrag Universität Bielefeld

Vor 70 Studenten des Bachelorstudienganges „Health Communication“ an der Universität Bielefeld hat FINSOZ das Förderprojekt UCARE vorgestellt. Neben den Zielen und der Inhalten des Projektes haben die Studierenden einen Einblick in die Abläufe und Abwicklung von Fördervorhaben erhalten.

 

Falls Sie nähere Informationen zum Forschungsprojekt UCARE wünschen, wenden Sie sich an Britta Gräfe in der Geschäftsstelle.

     

 

 

 

Beitrag CAREkonkret

Für die Wochenzeitung CAREkonkret (Vincentz Network) hat FINSOZ eine Anfrage zur Veröffentlichung eines Beitrags zum Thema Technik und Assistenz (AAL) in der Rubrik Service Spezial erhalten. Folgende Vorgaben müssen beim Verfassen des Beitrags berücksichtigt werden:

  • Der Beitragsinhalt soll das Management der ambulanten Pflegedienste ansprechen: Das Projekt vorstellen, welche Vorteile bringt das Projekt für Pflegedienste/Mitarbeiter, was sind die Herausforderungen - wie werden diese gelöst etc.
  • Der Beitrag soll rund 5000 Zeichen umfassen (inklusive Leerzeichen, Überschrift, Vorspann)
  • Die Überschrift soll max. 50 Zeichen und der Vorspann (Texteinstieg) etwa 500 Zeichen aufweisen
  • Der Beitrag muss bis Ende Februar eingereicht werden

Wir möchten diese Anfrage gerne an Sie weiterleiten und Sie hiermit aufrufen, sich bei Interesse an die Geschäftsstelle zu melden: info@finsoz.de
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir bei einer größeren Zahl von Rückmeldungen eine Auswahl treffen müssen.

 

 

IT-Report für Non-Profits erschienen

Der bei stifter-helfen.net erschienene IT-Report für Non-Profits gibt als erste empirische Studie dieser Art einen umfassenden Überblick über die Nutzung von Informationstechnologie im sogenannten Dritten Sektor. Damit ergänzt er auf ideale Weise den von der Arbeitsstelle für Sozialinformatik an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt seit 2008 herausgegebenen IT-Report für die Sozialwirtschaft, da er andere Non-Profit-Bereiche wie Sport, Kultur, Umwelt und Freizeit einbezieht und auch den Sektor der Sozial-Organisationen unter 100 Mitarbeitern beleuchtet.

Weitere Informationen und Bestellmöglichkeit unter: www.stifter-helfen.de/informieren/it-report-2015

 

 

 

FINSOZ-Akademie

9. Februar

von 10 bis 17 Uhr

Thinktank Forschungsanträge

Veranstaltungsort: Bonifatiushaus Fulda

Die Bundesministerien für Wirtschaft und Energie sowie für Bildung und Forschung haben zu den Themen „Mittelstand Digital“ und „Pflegeinnovationen 2020“ in den letzten Jahren eine Vielzahl von Bekanntmachungen für Förderprojekte ausgeschrieben.

Schwerpunkte der Versorgungsforschung des Bundesministeriums für Gesundheit sind u.a. die Themen Pflege und Demenz, psychische Erkrankungen sowie Patientensicherheit und Qualitätssicherung. Das aktuelle Forschungsprogramm Horizont2020 der Europäischen Union hat die Fördermöglichkeiten für Prävention sowie zur Ermöglichung eines unabhängigen Alterns der Bevölkerung erweitert. Doch welche Ausschreibungen gibt es derzeit? Wo finde ich die Informationen dazu?

Referenten: Karl-Heinz Rolle von der Förderberatung des Bundes "Forschung und Innovation" und Dr. Moritz Kirste vom Projektträger VDI/VDE-IT (Bekanntmachung des BMBF)
 

11. Februar

von 9.30 bis 17 Uhr

Forum Software für die Personalarbeit

(gemeinsam veranstaltet mit dem VdDD)

Veranstaltugsort: mainhaus Stadthotel Frankfurt

Referenten: Thomas, Eisenreich, Prof. H. Kreidenweis. Prof. Dr. D. Wolff, Peter Faiß, Vertreter von DATEV, fidelis, HANSALOG, GIP, LBU Systemhaus, Mach AG, Micos und Persis
 

23. Februar

von 10 bis 16.30 Uhr

 

 

Forum Digitalisierung des Medikationsmanagements

Veranstaltungsort: Bonifatiushaus Fulda

Die elektronische Gesundheitskarte (eGK) soll mittelfristig alle Arbeits- und Verwaltungsprozesse im Gesundheitswesen digitalisieren, um Kosteneinsparungen, schnellere Entscheidungen und mehr Therapiesicherheit zu ermöglichen. Auch für die Pflege ergeben sich hier vielfältige Chancen.

Ein Beispiel sind die Arzneimittelpläne, die künftig nicht mehr ausgedruckt werden sollen. Welche Auswirkungen hat diese Umstellung auf den ambulanten und stationären Pflegesektor? Was bedeutet dies für die sektorenübergreifenden Prozesse? Wie gestalten sich die Abläufe, wenn dies zukünftig über die eGK erfolgt? Wer nutzt diese Veränderungen für neue Geschäftsmodelle?

Das Forum thematisiert alle Glieder und Akteure der Prozesskette des Medikamentenmanagements. Dabei wird auf die Auswirkungen der eGK eingegangen und das zukünftige Verordnungsmanagement diskutiert. Welche Prozesse werden angepasst, was wird elektronisch laufen? Weiterhin gibt das Forum Anregungen, wie die Prozesse gestaltet werden können und vor welchen Herausforderungen die Akteure Ärzte, Pflegeeinrichtungen, Apotheker, Kostenträger und deren Softwareanbieter stehen.

Referenten: Ekkehard Mittelstaedt (bvitg), Thomas Wötzel (BoS&S), Markus Bönig (ordermed), Stephan Haux (Lauer-Fischer), Thomas Kirpal (CGM Systema), Prof. Dr. Dietmar Wolff sowie Helmut Ristok
 

24. Februar

von 9.30 bis 17 Uhr

Seminar Datenschutz-Praxis

Veranstaltungsort: Stuttgart Institute of Management und Technology, Stuttgart

Referent: Thomas Althammer
 

25.-26. Februar

von 10 bis 17 Uhr
 

Qualifizierungsmaßnahme IT-Compliance Beauftragte/r

Modul II (verschoben)

Veranstaltungsort: hoffmanns höfe Frankfurt

Referenten: Ralph Bösling und Frank Nelles
 

3.-4. März

Fachtagung Sozialinformatik

(gemeinsam veranstaltet mit der Arbeitsstelle für Sozialinformatik an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt)

Veranstaltungsort: Priesterseminar Eichstätt

Es sind nur noch wenige Plätze frei!

13. April

von 10 bis 17 Uhr

Seminar IT-Notfallmanagement

Veranstaltungsort: Bonifatiushaus Fulda

Referent: Thomas Althammer
 

2. Juni

von 10 bis 17 Uhr

Workshop QM, IT und Prozessmanagement

Veranstaltungsort: Bonifatiushaus Fulda
 

14.-15. September
 

Workshop Agiles Projektmanagement

am 14.09. von 9:30 bis 17 Uhr
am 15.09. von 9:00 bis 15 Uhr

Veranstaltungsort: Münster

Referent: Prof. Dr. Dietmar Wolff

22. September

von 9.30 bis 17 Uhr

Seminar Datenschutz-Praxis

Veranstaltungsort: Karl-Bröger-Zentrum Nürnberg

Referent: Thomas Althammer
 

27. September

von 10 bis 17 Uhr

Seminar IT-Strategie

Veranstaltungsort: Frankfurt

Referent: Prof. Helmut Kreidenweis
 

16. November

von 10 bis 17 Uhr

Forum IT-Servicemanagement

Veranstaltungsort: Haus der Kirche Kassel

 

Weitere Informationen zu den Veranstaltungen und die Anmeldebögen finden Sie unter www.finsoz.de/akademie

 

 

 

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Mit freundlichen Grüßen

Vorstand und Geschäftsstelle des FINSOZ e.V.

 

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