Sehr geehrte Mitglieder und Interessenten unseres Verbandes,

in diesem Newsletter für das 4. Quartal 2015 präsentieren wir Ihnen unsere aktuellen Projekte und Akademie-Veranstaltungen.

 

Inhalt

Aus unseren Arbeitsgruppen

Aktuelle Informationen

FINSOZ-Akademie

Angebote unserer Kooperationspartner

 

 

Aus unseren Arbeitsgruppen

IT-Compliance

Das nächste AG-Treffen wird am 13. Oktober - also am Vortag des FINSOZ-Forums IT-Compliance - bei der Caritas Würzburg stattfinden. Folgende Agendapunkte sind geplant:

  • Finalisierung der Guideline zum IT-Notfallmanagement in sozialen Organisationen
  • Vorstellung der begleitenden Arbeitshilfe zur Ermittlung von fachlichen Verfügbarkeitsanforderungen und IT-Ausfallrisiken
  • Erfahrungsaustausch zu aktuellen IT-Compliance-Themen, z. B. der IT-Sicherheitsverordnung der EKD

Ab 18 Uhr ist ein Get-Together im Würzburger Altstadtlokal Backöfele organisiert.
Bitte melden Sie sich bei Interesse in der Geschäftsstelle.

 

Interoperabilität mit den Leistungsträgern

Personenstammdaten-Schnittstelle

Die AG Personenstammdaten hat eine HL7-Schnittstelle erarbeitet und wird diese demnächst veröffentlichen können. Als nächstes Projekt ist eine FHIR-Schnittstelle geplant. Hierzu wurden die Mitglieder der Arbeitsgruppe im Rahmen eines Workshops geschult.
Wer Interesse an einer Mitarbeit hat, kann sich beim Arbeitsgruppenleiter Helmut Ristok helmut.ristok@finsoz.de melden.

 

Sozialmanagement und IT

Das nächste Treffen findet am 18. November bei der AWO Kreisverband Frankfurt statt. Derzeit erarbeitet das Team folgende Fragestellungen:

1) Wie müssen Produkte, Services und interne IT-Prozesse gestaltet sein, um die Megatrends zu unterstützen und welche künftigen Anforderungen für IT-Abteilung, Mitarbeiter und Führungskräfte ergeben sich daraus?
Die Gruppe ist dabei, ein Roadmap für IT-Leiter und Geschäftsführung (Summary) zu erstellen, inklusive konkreter Aufgabenstellungen für IT, Fachabteilung, 2. Leitungsebene und Geschäftsführung.
2) Wie kann sich Software aktiver in künftige Geschäftsprozesse integrieren? Hierzu soll ein Anforderungskatalog für Software bzw. ein Anwendungsportfolio erarbeitet werden, welches die Prozessebene, die technische Ebene und Interoperabilität berücksichtigt.

Die Gruppe freut sich über jede weitere Unterstützung. Bitte melden Sie sich beim Gruppenleiter Jens Maitra jens.maitra@finsoz.de oder in der Geschäftsstelle: info@finsoz.de.

 

DMS

Am 24. September fand die letzte Sitzung in Kassel statt. Das Team hat ein DMS-Glossar erstellt und ist dabei, einen Best Practice Leitfaden zu entwickeln. Die Teilnehmer konzipieren derzeit einen Katalog mit Beispielprozessen.

Das nächste Treffen ist für den 17. Dezember im Haus der Kirche in Kassel einberaumt. Geleitet wird das Team von Mary Spoden. Wer Interesse an einer Mitarbeit hat, kann sich in der Geschäftsstelle melden.

 

AAL (Ambient Assisted Living - assistive Technologien)

Die Arbeitsgruppe befindet sich im Aufbau. Wenn Sie uns dabei unterstützen möchten, melden Sie sich bitte in der Geschäftsstelle: info@finsoz.de.

 


 

Wer sich als Mitglied für eine unserer Arbeitsgruppen interessiert, kann sich auf der FINSOZ-Website im Bereich der entsprechenden AG registrieren. Danach erhält er per E-Mail Informationen und Termine der nächsten Treffen.

Wir freuen uns auf die Mitarbeit unserer Mitglieder und bedanken uns bei allen bereits Aktiven!

 

 

Aktuelle Informationen

Arbeitsgruppe Strukturmodell Pflegedokumentation

Auf Basis der Handlungsanleitung zum Strukturmodell hat die im April gegründete Arbeitsgruppe in insgesamt vier Sitzungen von Mai bis Juli ein technisches Anforderungsprofil zum Strukturmodell erarbeitet. Teilnehmer dieser Arbeitsgruppe waren FINSOZ-Vorstände, FINSOZ-Mitglieder, die Dokumentationssysteme herstellen, der Fachverband für Dokumentation und Informationsmanagement in der Medizin (DVMD), das Projektbüro Ein-STEP sowie Anwender des Strukturmodells aus Pflegeeinrichtungen als Vertreter der BAGFW und des bpa.

Mit diesem Vorhaben ist es erstmals gelungen, bei einem bundesweit geltenden, neuen Dokumentationsmodell neben Wissenschaft und Praxis auch die Anbieter von Dokumentationssystemen umfassend mit einzubeziehen und ein technisches Anforderungsprofil zu schaffen, das eine einheitliche Umsetzung in der Praxis erheblich unterstützen wird. FINSOZ verbindet damit die Hoffnung, dass solche Vorgehensweisen, die der hohen IT-Durchdringung vieler Geschäftsprozesse Rechnung tragen, künftig auch in anderen Feldern der Sozialwirtschaft Anwendung finden.

Das technische Anforderungsprofil definiert die Mindestanforderungen an die Systeme der jeweiligen Software- und Papierdokumentationsanbieter zur Abbildung des Strukturmodells mit seinen vier Elementen, dem Konzept der Strukturierten Informationssammlung (SIS), der Struktur der Maßnahmenplanung, dem Verfahren der Evaluation sowie der Funktion und Anwendung des Berichteblatts. Die Ergebnisse zum technischen Anforderungsprofil sind auf der Website des Projektbüros Ein-STEP veröffentlicht: www.ein-step.de/hersteller.

Für die Anbieter von Dokumentationssystemen haben FINSOZ und DVMD im August und September zweitägige Schulungen angeboten, in denen die erarbeiteten Ergebnisse vorgestellt wurden. An den insgesamt drei Terminen wurden über 80 Teilnehmer geschult.

Für den weiteren Austausch zu der Umsetzung des technischen Anforderungsprofils hat FINSOZ jetzt die Arbeitsgruppen „Strukturmodell ambulant“ und „Strukturmodell stationär“ eingerichtet. Bitte melden Sie sich bei Interesse auf unserer Website unter www.finsoz.de an.

 

Mitgliederversammlung und Abendempfang 20. Oktober

Die diesjährige Mitgliederversammlung findet am 20. Oktober von 14 bis ca. 18 Uhr im CVJM-Haus am Kornmarkt in Nürnberg statt. Als diesjährige Besonderheit laden wir Sie herzlich nach der Mitgliederversammlung zu einem Empfang anlässlich des 5-jährigen Bestehens des Verbandes ein. Veranstaltungsort ist ab 18 Uhr das Café Arte im Deutschen Nationalmuseum - inklusive einer VIP-Führung durch das Museum.

Ein Einladungsschreiben mit der Agenda und den Details des Tages wurde per Mail an alle Mitglieder versandt. Bitte melden Sie sich in der Geschäftsstelle an.

 

ConSozial 2015

Am 21. und 22. Oktober findet in den Nürnberger Messehallen die Branchenmesse ConSozial statt. In diesem Jahr hatte FINSOZ wieder die Möglichkeit, das Programm im Rahmen der Themen Specials mitzugestalten. Zu jedem Thema werden jeweils zwei Einheiten geboten: einen Fachvortrag auf dem Kongress und einen dazugehörenden Software-Slam, in dem Hersteller Lösungen zu vorgegebenen Aufgabenstellungen aus dem Fachvortrag präsentieren.

FINSOZ hatte im Vorfeld seine Mitglieder angeschrieben, für den Kongressbeitrag und den Software-Slam Themen und Referenten zu nennen. Folgende Themenblöcke wurden ausgewählt: Dokumentenmanagement, Personalmanagement, Neue Pflegedokumentation und softwaregestützte Fallbearbeitung. Das Programm zu den Themen Specials finden Sie hier.

FINSOZ wird wieder mit einem Stand auf der ConSozial vertreten sein. Neben den Aktivitäten und Veranstaltungen des Verbandes werden wir auch unser Forschungsprojekt UCARE vorstellen. Wir freuen uns auf Sie in Halle 4 A am Stand 110 gleich am Übergang zum Congress-Zentrum!

 

conhIT 2016


Foto: conhIT

Die erfolgreiche Zusammenarbeit der Arbeitsgruppe Strukturmodell kann ein Vorgehensmodell für die anstehenden Herausforderungen in der Pflege (2. Pflegestärkungsgesetz), aber auch in anderen Hilfebereichen der Sozialwirtschaft (wie der Eingliederungshilfe) oder auch in anderen Feldern der Gesundheitswirtschaft (z.B. der Pflege im Krankenhausbereich) sein.

Aus diesem Grund plant FINSOZ gemeinsam mit Dr. Björn Sellemann von der GMDS (Dt. Gesellschaft für medizinische Informatik) die ConhIT-Session „Entbürokratisierung der Pflegedokumentation - Herausforderungen und Lösungsansätze - nicht nur in der Langzeitpflege“. Die ConhIT (Connecting Healthcare IT) findet vom 19. bis 21. April in den Messehallen Berlin statt.

Die Session soll informieren, Probleme benennen und Lösungen aufzeigen sowie diskutieren. Dazu ist folgender Ablauf bzw. die Beantwortung der fünf Fragen vorgesehen:

  • Was verbirgt sich hinter dem entwickelten Anforderungsprofil? (Fachtheoretischer Hintergrundbeitrag)
  • Wie haben IT-Hersteller das Anforderungsprofil in ihren Produkten umgesetzt?
  • Welche Herausforderungen sind in den Pflegeeinrichtungen mit dem neuen Strukturmodell verbunden?
  • Kann das Strukturmodell auf andere pflegerische Domänen (z.B. Krankenhaus) übertragen werden bzw. existieren dort andere Modelle und Konzepte?
  • Zweites Pflegestärkungsgesetz mit der Einführung eines neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs – welchen Herausforderungen müssen sich Praxis und IT-Industrie in naher Zukunft stellen?

Sie haben die Möglichkeit, sich als Referent für die Session zu beteiligen. Bitte bewerben Sie sich mit Ihrem Beitrag auf eine oder mehrere der Fragen. Wir freuen uns auf Ihre Vorschläge: info@finsoz.de.

 

Online-Befragung durch UCARE

Um die Bedarfe der Hersteller von Dokumentationssystemen zum Thema Usability zu ermitteln, hat das Förderprojekt UCARE in Kooperation mit der Arbeitsstelle Sozialinformatik der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt eine Online-Befragung durchgeführt. Zu dieser Umfrage, die zwischen Juni und Juli stattfand, waren 241 klein- und mittelständische Unternehmen (KMU) aufgerufen. Dies entspricht einer Quote von etwa 90% der gesamten Hersteller von Dokumentationssystemen für sozialwirtschaftliche Organisationen in Deutschland. Die Rücklaufquote lag dabei bei 14,5%.

Die Mehrheit der befragten KMU sieht keinen Optimierungsbedarf hinsichtlich der Usability und erhält keine negativen Rückmeldungen von Kunden zur Gebrauchstauglichkeit der Software. Zusätzlich sind die Anbieter überwiegend der Meinung, dass aus Sicht des Kunden die Benutzeroberfläche überwiegend als intuitiv und benutzerfreundlich wahrgenommen wird.

Die Befragung lieferte weiterhin das Ergebnis, dass Methoden des Usability-Engineerings nur geringfügig im Unternehmen eingesetzt werden. Gründe hierfür sind mangelnde Kapazitäten, personelle Ressourcen und mangelnde Kenntnis über das Konzept des Usability-Engineerings. Dies zeigt sich zum Beispiel daran, dass die Mehrheit der befragten KMU unter dem Begriff Usability primär die Benutzerfreundlichkeit und die intuitive Bedienbarkeit sowie die Gebrauchstauglichkeit der Software versteht. Usability umfasst jedoch mehr als nur die Bedienbarkeit und Gebrauchstauglichkeit der Eingabemaske wie beispielsweise die Interoperabilität oder die Berücksichtigung der Bedarfe der Einrichtung.

Die Herausforderung bzgl. der Bedienbarkeit von Software in ambulanten sowie stationären Pflegeeinrichtungen ist häufig auch dem Einsatz vieler verschiedener Softwarelösungen zuzuschreiben. Software soll vor allem die Mitarbeiter entlasten, was neben der Usability auch eine einheitliche Oberfläche und ein individuell einstellbaren Funktionsumfang verschiedener Softwareprodukte innerhalb einer Einrichtung bedeuten würde („Cross-Product“-Usability).

Bei einem wesentlichen Anteil von Software-Unternehmen der Sozialwirtschaft sollten bezüglich Usability die Nutzer/ Anwender der Software stärker eingebunden werden. Das Förderprojekt UCARE strebt daher an, in einem nächsten Schritt die Anwender der Dokumentationssysteme zur Usability sowohl im ambulanten als auch im stationären Bereich zu befragen, um den Stellenwert und den Usability-Bedarf auch aus Sicht des Anwenders zu beleuchten.

Falls Sie nähere Informationen wünschen, wenden Sie sich an Britta Gräfe in der Geschäftsstelle.

 

2. ZUGFeRD-Konferenz

Am 1. Oktober fand die zweite von der Arbeitsgemeinschaft für wirtschaftliche Verwaltung (AWV) ausgerichteten ZUGFeRD-Konferenz in Berlin statt. In der Aula des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie diskutierten hochrangige Repräsentanten aus Politik und Wirtschaft, Wissenschaft und öffentlicher Verwaltung über das einheitliche Datenformat ZUGFeRD 1.0.

Seit der Veröffentlichung des einheitlichen Datenformats im Juni 2014 haben sich mehr als 5.000 Softwarehersteller, Unternehmen sowie die öffentliche Verwaltung das frei zugängliche Format des Forum elektronische Rechnung Deutschland (FeRD) heruntergeladen. Weit über 120 IT-Firmen bieten bereits Anwendungen mit ZUGFeRD an.
Nähere Informationen zum ZUGFeRD-Format finden Sie hier: http://www.ferd-net.de/
 

 

Verstärkung für die Geschäftsstelle

Die Geschäftsstelle hat erneut personellen Zuwachs bekommen:
Maria Schubert ist seit dem 15. September als studentische Hilfskraft beim FINSOZ tätig und unterstützt Wiebke Meurers und Britta Gräfe stundenweise vor allem im Bereich Veranstaltungsmanagement.

 

 

Zudem wurde für die Anmeldungen der Akademie eine neue E-Mail einrichtet, die künftig für die Organsation genutzt wird: anmeldung@finsoz.de.
 

 

 

Kooperation Fachtagung Eichstätt

Die 11. Eichstätter Fachtagung Sozialinformatik findet am 3. und 4. März 2016 im bischöflichen Priesterseminar in Eichstätt statt. Neu ist, dass die Tagung ab diesem Jahr in Kooperaton zwischen FINSOZ und der Katholischen Universität Eichstätt veranstaltet wird. Format und Ambiente der Tagung werden in bewährter Weise beibehalten. Die Einladungen werden im November/Dezember verschickt.

 

 

FINSOZ-Akademie

14. Oktober

Forum IT-Compliance

von 10 bis 17 Uhr

Veranstaltungsort: Kolping Akademie, Würzburg

Referenten: Thomas Althammer, Michaela Grundmeier (VkA), Berthold Thiel (AWO Hessen-Süd), Dorothee Steckel (Nieder-Ramstädter Diakonie), Jens Eichler (Rühl Consulting), Rhett Peter (Cancom), Robert Barth (Leuphana Universität Lüneburg)

6. November

 

 

Forum Digitalisierung des Medikationsmanagements

von 10 bis 16.30 Uhr

Veranstaltungsort: Bonifatiushaus, Fulda

Die elektronische Gesundheitskarte (eGK) soll mittelfristig alle Arbeits- und Verwaltungsprozesse im Gesundheitswesen digitalisieren, um Kosteneinsparungen, schnellere Entscheidungen und mehr Therapiesicherheit zu ermöglichen. Auch für die Pflege ergeben sich hier vielfältige Chancen.

Ein Beispiel sind die Arzneimittelpläne, die künftig nicht mehr ausgedruckt werden sollen. Welche Auswirkungen hat diese Umstellung auf den ambulanten und stationären Pflegesektor? Was bedeutet dies für die sektorenübergreifenden Prozesse? Wie gestalten sich die Abläufe, wenn dies zukünftig über die eGK erfolgt? Wer nutzt diese Veränderungen für neue Geschäftsmodelle?

Das Forum thematisiert alle Glieder und Akteure der Prozesskette des Medikamentenmanagements. Dabei wird auf die Auswirkungen der eGK eingegangen und das zukünftige Verordnungsmanagement diskutiert. Welche Prozesse werden angepasst, was wird elektronisch laufen? Weiterhin gibt das Forum Anregungen, wie die Prozesse gestaltet werden können und vor welchen Herausforderungen die Akteure Ärzte, Pflegeeinrichtungen, Apotheker, Kostenträger und deren Softwareanbieter stehen.

Weitere Informationen zum Forum finden Sie in der folgenden Tabelle und unter www.finsoz.de/akademie.

Referenten: Ekkehard Mittelstaedt (bvitg), Thomas Wötzel (BoS&S), Markus Bönig (ordermed), Stephan Haux (Lauer-Fischer), Thomas Kirpal (CGM Systema) und FINSOZ-Vorstände Prof. Dr. Dietmar Wolff sowie Helmut Ristok

12.-13. November
19.-20. November

Qualifizierungsmaßnahme IT-Compliance Beauftragte/r

Modul I und II

von 10 bis 17 Uhr

Veranstaltungsort: hoffmanns höfe und AWO Kreisverband, Frankfurt

Referenten: Thomas Althammer, Ralph Bösling, Frank Nelles, Wilfried Reiners

24. November

Forum Regionalisierung - Dezentralisieriung

von 9.30 bis 16.30 Uhr

Veranstaltungsort: AWO Kreisverband Frankfurt

Die Träger der Eingliederungshilfe befassen sich aktuell intensiv mit dem Thema Inklusion. Es werden Konzepte entwickelt, die weitgreifende strukturelle und fachlich-inhaltliche Änderungen in den Organisationen nach sich ziehen.
 

Dem Trend der Sozialraum-Orientierung folgend werden veränderte Wohnangebotsformen sowie flexiblere Unterstützungs- und Assistenzleistungen angeboten. Die Steuerung solcher dezentralen Einheiten erfordert andere Mechanismen als die der klassisch-zentralen Strukturen. Durch den Fachkräftemangel werden diese Herausforderungen nochmals verstärkt.

Auch die Altenhilfe hat sich bereits vor geraumer Zeit auf den Weg der Dezentralisierung und Regionalisierung mit neuen Wohn-, Betreuungs- und Pflegeangeboten begeben.

All dies bringt auch neue Anforderungen an die internen und externen IT-Dienstleister mit sich, die diese Prozesse begleiten müssen. Neue innovative Technologien wie AAL-Lösungen können die Träger bei der Umsetzung der Konzepte unterstützen. Diese reichen von Mobilsystemen für Fachkräfte über Angeboten für Klienten bis hin zur Haustechnik.

Das Forum zeigt Wege einer effizienten technischen Unterstützung dieser Prozesse. Es geht ebenso auf die Herausforderungen ein, die sich daraus für die Steuerung und das Controlling ergeben. Die Teilnehmer erhalten so einen Überblick über Themen und Lösungsmöglichkeiten und können diese für den Einsatz in ihren eigenen Organisationen bewerten und in strategische Planungen integrieren.

Weitere Informationen zum Forum finden Sie in der folgenden Tabelle und unter www.finsoz.de/akademie.

Referenten: Anne Huffziger, Oliver Dirker, Wolfgang Boelmann, Prof. Dr. Klaus Schellberg, Dirk Tritzschak, Nils Lipprandt und Prof. Dr. Dietmar Wolff

 

Weitere Informationen zu den Veranstaltungen und die Anmeldebögen finden Sie unter www.finsoz.de/akademie

 

 

 

Angebote unserer Kooperationspartner

DGCS - Dt. Gesellschaft für Management und Controlling in der Sozialwirtschaft

 

NPO-Tag

Der nächste NPO-Tag findet am 13. Oktober in Frankfurt zum Thema "IT gestütztes Berichtswesen, Wirtschaftsplanung und Controlling - flexibel und trotzdem einfach mit Business Warehouse-Systemen?" statt. Weitere Informationen unter www.dgcs.de.

 

DGCS unterwegs

Die nächste Veranstaltung der Reihe wird zum Thema "Interne Revision - Aktuelle Berichterstattung und moderne Revision in der Sozialwirtschaft" am  3. November in Bonn organisiert. Weitere Informationen unter www.dgcs.de.

 

 

 

 

AWV - Arbeitsgemeinschaft für wirtschaftliche Verwaltung

12./13.10.2015 Elektronischer Rechnungstag 2015

05.11.2015 Info-Veranstaltung Elektronische Rechnungsabwicklung in der IHK Südlicher Oberrhein

12.11.2015 GS1 Praxistag Elektronische Rechnung am 12.11.2015 in Köln

 

 

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Mit freundlichen Grüßen

Vorstand und Geschäftsstelle des FINSOZ e.V.

 

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