FINSOZ Newsletter
2. Quartal 2014

Sehr geehrte Mitglieder und Interessenten unseres Verbandes,

in unserem Newsletter für das zweite Quartal 2014 stellen wir Ihnen unsere aktuellen Projekte vor und geben Ihnen einen Überblick über unsere geplanten Veranstaltungen.

 

Aus unseren Arbeitsgruppen

IT-Compliance

Die Arbeitsgruppe IT-Compliance trifft sich am 9. Juli in Kassel-Wilhelmshöhe, um die IT-Compliance-Guideline final zu verabschieden. Diese befindet sich zur Zeit in einer Review-Phase und es werden Rückmeldungen aus der Arbeitsgruppe sowie vom FINSOZ-Vorstand eingearbeitet. Im persönlichen Gespräch sollen dann letzte Änderungswünsche und Anregungen zusammengeführt werden.

Geplante Agenda für das Treffen und weitere Themen:

  • Verabschiedung der IT-Compliance-Guideline Version 1
  • Kurz-Vorstellung SECU-ZERT: DIN ISO 27001 auf der Basis von IT-Grundschutz für soziale Einrichtungen: aktueller Status und nächste Schritte
  • Vortrag zum Thema IT-Notfallmanagement und anschließende Diskussion, wie sich daraus Arbeitshilfen für die Praxis in sozialen Einrichtungen/Organisationen erarbeiten lassen
  • Erfahrungsaustausch und Verschiedenes

Leiter der AG ist Thomas Althammer von der Althammer & Kill GmbH & Co. KG.

 

Interoperabilität mit den Leistungsträgern

 

Applikationsübergreifender Austausch von Patientenstammdaten

Die Trennwände zwischen Anwendungen von verschiedenen Herstellern im wichtigsten Bereich - nämlich bei Patienten- bzw. Klientenstammmdaten - aufzuheben, diese Aufgabe hat sich die Arbeitsgruppe Interoperabilität für Patientenstammdaten gesetzt. Auf der Basis des im medizinischen Sektor und im Krankenhaus verbreiteten Standards HL7 soll hier eine einheitliche Schnittstelle für die Sozialwirtschaft geschaffen werden. Mit einem Implementierungsleitfaden ("Cookbook") soll die Umsetzung für Anbieter und Anwender gleichermaßen erleichtert werden.

Die Arbeitsgruppe trifft sich das nächste Mal am 5. August um 10:15 Uhr in Kassel.
Interessiert an einer Mitarbeit? Dann nehmen Sie mit dem Arbeitsgruppenleiter helmut.ristok@finsoz.de Kontakt auf.

 

Die AG Datenaustausch Leistungsträger Eingliederungshilfe ist in der Entstehungsphase. Ende des Jahres soll ein erstes Treffen geplant werden.

 

Sozialmanagement und IT

 

Praxisleitfaden Nutzerakzeptanz

Nutzerakzeptanz ist ein wesentliches Ziel für den erfolgreichen Einsatz von Informationstechnologie in Sozialunternehmen. Zu ihrem Erreichen tragen im Verlauf von IT-Projekten verschiedene Faktoren bei. Der von der Arbeitsgruppe Sozialmanagement und IT erarbeitete Praxisleitfaden stellt diese Faktoren in grafischer Form kompakt dar.

Verantwortliche können sich damit bei der Planung und im Verlauf von Projekten schnell einen Überblick darüber verschaffen, welche Themen auf welchen Unternehmens- und Handlungsebenen in den verschiedenen Projektphasen relevant werden können. Damit dient der Leitfaden als Checkliste, die dabei unterstützt, die komplexen Dimensionen des Themas im Auge zu behalten und projektspezifisch zu gewichten. Zu finden ist die Auswertung unter www.finsoz.de/aktuelles.

Das nächste Treffen der Arbeitsgruppe ist am 17. September in der HP-Geschäftsstelle in Bad Homburg.

 

Besuch des T-Systems Innovation Center

Arbeitsgruppenleiter Jens Maitra organisierte am 23. Juni für FINSOZ-Mitglieder eine Besichtigung des T-Systems Innovation Center in München. Die Teilnehmer - begrenzt auf 15 Personen - konnten einen Eindruck von dem 20 000 m² großen Rechenzentrum gewinnen.

Der Besuchergruppe wurden zudem Cloud-Komplett-Lösungen vorgestellt, in denen von der Erfassung über die zentrale Verwaltung und revisionssichere Archivierung der Dokumente bis zum webbasierten Zugriff mit modernsten Suchmethoden alles enthalten ist.

 

 

DMS

Am 30. Juni fand das 2. Treffen der neu gegründeten Arbeitsgruppe DMS statt. Im Rahmen der Sitzung wurde das Thema "Begriffsdefinitionen - DMS / Archivierung / Workflow / Dokumenten-Life-Cycle / ECM / EIM / ..." bearbeitet mit dem Ziel, ein entsprechendes DMS-Glossar zu erstellen.

Aufbauend darauf startet die Arbeitsgruppe beim nächsten Treffen am 25. September in Kassel mit der Erstellung eines Best Practice Leitfadens für eine "DMS-Projekteinführung".

Die Arbeitsgruppe wird neben Ralph Stern (CGM Systema) von Volker Brödenfeldt (Wilken Entire) auf Anbieterseite und Mary Spoden (Caritas Wohn- und Werkstätten Niederrhein) sowie Michael Preuß (BBW-Leipzig) auf Anwenderseite geleitet.

 

Neu geplant: AG AAL

Die AG wird Anfang 2015 ihre Arbeit aufnehmen. Als Einstieg veranstaltet FINSOZ im ersten Quartal ein Forum zum Thema AAL (Ambient Assisted Living).

 


 

Wer sich für eine unserer Arbeitsgruppen interessiert, kann sich auf der FINSOZ-Website im Bereich der entsprechenden AG registrieren. Danach erhält er per E-Mail Informationen und Termine der nächsten Treffen.

Wir freuen uns auf die Mitarbeit unserer Mitglieder und bedanken uns bei allen bereits Aktiven!

 

Aktuelle Informationen

 

Neue Pflegedokumentation

Der Abschlussbericht zum Praxistest des neuen Pflegedokumentationsmodells der ehemaligen Ombudsfrau für Entbürokratisierung in der Pflege, Elisabeth Beikirch, ist im April veröffentlicht worden.


Elisabeth Beikirch stellte Ende Juni das neue Modell einer schlankeren Pflegedokumentation auf dem Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit in Berlin vor.

Insgesamt hatten 26 stationäre Pflegeeinrichtungen und 31 ambulante Pflegedienste Modellbögen für eine einfachere Dokumentation drei Monate lang im Alltag getestet. Diese Bögen sind im Vorfeld von Beikirch sowie Fachleuten aus der Praxis, Wissenschaft und dem Rechtswesen erarbeitet worden. Dabei ist der neue Ansatz, die Dokumentation auf Abweichungen von der grundpflegerischen Regelversorgung zu beschränken.
 

Das Konzept basiert auf einem 4-phasigen Pflegeprozess und verabschiedet sich von den bisher praktizierten ATL- sowie AEDL-Modellen. Die schematische Erfassung wird von einem schriftlichen individuellen Bericht abgelöst.

Anfang Juli wird das Lenkungsgremium mit allen wichtigen Akteuren zu dem Vorhaben "Strategieentwicklung und Aufbau von Strukturen für die Implementierung" die Beratung wieder aufnehmen. FINSOZ ist in Kontakt mit Elisabeth Beikirch, die seit Juni im Projektbüro Berlin des Bundesgesundheitsministeriums arbeitet, und hat sich angeboten, insbesondere im Bereich der Implementierung in Branchensoftware als Katalysator für eine schnelle und breite Einführung des Modells zu fungieren.

 

 

conhIT

Zum zweiten Mal nacheinander hatte FINSOZ die Chance, gemeinsam mit dem VDAB einen Workshop auf der conhIT zu organisieren. Die conhIT ist das jährliche Highlight der Gesundheits-IT und unterstützt mit den vier Veranstaltungsteilen Industrie-Messe, Kongress, Akademie und Networking aktiv den Austausch zwischen Herstellern, Anwendern, Politik und Wissenschaft. Die Dialog-Möglichkeiten nutzten FINSOZ und VDAB mit ihrer Session "IT in der Pflege muss mehr sein als das Bewältigen von Bürokratie", die mit über 70 Teilnehmern auf großes Interesse traf.

Zahlen des Statistischen Bundesamtes zeigen, dass alleine die Dokumentationskosten in der Pflege mit 2,7 Mrd. Euro jährlich längst das vertretbare Maß überschritten haben. Die IT spielt im Bereich der notwendigen Entbürokratisierung eine zentrale Rolle. Ziel der Session war es daher, Grundsätze für die Entwicklung einer entbürokratisierenden IT zu vermitteln und die Voraussetzungen für die intersektorale Vernetzung darzulegen.


 

Zunächst fomulierte Dr. Jörg Biastoch, VDAB (Foto), die Anforderungen an eine entsprechende IT aus Sicht einer stationären Pflegeeinrichtung. Petra Schülke, VDAB, ergänzte diese Anforderungen durch den Blickwinkel der ambulanten Pflege und konnte dabei aktuelle Aspekte aus dem Projekt der Ombudsfrau zur Entbürokratisierung der Pflege mit einfließen lassen.

Dr. Björn Sellemann, Institut für Medizinische Informatik der Universität Göttingen, zeigte dann mit seinem Vortrag den Wertbeitrag, den die IT bei der Entbürokratisierung der Pflege leisten kann. In einer abschließenden Diskussion der Referenten mit Prof. Dr. Dietmar Wolff, FINSOZ, wurden die wesentlichen Kernaussagen noch einmal herausgearbeitet.

 
Die Teilnehmer der Session konnten mit den Votingtools Fragen beantworten.

Interessant war auch die parallel durchgeführte Teilnehmerbefragung. Nahezu 60% der Zuhörer stimmten damit überein, dass der Bürokratieaufwand in der Pflege das vertretbare Maß überschritten hat. Verursacht wird dies aus Sicht der Zuhörer in der stationären Pflege insbesondere durch den Anspruch der Nachweisbarkeit über die Dokumentation und in der ambulanten Pflege durch die Leistungsabrechnung. Die ambulante Pflege halten die Zuhörer im Übrigen für bürokratischer.

Der IT wurde von den Zuhörern eine zentrale Rolle bei der Verminderung der Bürokratie und der intersektoralen Vernetzung zuerkannt, wenn die IT sich rechtzeitig um einen Austausch mit den Anwendern kümmert.

Das Feedback der Zuhörer zeigte FINSOZ und VDAB deutlich, dass man mit den aufgegriffenen Themen auf dem richtigen Weg ist und trotz aller Widerstände es sich lohnt, die Bemühungen um eine Entbürokratisierung weiter voranzutreiben.

Fotos: conhIT

 

UCare

 

Die M-Days sind die zentrale Fachmesse mit integriertem Kongress für Experten und Anbieter im Thema Mobile Business. Rund 4.400 Besucher strömten am 5. und 6. Mai auf das Frankfurter Messegelände.
Auch FINSOZ war in diesem Jahr vertreten und präsentierte gemeinsam mit seinen Projektpartnern - MICOS (Mikro Computer Systeme GmbH, Oldenburg), OFFIS (Institut für Informatik, Oldenburg) und Johanniter-Unfall-Hilfe, Oldenburg - erstmals das Forschungsprojekt UCare der Fachöffentlicheit.

UCare hat die Entwicklung eines Usability-Kompetenzzentrums zur Unterstützung von klein- und mittelständischen Softwareherstellern in der Pflegebranche zum Ziel, gefördert vom Bundeswirtschaftsministerium im Rahmen der Initiative Mittelstand-Digital.

Neben UCare stellten auch andere Projektgruppen dieser Initiative ihre Projekte vor. Die bundesweit regional tätigen eBusiness-Lotsen zeigten, wie sie anbieterneutral und praxisnah IKT-Informationen für Unternehmen - insbesondere für KMU und Handwerk - zur Verfügung stellen. So konnte das UCare-Team die Messe zu intensiven Gesprächen und insbesondere zu einem Austausch über den Erfahrungsstand anderer in Sachen Software-Usability nutzen.

 

 

Mitgliederversammlung 2014

Die diesjährige Mitgliederversammlung findet im Vorfeld der ConSozial am 4. November von 14 bis 18 Uhr beim Christlichen Verein Junger Menschen (CVJM) am Kornmarkt in Nürnberg statt. Im Anschluss wird es in einer Lokalität in der Nürnberger Innenstadt einen Abend der Begegnung geben. Für den Gastvortrag ist mit Bezug auf die neu gegründetet Arbeitsgruppe das Thema DMS vorgesehen.

 

 

Befragung Akademie-Themen

Wir möchten unsere Mitglieder aktiv an der Themenauswahl der künftigen Akademie-Veranstaltungen beteiligen. Dazu werden wir Ihnen in den nächsten Wochen einen Fragebogen mit Themen-Schwerpunkten zukommen lassen. Wir würden uns freuen, wenn möglichst viele Mitglieder daran teilnehmen könnten. Die Ergebnisse werden wir Ihnen auf der Mitgliederversammlung präsentieren.

 

 

FINSOZ-Akademie

16. September

Forum: Controlling-Lösungen in der Sozialwirtschaft

Veranstaltungsort: BBW-Leipzig, Grimmaische Straße 10 in 04109 Leipzig
von 10 bis 17 Uhr

BI, MIS, CPM – egal, Hauptsache die richtige Software! Das soll nicht das Ziel des Forums sein. Vielmehr sollen die vielfältigen Herausforderungen des Controllings in der Sozialwirtschaft beleuchtet werden.

Und darauf aufbauend soll dann etwas Licht in den mittlerweile fast undurchschaubaren Dschungel der Schlagworte rund um Controlling-Software gebracht werden, indem Fragen beantwortet werden.

Agenda:
  • Einleitung – Bedeutung des Controlling für soziale Organisationen in diesen Zeiten
  • Aufbau von Controlling-Lösungen: basierend auf der Finanzsoftware, basierend auf einer Fachsoftware, mit BI und DataWarehouse
  • Controlling in der Praxis

 

   

24/25. September

Workshop: Agiles Projektmanagement

Veranstaltungsort: Steinbeis-Zentrale, Haus der Wirtschaft
Willi-Bleicher-Str. 19 in 70174 Stuttgart

Es steht ein Kontingent an Hotelzimmern in direkter Nähe bis 4 Wochen vor der Veranstaltung zur Verfügung.

von 10 bis 17 Uhr

Referenten: Gerburg Joos-Braun und Prof. Dr. Dietmar Wolff

Heutige Projekte werden immer komplexer hinsichtlich Projektinhalt und -zielen. Etablierte Vorgehensmodelle für die Projektabwicklung stoßen damit aufgrund ihrer teilweise geringen Flexibilität immer häufiger an ihre Grenzen.

In der Sozialwirtschaft kommt erschwerend hinzu, dass die traditionellen, planungsorientierten Projektmanagement-Methoden oft wenig dem Arbeitsverständnis der Mitarbeiter entsprechen und als zu starr geführt und zu stark organisiert abgelehnt werden.

An dieser Stelle können die neuen Denkweisen agiler Projektmanagement-Methoden Abhilfe schaffen. Das Management und die Steuerung von Projekten lassen sich mit diesen Methoden erheblich dynamischer und flexibler gestalten und sind gekennzeichnet durch eine deutlich geringere Planungs- und Führungsintensität.

Selbststeuernde Teams erhalten eine größere Freiheit in der Projektabwicklung. Das Projektteam kann besser auf (noch) unklare oder sich besonders schnell ändernde Anforderungen reagieren. Das verspricht effiziente Abläufe, motivierte Mitarbeiter und zufriedene Kunden.

Agiles Projektmanagement stellt aber auch hohe Anforderungen an alle Projektbeteiligten und erfordert einen Vertrauensvorschuss vom Management, denn Selbstkontrolle und -steuerung impliziert Kontrollverlust und veränderte Kräfteverhältnisse in der Unternehmenshierarchie.

In dem Workshop Agiles Projektmanagement machen wir Sie fit in den Grundlagen dieser neuen Projektmanagement-Methoden, zeigen Ihnen Erfolgsfaktoren und Fallstricke auf und arbeiten mit Ihnen an einer Umsetzung für Ihre Einrichtung.

9. Oktober

 

Seminar: IT-Strategie – vom Papiertiger zum Nutzensstifter

Veranstaltungsort: Haus Eckstein, Burgstraße 1-3 in 90403 Nürnberg

von 10 bis 17 Uhr

Referent: Prof. Helmut Kreidenweis, FINSOZ-Vorstand, Professor für Sozialinformatik an der Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt

Nur etwa 30% der sozialen Organisationen verfügen derzeit über eine schriftlich formulierte IT-Strategie, die Auskunft darüber gibt, in welche Richtung sich die IT im Unternehmen entwickeln soll. Dabei kann eine IT-Strategie Klarheit und Transparenz herstellen bei so wichtigen Themen wie IT-Sicherheit, personelle und sachliche Ausstattung, Outsourcing oder der Ausgestaltung von IT-Services.

Die Erarbeitung einer IT-Strategie wird in diesem Seminar vor allem als kommunikativer Prozess verstanden. In ihm wird gemeinsam zwischen dem IT-Bereich, der Unternehmensführung und den Fachbereichen festgelegt, welche Nutzensziele mit der IT in einem überschaubaren Zeitraum erreicht werden sollen und welche Wege dafür geeignet sind. Eine sinnvolle Grundlage dafür ist eine Ist-Analyse, welche die Themenfelder identifiziert und priorisiert.
Das Seminar stellt einfach handhabbare Analyse-Methoden und Entwicklungswerkzeuge vor, mit denen eine IT-Strategie mit überschaubarem Aufwand erstellt und stetig den Erfordernissen angepasst werden kann.

28. November

Forum: Versorgungsmanagement

Veranstaltungsort: Diakonie Michaelshoven - Berufsförderungswerk
Sürther Straße 171 in 50999 Köln

von 10 bis 17 Uhr

 

Weitere Informationen zu den Veranstaltungen und die Anmeldebögen finden Sie unter www.finsoz.de/akademie

 

 

Angebote unserer Kooperationspartner

 

AWV – Arbeitsgemeinschaft für wirtschaftliche Verwaltung e.V.

AWV:

05./07. Oktober Vordrucke praxisnah gestalten (1+2) in Fulda
14./15.Oktober Rationalisierungspotenziale in der Inventur in Frankfurt/Eschborn
02. Dezember 3. AWV-Verrechnungspreisfachtagung in Frankfurt/Eschborn

Nähere Informationen auf der AWV-Webseite unter: www.awv-net.de

FeRD (Forum elektronische Rechnung Deutschland):

17. Juli FeRD auf der 12. Interforst-Leitmesse in München
11. September 1. FeRD-Konferenz 2014 tagt im BMWi in Berlin
30. Oktober Dritte Speyerer Tagung zur E-Rechnung: Von der Kür zur Pflicht

Ausführliches zu den FeRD-Terminen unter www.ferd-net.de
 

 

DGCS – Dt. Gesellschaft für Management und Controlling in der Sozialwirtschaft e.V.

Unter dem Titel „DGCS unterwegs“ kommt die Gesellschaft mit verschiedenen Themen zu Management und Controlling in die Regionen. Die nächste Veranstaltung dieser Reihe befasst sich mit Risikomanagement sowie Personalcontrolling und findet am 10. September von 10:30 bis 15:00 Uhr in der Vorholzstraße 3-7 in 76137 Karlsruhe statt.
Weitere Informationen unter www.finsoz.de/branchennews
und www.dgcs.de.

Der nächste NPO-Praxistag von DGCS und BVBC findet am 18. November in Frankfurt a. M. statt.

 

 

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Nutzen Sie die Möglichkeit, an einem Seminar oder Forum Ihrer Wahl kostenfrei teilzunehmen. Werben Sie einfach ein neues Mitglied (natürliche oder juristische Person) und profitieren Sie von unserem umfangreichen Akademieangebot.

 

 

 

Mit freundlichen Grüßen

Vorstand und Geschäftsstelle des FINSOZ e.V.

 

 

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