Sehr geehrte Mitglieder und Interessenten unseres Verbandes,

der Newsletter für das 2. Quartal 2016 präsentiert Ihnen unsere neusten Projekte und Akademie-Veranstaltungen.

 

Inhalt

Aus unseren Arbeitsgruppen

Aktuelle Informationen

FINSOZ-Akademie

Angebote unserer Kooperationspartner

 

 

Aus unseren Arbeitsgruppen

IT-Compliance

Das nächste AG-Treffen ist für den 16. Juni von 11 bis ca. 16 Uhr bei der proService GmbH in Bielefeld einberaumt.

Auf der Agenda stehen die Themen:

  • IT-Systemprüfung nach IDW PS 330 im Kontext sozialer Organisationen:
    Inhalt, Anwendungsbereich und Hintergründe
     
  • Aufbau und Umsetzung eines IT-Kontrollsystems in der Sozialwirtschaft:
    Vorstellung von Konzept und Vorgehensweise aus Sicht eines Trägers
     

Es gibt wie immer ausreichend Zeit für Erfahrungsaustausch, Diskussion und Networking. Bitte melden Sie sich bei Interesse in der Geschäftsstelle unter anmeldung@finsoz.de.

 

Interoperabilität mit den Leistungsträgern

Personenstammdaten-Schnittstelle

Die AG Personenstammdaten-Schnittstelle trifft sich das nächste Mal am 6. Juni wie gewohnt bei der Firma Sinfonie: Leuschnerstraße in Kassel.

Folgende Punkte werden derzeit bearbeitet:

  • Finalisierung der HL7 Schnittstelle: Überarbeitung PV1/PV2 Segment, Weiterarbeit am Cookbook
  • Know-How-Sammlung über OAuth Verfahren
  • Erarbeitung eines Vorschlages für erforderliche Inhalte FHIR, mind. 1. Stufe (Patientenstamm)
  • Erarbeitung eines Vorschlages bezüglich des funktionellen Leistungsumfangs der Schnittstelle: Versionen, unterstützte Suchparameter, rekursive Datensets etc.

Wer Interesse an einer Mitarbeit hat, kann sich in der Geschäftsstelle melden.

 

Sozialmanagement und IT

Das letzte Treffen fand am 3. März im Vorfeld der Fachtagung Eichstätt statt. Am Abend zuvor trafen sich etwa 20 Mitglieder der Arbeitsgruppe und Interessierte in der Gaststätte Trompete zu einen Stammtisch.

Folgende Punkte werden derzeit erarbeitet:

  • Roadmap für Geschäftsführung, Fachbereiche und IT-Abteilungen "Megatrends in der Sozialwirtschaft und Anforderungen an IT"
  • Anforderungskatalog für Software bzw. Anwendungsportfolio unter Berücksichtigung der Prozessebene, der technischen Ebene und Interoperabilität.

Die Gruppe freut sich über Ihre Unterstützung. Bitte melden Sie sich in der Geschäftsstelle: anmeldung@finsoz.de.

 

DMS

Das nächste Treffen ist für den 28. Juni im Haus der Kirche in Kassel angesetzt. Der Leitfadens Best Practice DMS soll finalisiert werden.

Geleitet wird das Team von Mary Spoden (QM-Auditorin und ISM-Beauftragte). Wer Interesse an einer Mitarbeit hat, kann sich an die Geschäftsstelle wenden.

 

Strukturmodell

Für den weiteren Austausch zur Umsetzung des technischen Anforderungsprofils hat FINSOZ die neue Arbeitsgruppe "Strukturmodell" eingerichtet. Am 27. Januar fand in Fulda das erste Treffen mit knapp 40 Teilnehmern statt. Ein zweites Treffen ist bisher noch nicht terminiert, da es zurzeit keine neuen Informationen oder geänderte Rahmenbedingungen gibt. Sobald ein neuer Termin angesetzt wird, werden wir dies rechtzeitig bekannt geben.

Weitere Informationen zur Arbeitsgruppe und die Agenda der letzten Sitzung sind unter: www.finsoz.de/ag-strukturmodell abrufbar.

 

Neu: Forschungsanträge

Diese neue Arbeitsgruppe ist aus dem Thinktank Forschungsanträge, der am 9. Februar in Fulda stattfand, hervorgegangen. Auf der Veranstaltung mit knapp 25 Teilnehmern gab FINSOZ einen Überblick über bereits bewilligte sowie neu ausgeschriebene Forschungsprojekte. Der Projektträger VDI/VDE-IT des Bundesministerium für Bildung und Forschung stellte aktuelle Ausschreibungen vor und erörterte Leitfäden zur Antragserstellung. Anschließend wurden in Gruppenarbeit mögliche Projektideen entworfen und Projektpartner eruiert.

Der Austausch wird in einem neu eingerichteten Internet-Portal auf der FINSOZ-Website fortgeführt. Bitte registrieren Sie sich bei Interesse unter: www.finsoz.de/ag-forschungsantraege. Für weitere Informationen steht Ihnen Britta Gräfe zur Verfügung.

 

Neu: Technische Assistenzsysteme

Die Arbeitsgruppe startet am 23. Juni bei der proService GmbH in Bielefeld mit einem ersten Treffen. Folgende Punkte sollen erarbeitet werden:

  • Vor welchen Herausforderungen stehen die sozialen Organisationen bei der Einführung von technischen Assistenzsystemen?
  • Geschäftsmodelle – wie rentabel sind die Technischen Assistenzsysteme? Was sind die Hinderungsgründe bei der Implementierung?
  • Kombination von Services – wie sehen Kombileistungen aus? Welche Dienstleistungen können die Einrichtungen damit verbinden?

Die erste Sitzung dient dazu, Fragestellungen zu entwickeln, die im weiteren Verlauf gemeinsam diskutiert und beantwortet werden. Neben der Besichtigung des Showrooms von proService erhalten alle Teilnehmer die Möglichkeit, einen Best-Practice-Ansatz vorzustellen.

Bitte melden Sie sich bei Interesse bei Britta Gräfe: britta.graefe@finsoz.de.

 


 

Wer sich als Mitglied für eine unserer Arbeitsgruppen interessiert, kann sich auf der FINSOZ-Website im Bereich der entsprechenden AG registrieren. Danach erhält er per E-Mail Informationen und Termine der nächsten Treffen.

Wir freuen uns auf die Mitarbeit unserer Mitglieder und bedanken uns bei allen bereits Aktiven!

 

 

Aktuelle Informationen

Positionspapier Digitalisierung

FINSOZ wird in Kürze ein erstes Positionspapier zum Thema Digitalisierung veröffentlichen. Auf der Eichstätter Sozialinformatik-Fachtagung im März 2016 konnten die Vorstände Prof. Helmut Kreidenweis, Prof. Dr. Dietmar Wolff und Silke Degenhardt bereits mit Workshopteilnehmern einen Vorentwurf diskutieren und die Positionen des FINSOZ e.V. präzisieren. Der Verband möchte mit dem Papier in erster Linie Vorstände und Geschäftsführer für das Thema sensibilisieren sowie neue Denkprozesse auf politischer Ebene und im Bereich der Aus- und Weiterbildung anregen.

Spätestens mit der Digitalisierung nahezu aller gesellschaftlichen Bereiche wird Informationstechnologie zu einem strategischen Führungsthema sowohl auf der Ebene der Einrichtungen und Dienste wie auch auf der Ebene der Spitzenverbände. Leitungs- und Fachkräfte müssen sich an die rasanten Entwicklungen anschlussfähig machen. Es gilt, eine aktiv gestaltende Rolle einzunehmen, um den bislang primär kommerziell getriebenen Entwicklungen sozial- und gemeinwirtschaftlich geprägte Alternativen entgegen setzen zu können.

Auch die Ausrichtung der bisherigen IT-Strategien und -Abteilungen in sozialen Organisationen muss sich radikal wandeln: Klassische IT-Services wie der Betrieb von Servern oder Anwendungs­programmen kommen zunehmend „aus der Steckdose“. Statt reiner Techniker werden künftig Führungs- und Fachkräfte gebraucht, die Fachlichkeit, Prozesse und IT zusammendenken und neue Service-Konfigurationen aktiv mitgestalten können. Ein so ausgerichteter IT-Bereich muss als „Business-Enabler“ eng in die Entwicklung der Unternehmensstrategie eingebunden sein, selbst Impulse setzen und Anregungen aus den Fachabteilungen aufgreifen sowie weiterentwickeln.

 

 

conhIT-Session Pflegedokumentation am 19. April

FINSOZ veranstaltet auf der conhIT (Connecting Health IT) in Berlin am 19. April von 11.30 bis 13 Uhr den Workshop: Entbürokratisierung der Pflegedokumentation - Herausforderung und Lösungsansätze - nicht nur in der Langzeitpflege.
Folgende Fragestellungen werden erörtert:

  • Was verbirgt sich hinter dem von FINSOZ und Partnern entwickelten technischen Anforderungsprofil für das neue Strukturmodell?
  • Wie haben IT-Hersteller das Anforderungsprofil umgesetzt?
  • Welche Herausforderungen sind in den Pflegeeinrichtungen mit dem neuen Strukturmodell verbunden?
  • Kann das Strukturmodell auf andere pflegerische Domänen übertragen werden?
  • Zweites Pflegestärkungsgesetz mit der Einführung eines neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs – welchen Herausforderungen müssen sich Praxis und IT-Hersteller in naher Zukunft stellen?

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.

 

Themen Specials auf ConSozial - Bewerbung Software-Slams bis 20. April

Unter dem Motto "Soziale Marktwirtschaft 4.0" findet vom 26. bis 27. Oktober in Nürnberg die ConSozial, der jährliche Branchentreffpunkt der Sozialwirtschaft, statt. Auch in diesem Jahr organisiert FINSOZ zusammen mit der Messe Nürnberg den Programmteil Themen Specials, also die Kombination aus Fachvortrag im Kongress und Software-Slams auf der Messebühne.

Folgende Themen sind vorgesehen:

  • Medikationsmanagement in stationären Einrichtungen
  • ICF-basierte Teilhabeplanung in der beruflichen Rehabilitation
  • Umsetzung des neuen Strukturmodells für die ambulante Pflege
  • Nutzerfreundlicher Informationsaustausch in stationären Einrichtungen

In den Software-Slams zeigen die Anbieter von Branchenlösungen entlang vorgegebener Szenarien, wie sie die Themen in ihren Programmen umsetzen. Weitere Informationen zu den Szenarien erhalten Sie hier.

Falls Sie als Softwareanbieter den Besuchern Ihre Software anhand der Szenarien live im Messegeschehen der ConSozial präsentieren möchten, senden Sie bitte Ihre Bewerbung bis spätestens 20. April an consozial@nuernbergmesse.de

 

 

Infoveranstaltung Strukturmodell

Am 7. März - einen Tag vor der Altenpflegemesse - organisierte FINSOZ in Hannover die Informationsveranstaltung Strukturmodell für Anbieter von Pflegedokumentations-Systemen.

Es wurden die aktuellen Entwicklungen sowie der Stand der Umsetzung des Technischen Anforderungsprofils vorgestellt und diskutiert. Das für die Umsetzung des Modells beauftragte Projektbüro Ein-STEP, die Verbände FINSOZ, DVMD, VDAB (Verband Deutscher Alten- und Behindertenhilfe) und bpa (Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste) gaben einen Ausblick zu weiteren gemeinsamen Aktivitäten und Projekten.

Die über 60 Teilnehmer waren sich einig, dass die Veranstaltungen und die Aktivitäten von FINSOZ in dieser Thematik für die Branche wichtig und zielführend waren sowie weiterhin notwendig sein werden. Es wurde vereinbart, diesen Vortag der Altenpflegemesse als ein Austauschtreffen der Software-Anbieter im Pflegebereich fest zu verankern und weiter fortzuführen. Damit steht der Termin für die nächste Infoveranstaltung schon fest: 24. April 2017 in Nürnberg.

 

 

Altenpflegemesse

Erstmalig fand parallel zur Altenpflegemesse der Zukunftstag Altenpflege statt. Der dreitägige Kongress mit rund 65 Fachvorträgen bzw. Workshops, 70 Referenten und 2800 Teilnehmern wurde ins Leben gerufen, um zusammen mit den Akteuren die Aufmerksamkeit auf aktuelle Herausforderungen der Branche zu lenken. FINSOZ nutzte die Veranstaltungen des Zukunftstages sowie die Messe, um sich mit FINSOZ-Mitgliedern, Interessierten und Akteuren der Branche auszutauschen.

 

 

Fachtagung Eichstätt

FINSOZ ist seit diesem Jahr neben der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt offizieller Mitveranstalter der Eichstätter Fachtagung Sozialinformatik. Sie fand vom 3. bis 4. März zum 11. mal in Eichstätt statt.

Mit dieser Kooperation kann der Verband seinen Mitgliedern jährlich eine im deutschsprachigen Raum einzigartige Fachtagung bieten. Der bewusst begrenzten Zahl von ca. 120 Teilnehmern und Referenten wird ein Portefolio aus Themen geboten, die von der praktischen IT-Organisation bis hin zu IT- und unternehmensstrategischen Fragestellungen reichen.

 

Highlight der diesjährigen Veranstaltung war zweifellos der Vortrag von Prof. Ulrich Weinberg (Foto) vom Hasso-Plattner-Institut Potsdam zum Thema Design Thinking. Diese Methode geht davon aus, dass die komplexen Fragestellungen der Gegenwart nur mehr von interdisziplinären Teams gelöst werden können und es dazu eines kreativitäts- und lernförderlichen Settings bedarf. Den zweiten Fachvortrag hielt Prof. Dr. Christoph Kunze von der Hochschule Furtwangen. Er veranschaulichte, wie technische Assistenzsysteme und IT im Hilfemix quartiersbezogen neu gedacht werden können. In den anschließenden fünf Workshops wurden Praxisbeispiele u.a. zu IT-Servicemanagement und Datenschnittstellen erörtert und diskutiert.

 

 

AWV-Arbeitskreis 1.6 - Vortrag Strukturmodell

Am 24. Februar hat FINSOZ gemeinsam mit Elisabeth Beikirch vom Projektbüro Ein-STEP beim Treffen des Berliner AWV-Arbeitskreises 1.6 "Bürokratieentlastung des Dritten Sektors und des bürgerschaftlichen Engagements" das Strukturmodell vorgestellt. Den etwa 15 Teilnehmern wurde das Vorhaben als ein Best-Practice-Beispiel für die Reduktion von Bürokratie näher gebracht.

 

 

AWV-Arbeitskreis 1.7 Personalmanagement

Am 11. Februar fand beim Bundeswirtschaftsministerium in Berlin die zweite Sitzung des AWV-Arbeitskreises 1.7 Personalmanagement im Zeitalter der Digitalisierung statt. Giso Schütz, Vorstandsmitglied des AWV, zeigte die Entwicklungen der neuen Arbeitswelt auf. Darauf aufbauend nahmen die Teilnehmer anschließend eine Themenauswahl vor, die in den weiteren Sitzungen vertieft werden sollen. FINSOZ wird sich in der Bearbeitung der Aufgabenfelder mit einbringen und die Herausforderungen des digitalisierten Personalmangements in der Sozialwirtschaft stellvertretend für die IT-Branche herausstellen.

 

 

BAGFW-Tagung

Am 28. Januar fand die Tagung "innovativ und nachhaltig" der BAGFW (Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege) im Berliner Humbold Carré statt. In Vorträgen, Diskussionsrunden und Workshops wurden die Besonderheiten der Freien Wohlfahrtspflege, ihre Innovationskraft und Zukunftsfähigkeit sowie Möglichkeiten der interkulturellen Öffnung behandelt. Zentrales Thema waren soziale Innovationen. Die Freie Wohlfahrtspflege sieht sich als Institution, die für Innovateure die strukturellen Voraussetzungen geschaffen hat, um neue Ideen zur Lösung eines gesellschaftlichen Problems zu entwickeln und umzusetzen. Unter anderem wurden dabei mehrere Best-Practice-Beispiele von Einrichtungen vorgestellt. FINSOZ nutzte die Tagung, sich über die aktuellen Aktivitäten der Bundesarbeitsgemeinschaft zu informieren und weitere Kontakte zu knüpfen.

 

 

UCARE

UCARE-Workshops Interaktionstoolkit und UCARE-Cards

Am 24. Juni plant das Projekt UCARE die Durchführung zweier Workshopsin in den Räumlichkeiten des Projektpartners Johanniter-Unfall-Hilfe, um das entwickelte Interaktionstoolkit sowie die UCARE-Cards zu testen. Bitte melden Sie sich bei Interesse bis zum 1. Juni in der Geschäftsstelle: anmeldung@finsoz.de.
Die Teilnahme an den Workshops ist kostenlos.

 

Mittelstand-Digital-Kongress

Beim Mittelstand-Digital-Kongress am 2. März im Bundeswirtschaftsminiterium in Berlin stand die Digitalisierung der Geschäftsprozesse von kleinen und mittelständischen Unternehmen im Fokus. Unter dem Titel "Digitale Transformation - Strategien für den Mittelstand" war die Veranstaltung an etablierte Unternehmen und Start-ups gerichtet, die Anregungen und Orientierungshilfen für eine zukunftsorientierte Weiterentwicklung ihres Betriebes suchen.

Am frühen Abend wurden die vier Usability-Projekte HALLO SME, PIC, UIG und UseTree in einer gemeinsamen Abschlussveranstaltung "Usability-Methoden" zum Anfassen präsentiert.

Arbeitsforum Usability

Am 26. Januar organisierte FINSOZ gemeinsam mit Prof. Dr. Gunnar Stevens vom Förderprojekt SmartLive einen AG-Tag der Förderinitiative Usability des Bundeswirtschaftsministerium (BMWi), um förderprojektübergreifend Vorgehensmodelle und Nachhaltigkeit zu diskutieren. "Jedes Förderprojekt befasst sich frühzeitig mit der Weiterführung der Erkenntnisse in der Laufzeit des Projektes. Wir möchten diese Synergien nutzen und uns gegenseitig Tipps und Anregungen geben", fasst Britta Gräfe die Arbeit des Forums zusammen. Das Vorhaben wird vom BMWi und von der Begleitforschung unterstützt.

M24-Treffen

FINSOZ hat am 22. Februar gemeinsam mit seinen Projektpartnern dem BMWi, dem Projektträger DLR und der Begleitforschung den aktuellen Status des UCARE-Projektes auf dem sogenannten M24-Treffen vorgestellt. Das Konsortium präsentierte die erarbeiteten Handlungsempfehlungen für Anbieter von Dokumentationssystemen. Auch der auf die Pflegebranche zugeschnittenen Methodenfinder und das Konzept der UCARE-Cards zum besseren Verständnis der ambulanten Pflege wurden vorgestellt. Der Methodenfinder ermöglicht Interessenten, auf sein Unternehmen zugeschnittene Empfehlungen für den Einsatz von Usability-Methoden zu erhalten.

Die nächsten Schritte des Projektes UCARE sind:

  • Relaunch der Website mit Integration des Methodenfinders
  • Erstellung und Evaluation der UCARE-Cards
  • Durchführung von Workshops mit den entwickelten Dienstleistungen
  • Gründung des UCARE-Vereins

Nähere Informationen zu Publikationen, Präsentationen, Handlungsempfehlungen und Leitfäden des Projektes finden Sie hier.

 

 

Mitgliederversammlung

Die diesjährige MItgliederversammlung findet wieder im Vorfeld der ConSozial, also am 25. Oktober, von 14 bis 18 Uhr statt. Veranstaltungsort ist der bewährte Saal des CVJM (Christlichen Verein Junger Menschen) am Kornmarkt in Nürnberg.

Im Anschluss ist ein Abendevent geplant. Sie erhalten in Kürze nähere Informationen zum Programm.

 

 

FINSOZ-Akademie

2. Juni

von 10 bis 16.30 Uhr

Workshop Geschäftsprozesse gestalten - Qualitätsmanagement und IT -
Wie wächst zusammen, was zusammen gehört?

Veranstaltungsort: Bonifatiushaus Fulda

Referenten: Dagmar Sachadä-Garcia Berbis (frankfurter werkgemeinschaft) und Prof. Helmut Kreidenweis

15. Juni

von 10 bis 17 Uhr

Seminar IT-Compliance: Neuste rechtl. Entwicklung - ADV-Vertrag Pflege - Best Practice

(in Kooperation mit PRW Consulting GmbH)

Veranstaltungsort: hoffmanns höfe Frankfurt

Referenten: RA Wilfried Reiners (PRW Consulting) und Michaela Grundmeier (Verein kath. Altenhilfeeinrichtungen)

13.-14. September
 

Workshop Agiles Projektmanagement

am 14.09. von 9:30 bis 17 Uhr
am 15.09. von 9:00 bis 15 Uhr

Veranstaltungsort: Hotel Haus vom Guten Hirten, Münster

Referent: Gerburg Joos-Braun (Steinbeis Beratungszentrum), Prof. Dr. Dietmar Wolff

22. September

von 9.30 bis 16.30 Uhr

Seminar Datenschutz-Praxis

Veranstaltungsort: Karl-Bröger-Zentrum Nürnberg

Referent: Thomas Althammer

27. September

von 10 bis 17 Uhr

Seminar IT-Strategie

Veranstaltungsort: Spenerhaus Frankfurt

Referent: Prof. Helmut Kreidenweis

18. Oktober

von 9.30 bis 16.30 Uhr

Seminar IT-Notfallmanagement

Veranstaltungsort: Bonifatiushaus Fulda

Referent: Thomas Althammer

16. November

von 10 bis 17 Uhr

Forum IT-Servicemanagement

Veranstaltungsort: Haus der Kirche Kassel

Anfang Dezember

von 9.30 bis 17 Uhr

Forum Dienstplan / Zeitmanagement

(in Kooperation mit VdDD)

Veranstaltungsort: Frankfurt

 

Weitere Informationen zu den Veranstaltungen und der Anmeldung finden Sie unter www.finsoz.de/akademie

 

 

 

Angebote unserer Kooperationspartner

 

DGCS - Dt. Gesellschaft für Management und Controlling in der Sozialwirtschaf

 

01.06.2016: Alternative Finanzierungsformen in der Sozialwirtschaft
in Kooperation mit den Sozialforen Leipzig

 

07.09.2016: Pflegestärkungsgesetz II

- Anforderungen an Management und Controlling von Pflegeunternehmen
Thomas Eisenreich (VdDD)

- Personalwirtschaftliche Implikationen des PSG II
Matthias Borchers (curacon GmbH)

- Wirtschaftliche
 Konsequenzen des PSG II
Hubert Bernhard - angefragt (Stiftung St. Franziskus Heiligenbronn)
Veranstaltungsort: Stuttgart.

 

12.09.2016: Risikocontrolling in sozialwirtschaftlichen Organisationen
Dr. Christian Horak und Martin Bodenstorfer (Controller-Institut Wien)
Veranstaltungsort: Hotel Grenzfall Berlin.

 

11.10.2016: NPO-Praxistag Compliance
in Zusammenarbeit mit Prof. Martin Beck
Veranstaltungsort: Haus am Dom, Frankfurt am Main.

 

Weitere Informationen unter www.gdcs.de

 

AWV - Arbeitsgemeinschaft für wirtschaftliche Verwaltung

18.-19.05.2016
AWV-Tagung und Workshop "Der Weg zur E-Rechnung in der Verwaltungspraxis - Vorbereitung durch IT-fähige Arbeitsabläufe"
Veranstaltungsort: Deutscher Landkreistag, Berlin

06.-07.07.2016
AWV-Seminar "Wie schreib' ich's meinen Kunden? Texte zielgerichtet und kundenfreundlich formulieren"
Veranstaltungsort: Verwaltungsakademie Bordesholm

07.-08.09.2016
3. FeRD-Konferenz der AWV "E-Rechnung leicht gemacht"
Veranstaltungsort: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Berlin

04.-05.10.2016
4. AWV-Verrechnungspreisfachtagung "BEPS konkret"
Veranstaltungsort: Eschborn

28.11.-30.11.2016
AWV-Seminar "Vordrucke praxisnah gestalten (I+II)"
Veranstaltungsort: Tagungs- & Kongresszentrum ITZ Fulda

Nähere Informationen über unsere Internetseite www.awv-net.de

 

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Nutzen Sie die Möglichkeit, an einem Seminar, Workshop oder Forum Ihrer Wahl kostenfrei teilzunehmen. Werben Sie einfach ein neues Mitglied (natürliche oder juristische Person) und profitieren Sie von unserem umfangreichen Akademieangebot.

 

 

Mit freundlichen Grüßen

Vorstand und Geschäftsstelle des FINSOZ e.V.

 

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