Sehr geehrte Mitglieder und Interessenten unseres Verbandes,

mit diesem Newsletter für das 4. Quartal 2016 möchten wir Ihnen aufzeigen, an welchen Themen FINSOZ zurzeit arbeitet und wie sich der Verband aktiv einbringt.

Inhalt

Unsere Arbeitsgruppen

Ankündigungen

FINSOZ vor Ort

UCARE

Interessantes aus der Branche

FINSOZ-Akademie

Angebote unserer Kooperationspartner

Unsere Arbeitsgruppen

IT-Compliance

Das nächste Arbeitsgruppentreffen findet am 22. November von 11 bis 16 Uhr bei der Caritas Soest statt.

Folgende Agenda ist vorgesehen:

  1. Aktuelle Themen
  2. Verabschiedung Guideline IT-Notfallmanagement
  3. Datensicherungskonzept sowie Rollen- und Berechtigungskonzept
  4. Sonstiges, Planung nächstes Treffen

Bitte melden Sie sich bei Interesse in der Geschäftsstelle unter anmeldung@finsoz.de.

Interoperabilität mit den Leistungsträgern

Personenstammdaten-Schnittstelle

Die AG Personenstammdaten-Schnittstelle ist dabei, die HL7-Schnittstelle zu finalisieren. Als nächster Schritt ist die Erarbeitung einer Schnittstelle mit FHIR angedacht.

Anfragen und Anmeldungen werden gerne in der Geschäftsstelle entgegen genommen.

Sozialmanagement und IT

Die Arbeitsgruppe traf sich das letzte Mal am 2. März im Vorfeld der Fachtagung in Eichstätt. Das Team erarbeitet derzeit:

  • eine Roadmap für Geschäftsführung, Fachbereiche und IT-Abteilungen "Megatrends in der Sozialwirtschaft und Anforderungen an IT"
  • einen Anforderungskatalog für Software bzw. Anwendungsportfolio unter Berücksichtigung der Prozessebene, der technischen Ebene und Interoperabilität.

Bitte melden Sie sich bei Interesse in der Geschäftsstelle: anmeldung@finsoz.de.

DMS

Das nächste Treffen ist für den 19. Oktober im Haus der Kirche in Kassel geplant. Der Leitfaden Best Practice DMS steht kurz vor der Fertigstellung und soll zum Ende des Jahres veröffentlicht werden.

Geleitet wird das Team von Mary Spoden (QM-Auditorin und ISM-Beauftragte). Wer Interesse an einer Mitarbeit hat, kann sich an die Geschäftsstelle wenden.

Neues Strukturmodell Pflegedokumentation

Am 29. September traf sich die Arbeitsgruppe in Kassel das zweite Mal. Mit etwa 30 Anbietern von Dokumentationssystemen, dem Projektbüro EinSTEP, BAGFW, DVMD sowie Vertretern aus der Praxis fand ein intensiver Austausch zum Stand der Umsetzung des Strukturmodells aus Sicht der Anbieter, des Projektbüros und der Praxisvertreter statt. Das Projektbüro berichtete von den bisherigen Erfahrungen, der neuen Version des Technischen Anforderungsprofils (V.1.3) und weiteren Aktivitäten. FINSOZ hat die Themen aufgegriffen und wird die Bearbeitung fortführen.

Weitere Informationen zur Arbeitsgruppe und die Dokumente der Sitzungen sind unter www.finsoz.de/ag-strukturmodell abrufbar.

Forschungsanträge

Diese neue Arbeitsgruppe ist aus dem Thinktank Forschungsanträge entstanden. Der Austausch wird in einem eingerichteten Internet-Portal auf der FINSOZ-Website fortgeführt. Bitte registrieren Sie sich bei Interesse unter: www.finsoz.de/ag-forschungsantraege. Für weitere Informationen steht Ihnen Britta Gräfe zur Verfügung.

Technische Assistenzsysteme

Am 22. September fand die zweite Arbeitsgruppensitzung beim Landeswohlfahrtsverband Hessen in Kassel statt. Es wurde u.a. diskutiert, wie rentabel Geschäftsmodelle sind und welche Hinderungsgründe es bei der Implementierung gibt. Als besonderes Highligth galt die Besichtigung des Showrooms von proService.

Das nächste Arbeitsgruppentreffen findet am  25.01.2017 bei der Diakonie Stiftung Salem in Minden statt. Bis dahin führt das Team Recherchearbeiten zu bereits gelisteten Technischen Assistenzsystemen in der Sozialwirtschaft durch. Best-Practice-Beispiele von weiteren sozialen Organisationen sollen zudem vorgestellt werden. Interessierte können sich in der Geschäftsstelle melden. Geleitet wird die Arbeitsgruppe von Britta Gräfe.

Neu: Personalsoftware

Das für den 18. Oktober anberaumte erste Treffen der Arbeitsgruppe muss aus gesundheitlichen Gründen des AG-Leiters verschoben werden. Wir werden das weitere Vorgehen auf der Mitgliederversammlung besprechen.


Wer sich als Mitglied für eine unserer Arbeitsgruppen interessiert, kann sich auf der FINSOZ-Website im Bereich der entsprechenden AG registrieren. Danach erhält er per E-Mail Informationen und Termine der nächsten Treffen.

Wir freuen uns auf die Mitarbeit unserer Mitglieder und bedanken uns bei allen bereits Aktiven!

Ankündigungen

FINSOZ-Positionspapier Bundesteilhabegesetz (BTHG)

FINSOZ wird Anfang 2017 ein erstes Positionspapier zum BTHG veröffentlichen. Darin wird es um die Frage gehen, welche Beiträge dieses neue Gesetzeswerk zur Gestaltung wirtschaftlicher, sachgerechter und digital unterstützter Verfahren bei der Teilhabeplanung, Anbieter- bzw. Maßnahmenkoordination, Dokumentation und Leistungsabrechnung leistet bzw. leisten sollte.

Gutachten ePflege - Empfehlungen auch von FINSOZ

FINSOZ hat im Rahmen der Studie "Informations- und Kommunikationstechnologien in der Pflege" (kurz ePflege) an einem der vier Workshops für Branchenvertreter teilgenommen. Das Treffen zum Thema "Handlungsempfehlungen für die Politik" fand am 13. September im Bundesgesundheitsministerium (BMG) statt.

Es waren Experten und Entscheidungsträger sowie hochrangige Vertreter aus dem BMG geladen, um potentielle politische Handlungsfelder zu definieren und konkrete Vorschläge bis Ende 2016 zu entwickeln. Der ausgewählte Kreis repräsentierte das "Who is Who" der Pflegebranche mit Vertretern aus Pflegeverbänden, Krankenkassen, Diakonie, AWO, Stiftungen und Hochschulen.

Die Studie ePflege wird im Auftrag des BMG von einem Konsortium aus Unternehmensberatung Roland Berger, Deutsches Institut für angewandte Pflegeforschung und Pflegewissenschaftliche Fakultät der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar durchgeführt. Ziel ist es, Potentiale und Umsetzungshemmnisse digitaler Pflegelösungen und Pflegedienstleistungen sowie von Versorgungsprozessen mit IT-Einsatz in der Pflege und in der sektorübergreifenden Versorgung zu identifizieren. Darauf aufbauend sollen Handlungsbedarfe und konkrete Maßnahmen abgeleitet werden.

FINSOZ bringt sich in BEG II ein

Anfang August wurde vom Kabinett das zweite Bürokratieentlastungsgesetz (BEG II) beschlossen. Das Gesetz soll zum 01.01.2017 in Kraft treten. Die papiergestützte Leistungsabrechnung in der Pflegeversicherung wird vollständig abgelöst, eine vollelektronische Abrechnung ist ab 2018 vorgesehen.

Dazu heißt es im Entwurf: "Der Spitzenverband Bund der Pflegekassen und die Verbände der Leistungserbringer legen bis zum 1. Januar 2018 die Einzelheiten für eine elektronische Datenübertragung aller Angaben und Nachweise fest, die für die Abrechnung pflegerischer Leistungen in der Form elektronischer Dokumente erforderlich sind."

Den Entwurf des Bürokratieentlastungsgesetzes II können Sie hier abrufen.

Wir berichteten bereits im letzten Newsletter, dass FINSOZ bei der Anhörung der Verbände die Interessen seiner Mitglieder für eine elektronische Datenübertragung im SGB XI in den Entwurf des Zweiten Bürokratieentlastungsgesetzes eingebracht hat.

Das BEG II ist ein wesentlicher Bestandteil des neuen Arbeitsprogramms "Bessere Rechtsetzung 2016", das am 22. Juni diesen Jahres von der Bundesregierung verabschiedet wurde. Es soll an das erste Bürokratieentlastungsgesetz anknüpfen und weitere Entlastungen für die Wirtschaft und Verwaltung ermöglichen.

Mitgliederversammlung 25. Oktober

Die diesjährige MItgliederversammlung findet am 25. Oktober von 14 bis 18 Uhr statt. Veranstaltungsort ist der Saal des CVJM (Christlichen Verein Junger Menschen) am Kornmarkt in Nürnberg. Alle Mitglieder wurden per Mail eingeladen.

Im Anschluss ist wieder ein Get-Together in gemütlicher Runde im Bratwurst Röslein organisiert. Auch Gäste sind herzlich willkommen. Bitte melden Sie sich bis spätestens 17.Oktober an: anmeldung@finsoz.de.

FINSOZ-Stand auf ConSozial 26.-27. Oktober

Unter dem Motto "Soziale Marktwirtschaft 4.0" findet vom 26. bis 27. Oktober in Nürnberg die ConSozial statt. Auch in diesem Jahr organisiert FINSOZ zusammen mit der Messe Nürnberg die Programmteile Themen Specials und Software-Slams. Die diesjährigen Themen sind:
  • Medikationsmanagement in stationären Einrichtungen
  • ICF-basierte Teilhabeplanung in der beruflichen Rehabilitation
  • Umsetzung des neuen Strukturmodells für die ambulante Pflege
  • Nutzerfreundlicher Informationsaustausch in stationären Einrichtungen

Wir würden uns freuen, wenn wir Sie auf der ConSozial begrüßen könnten.

FINSOZ wird wieder mit einem Stand in Halle 4 A (Stand 112) - direkt am Übergang zum NCC - vertreten sein.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Symposium Digitalisierung 25. November Berlin

FINSOZ hat ein Positionspapier zum Thema Digitalisierung der Sozialwirtschaft veröffentlicht. Viele Reaktionen haben uns gezeigt, dass wir damit den Nerv der Branche getroffen haben und es großes Interesse an vertiefenden Informationen und gegenseitigem Austausch gibt.

Gerne wollen wir im Rahmen eines Symposiums mit Vertretern aus Sozialwirtschaft, Politik, Wissenschaft sowie mit IT-Leitern und Anbietern von Branchensoftware über die Konsequenzen des digitalen Wandels für die Sozialwirtschaft sprechen und dabei folgende Fragen erörtern:

  • Welchen Herausforderungen müssen wir uns stellen?
  • Wie können wir den Prozess aktiv gestalten?
  • Welche Handlungsansätze gibt es?

Dafür laden wir herzlich am 25. November ins Centre Monbijou nach Berlin-Mitte ein.

Melden Sie sich einfach und schnell im Akademie-Bereich unserer Website an.

FINSOZ vor Ort

LINGA-Jubiläumsfest am 8. August

Die Landesinitiative Niedersachsen Generationengerechter Alltag hat am 8. August in Hannover ihr zehnjähriges Bestehen gefeiert. Den über 100 Gästen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung, Politik und Interessensverbänden wurde ein Rückblick auf die letzten Jahre geboten. Unter dem Motto „Soziale Innovationen für Generationen“ diskutierten die Teilnehmer mit Hilfe der Methode „Cross Innovation“ gemeinsam über neue Handlungsansätze und Projektideen. Diese Innovationsmethode stellt ein Instrument dar, das auch im Rahmen der FINSOZ-Akademie zukünftig zum Einsatz kommen kann. Weitere Informationen zu der Veranstaltung und dem LINGA-Netzwerk finden Sie hier.

FeRD-Konferenz 8. September

Aktuelle Fragen zur E-Rechnung innerhalb der Europäischen Union, insbesondere zu ZUGFeRD, sowie Erfahrungsberichte aus der Praxis waren Themen der 3. FeRD-Konferenz im Bundeswirtschaftsministerium in Berlin. Mit von der Partie am 8. September waren in diesem Jahr der FINSOZ-Vorstand Prof. Dr. Dietmar Wolff und FINSOZ-Mitglied Clemens Blauert, IT-Leiter der Evangelischen Johannesstift Service GmbH, die gemeinsam über die Potentiale und Barrieren für einen Einsatz des hybriden Formates ZUGFeRDs in der Sozialwirtschaft referierten. Neben den laufenden Aktivitäten hinsichtlich Strukturmodell zur Entbürokratisierung der Pflege, dem Bürokratieentlastungsgesetz sowie den laufenden Aktivitäten hinsichtlich DTA machte FINSOZ darauf aufmerksam, dass auch die Einführung der elektronischen Rechnung in der Sozialwirtschaft ein Anpassen der Geschäftsprozesse erfordert. Die Sozialwirtschaft stellt einen wichtigen Zweig dar, der durch Komplexität der Prozesse und der Akteure gekennzeichnet ist. ZUGFeRD ist durchaus ein Format, welches in der Sozialwirtschaft zum Einsatz kommen und zu deutlichen Kosteneinsparungen führen könnte.

Mit der am 26. Mai dieses Jahres in Kraft getretenen Richtlinie 2014/55/EU des Europäischen Parlaments und des Rates über die elektronische Rechnungsstellung bei öffentlichen Aufträgen soll eine europäische Norm für die Kernelemente einer elektronischen Rechnung geschaffen werden. Die EU legt damit die Grundlage für ein einheitliches Rechnungsformat in der öffentlichen Verwaltung fest. Die EU-Mitgliedsstaaten müssen bis spätestens 27.11.2018 sicherstellen, dass die öffentlichen Auftraggeber E-Rechnungen empfangen und verarbeiten, die dieser europäischen Norm entsprechen.

FINSOZ wird in 2017 zu diesem Thema E-Rechnung im Rahmen der Akademie ein Forum veranstalten. Das Programm ist derzeit in Arbeit.

UCARE

Gründerversammlung und ConSozial

Zum Ende der Sommerferien hat FINSOZ die Gründerversammlung für UCARE e.V. durchgeführt. Der Verein wird im Anschluss an das Förderprojekt UCARE Dienstleistungen zur Implementierung und Standardisierung von Usability-Methoden in der Sozialwirtschaft anbieten. Mit einem genau auf die Branche abgestimmten Dienstleistungsportfolio ist die Zielgruppe gleichermaßen Hersteller von Dokumentationssystemen sowie Anwender. Zu den Gründungsmitgliedern zählen neben FINSOZ auch OFFIS e.V., ConsultSocial GbR, embeteco GmbH & Co. KG, Alexander Jüptner, TARGIS GmbH sowie euregon AG.
Auf der ConSozial werden im Rahmen der Themenspecials (26.10.2016, 11:30 Uhr) zentrale Erkenntnisse des UCARE-Projektes vorgestellt. Der Vortrag „Nutzer begeistern – Usability von Dokumentationssoftware unter der Lupe“ wird ergänzt durch einen Software Slam (13:45 Uhr), in dem Herstellter anhand eines Szenarios die Nutzerfreundlichkeit ihrer Lösungen unter Beweis stellen müssen. UCARE ist auch am FINSOZ-Messestand in Halle 4A (Stand-Nr. 112) vertreten.
FINSOZ verbindet mit diesem Projekt das Ziel, das Bewusstsein für Usability in der Sozialwirtschaft zu stärken, um eine größere Akzeptanz und einen höheren Nutzwert der Informationstechnologie in der Arbeit mit hilfs- und pflegebedürftigen Menschen zu erreichen

Zu den Gründungsmitgliedern gehören Britta Gräfe, Vorstandsvorsitzende, Dr. Torsten Ripke, stellv. Vorstandsvorsitzender, sowie Alexander Jüptner, Schatzmeister (Foto).

Mensch und Computer

Auf der diesjährigen Mensch und Computer am 5. September in Aachen hat FINSOZ gemeinsam mit Vertretern der Förderprojekte der Initiative „Einfach intuitiv – Usability für den Mittelstand“ einen Workshop zum Thema „UUX-Praxis in den Kontexten von Morgen“ durchgeführt. Insgesamt 40 Teilnehmer aus Wissenschaft und Praxis diskutierten zu Herausforderungen und Paradigmen hinsichtlich der Gestaltung zukünftiger „smarter“ Arbeits- und Lebensbereiche.  In Gruppenarbeiten wurden die domänenspezifischen Probleme hinsichtlich User Experience sowie mögliche Lösungsansätze diskutiert. UCARE konnte hierbei insbesondere die aktuelle Situation der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Pflege, bezogen auf die Dokumentation, herausstellen.

Arbeitsforum Usability

Im Rahmen der förderübergreifenden Aktivitäten innerhalb der Förderinitiative „Mittelstand Digital“ hat FINSOZ gemeinsam mit der Universität Siegen einen ganztägigen Erfahrungsaustausch am 14. September in Stuttgart zwischen den Förderprojekten der Initiative „Einfach intuitiv – Usability für den Mittelstand“ und den neuen Mittelstand 4.0-Kompetenzzentren ermöglicht. Alle Vertreter hatten die Möglichkeit genutzt, ihre Kompetenzen und Forschungsergebnisse vorzustellen. Synergien für eine gegenseitige Kooperation können auf diese Weise genutzt werden. Das Arbeitsforum soll in Zukunft durch die Mittelstand 4.0-Kompetenzzentren fortgeführt werden.

Usability-Workshop mit Komplexträgern

Neben dem Workshop mit Anbietern von Branchensoftware hat das Konsortium am 20. September in Reutlingen auch einen Workshop mit Anwendern von Software durchgeführt. Dabei hat UCARE insbesondere den Schwerpunkt auf die Entwicklung von nutzerzentrierten Szenarien gelegt. In Gruppenarbeiten wurden beispielhaft Szenarien skizziert, um den Anwendern zu verdeutlichen, dass bei der Betrachtung von Usability der Nutzungskontext im Mittelpunkt steht. Darüber hinaus wurde den Teilnehmern ein Bewertungsbogen zur Beurteilung der Heuristiken nach Nielsen vorgestellt und zur Verfügung gestellt.

UCARE-Workshop für Softwareentwickler

Am 21. Juli fand der erste Workshop für Softwareentwickler und Produktmanager in den Räumlichkeiten des Projektpartners Johanniter-Unfall-Hilfe in Elsfleth statt.

Der Workshop beinhaltete insbesondere das Ausprobieren der UCARE-Cards sowie das Vorstellen des Interaktionstoolkits. In zwei Gruppen haben die Teilnehmer anhand eines vorgegebenen Anwendungsfalls mögliche Ideen für technische Lösungen diskutiert. Die Methode dient dazu, den Teilnehmern neue Denkanstöße und Ideen für die Weiterentwicklung ihrer bereits bestehenden Software oder für die Entwicklung neuer Software zu liefern.

Da die im Rahmen des Projektes erarbeitete Methode noch Forschungscharakter aufweist, nutzt das Konsortium die Erfahrungen für die weitere Ausarbeitung der UCARE-Cards.

Interessantes aus der Branche

Contec Vergütungsstudie 2016

Seit 2004 untersucht die contec gemeinsam mit Prof. Dr. Gabriele Moos, Leiterin des Studiengangs Gesundheits- und Sozialwirtschaft am RheinAhrCampus in Remagen, im Zwei-Jahres-Rhythmus die Vergütungssituation in der Sozialwirtschaft. Die wissenschaftliche Auswertung der Daten wird durch das IEGUS Institut für europäische Gesundheits- und Sozialwirtschaft vorgenommen.

Gerade für die Mitarbeiterbindung ist und bleibt die Vergütung ein zentraler Faktor und deshalb geht die Vergütungsstudie 2016 bereits in die 7. Runde. Der Fokus liegt in diesem Jahr auf der Zielgruppe des Top-Managements – Vorstände, Geschäftsführer/innen, Prokurist/innen sowie Gesellschafter/innen im eigenen Unternehmen.

Die Befragung läuft bis zum 15. November. Den Fragebogen finden Sie hier.

Buchvorstellung: Geschäftsprozessmanagement in sozialen Organisationen

von FINSOZ-Mitglied Peter Faiß und FINSOZ-Vorstand Prof. Helmut Kreidenweis

Dieses Buch liefert erstmals eine speziell auf die Sozialwirtschaft zugeschnittene Einführung in das strategische und operative Management von Geschäftsprozessen. Es erläutert zentrale Begriffe und Konzepte, zeichnet den aktuellen Stand der Branche nach und bietet einen aus der Praxiserfahrung der Autoren heraus entwickelten Instrumentenkoffer. Ergänzt wird dieser durch Tipps zur Schaffung eines organisatorischen Rahmens für den erfolgreichen Start und die kontinuierliche Weiterführung solcher Vorhaben. Ein prozessorientierter Blick auf branchenübliche Software-Klassen sowie eine Darstellung prozessunterstützender Funktionen als Basis einer kompetenten Software-Auswahl runden diesen Praxisleitfaden ab.

Nomos Verlag, 2016, 39,-- EUR

Weitere Informationen und Bestellung hier.

 

FINSOZ-Akademie

18. Oktober

von 9.30 bis 16.30 Uhr

Seminar IT-Notfallmanagement

Veranstaltungsort: Bonifatiushaus Fulda

Referent: Thomas Althammer

22. - 23. November

Workshop Design Thinking - Sozialraumorientierung

Veranstaltungsort: Stephanus-Stiftung Berlin-Weißensee

Referenten: Frederike Beha (Business Model Toolbox), Dr. Christian Hartmann (Hohenzollern SIEBEN)

25. November

von 10 bis 16.30 Uhr

Symposium Digitalisierung in der Sozialwirtschaft

Veranstaltungsort: Centre Monbijou

6. Dezember

von 9.00 bis 16 Uhr

Forum Dienstplan / Zeitmanagement

(in Kooperation mit VdDD)

Veranstaltungsort: Konferenzzentrum Agaplesion Markus Krankhaus Frankfurt

25. Januar 2017

von 10 bis 17 Uhr

Seminar IT-Strategie

Veranstaltungsort: Stephansstift Hannover

Referent: Prof. Helmut Kreidenweis

8. Februar 2017

von 10 bis 16.30 Uhr

Workshop: Geschäftsprozesse managen – Zukunft sichern

Qualitätsmanagement, IT, Fachabteilung – eine Dreiecksbeziehung mit Potential

Veranstaltungsort: Bonifatiushaus Fulda

Referenten: Dagmar Garcia, Prof. Helmut Kreidenweis

30. März 2017

Forum IT-Servicemanagement

Veranstaltungsort: Haus der Kirche, Kassel

Weitere Informationen zu den Veranstaltungen und der Anmeldung finden Sie unter www.finsoz.de/akademie

Angebote unserer Kooperationspartner

AWV - Arbeitsgemeinschaft für wirtschaftliche Verwaltung

25. Oktober: Arbeitskreis 1.7 „Personalmanagement im Zeitalter der Digitalisierung"
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi), Berlin
 
15. November: Projektgruppe 1.6.2 „Governance“
Schwerpunktthema: „Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen und Asylbewerbern"
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi), Berlin
 
28.-30. November: AWV-Seminar „Vordrucke praxisnah gestalten (I und II)“
Tagungs- und Kongresszentrum ITZ, Fulda

Näheres finden Sie unter www.awv-net.de

Neues Mitglied werben - gratis Wissen erwerben

Nutzen Sie die Möglichkeit, an einem Seminar, Workshop oder Forum Ihrer Wahl kostenfrei teilzunehmen. Werben Sie einfach ein neues Mitglied (natürliche oder juristische Person) und profitieren Sie von unserem umfangreichen Akademieangebot.

Mit freundlichen Grüßen

Vorstand und Geschäftsstelle des FINSOZ e.V.

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